Auch bekannt als das „Land der untergehenden Sonne“, verspricht Marokko eine unvergessliche Erfahrung für Ihre 2-wöchige Reise. Von den Souks in Agadir über die Strände von Essaouira bis hin zur kosmopolitischen Atmosphäre von Casablanca ist jeder Winkel Marokkos eine Reise wert. Dieses alte Land ist ein bevorzugtes Ziel für eine Reise ganz nach Ihren Wünschen, zwischen Natur und Kulturerbe.
Wir vernetzen Sie mit einer lokalen Agentur, um Ihre Reise zu planen
Für eine 2-wöchige Reise nach Marokko können Sie eine Vielzahl faszinierender Ziele im ganzen Land erkunden. Beginnen Sie Ihre Reise an den sonnigen Stränden von Agadir und entdecken Sie dann die majestätischen Berge des Atlas, wo Sie wandern und traditionelle Berberdörfer besuchen können. Anschließend begeben Sie sich in die charmante Küstenstadt Essaouira, bekannt für ihre historischen Stadtmauern, den lebhaften Hafen und die idealen Surfstrände. Setzen Sie Ihre Reise fort, indem Sie die lebhaften Souks und historischen Denkmäler von Fès erkunden und die pulsierende Atmosphäre von Marrakesch mit ihren bunten Märkten und üppigen Gärten auf sich wirken lassen. Schließlich fahren Sie weiter nach Ouarzazate, dem Tor zur Sahara-Wüste, und erkunden die Sanddünen auf dem Rücken eines Kamels.
Bisher sind wir erst am zweiten Ort angekommen und alles hat uns super gut gefallen hier in Marokko - Marrakesch und jetzt Rabat, was total anders ist.
Zu zweit16.5.2025
Die beste Reisezeit
Wann nach Marokko reisen?
Die besten Jahreszeiten, um nach Marokko zu reisen, sind das Frühjahr oder der Herbst, wenn die Temperaturen am angenehmsten sind. Im Sommer können die Temperaturen erdrückend sein und im Winter sind die Reize Marokkos weniger ausgeprägt, vor allem im Norden, wo es regnen kann. Wenn Sie die Hitze gut ertragen oder in die Berge fahren möchten, können Sie aber auch zwischen Mai und September verreisen.
Zwei Wochen in Marokko bieten genügend Zeit für eine umfassende Erkundung des Landes. Sie ermöglichen es Ihnen, sowohl die pulsierenden Städte wie Marrakesch und Fès zu besuchen, als auch die landschaftlichen Highlights wie die Sahara-Wüste oder das Atlasgebirge zu erleben. Gleichzeitig bietet ein 14-tägiger Aufenthalt genug Flexibilität für spontane Ausflüge oder Ruhephasen. Obwohl es unmöglich ist, jeden Winkel Marokkos in nur zwei Wochen zu entdecken, können Sie eine reiche Vielfalt an Kulturen, Landschaften und kulinarischen Erlebnissen genießen. Dennoch hängt die ideale Reisedauer letztlich von Ihren persönlichen Interessen und Vorlieben ab. Einige Reisende finden, dass sie nach zwei Wochen noch nicht bereit sind, Marokko zu verlassen, während andere die Erfahrung als ausreichend empfinden. Es ist ratsam, Ihre Reiseroute entsprechend zu planen und genügend Zeit einzuplanen, um die Höhepunkte des Landes in Ihrem eigenen Tempo zu genießen.
Die Anzahl der Tage, die man in Marrakesch verbringt, hängt stark von den persönlichen Interessen und dem Reisetempo ab. Für einige Reisende können 2 bis 3 volle Tage ausreichen, um die Hauptsehenswürdigkeiten wie die Medina, den Jardin Majorelle oder den Platz Djemaa el Fna zu besuchen. Jedoch kann man problemlos auch eine ganze Woche in der „Roten Stadt“ verbringen, um die zahlreichen Facetten dieser faszinierenden Stadt ausgiebig zu erkunden, sich im Herzen der Medina und in den verwinkelten Gassen zu verlieren. Es gibt auch die Möglichkeit, von Marrakesch aus Tagesausflüge zu unternehmen, beispielsweise ins Atlasgebirge oder zu den Ouzoud-Wasserfällen.
Die Kosten für eine 2-wöchige Reise nach Marokko mit unseren lokalen Agenturen können stark variieren, je nachdem, welche Art von Reise Sie planen. Wenn Sie auf Ihrem Budget achten und günstige Unterkünfte und Mahlzeiten bevorzugen, können Sie mit Kosten von etwa 500 bis 700 Euro rechnen. Wenn Sie komfortable Unterkünfte und einige zusätzliche Aktivitäten einplanen, können Sie mit Kosten von etwa 800 bis 1.200 Euro rechnen. Wenn Sie Luxusunterkünfte, feine Mahlzeiten und private Touren bevorzugen, können die Kosten auf 2.000 Euro und mehr steigen. Diese Schätzungen beinhalten Unterkünfte, Mahlzeiten, Transport und Aktivitäten, aber nicht die internationalen Flugkosten.
Für eine Rundreise mit Strandurlaub in Marokko sind zwei Wochen eine ideale Zeitspanne. Innerhalb dieser Zeit können Sie sowohl die historischen Städte und beeindruckenden Landschaften des Landes erkunden, als auch entspannende Tage an den wunderschönen Stränden verbringen. Städte wie Agadir und Essaouira sind für ihre Strände bekannt und lassen sich gut in eine Rundreise integrieren. Beachten Sie jedoch, dass die Reiseroute je nach Interessen und individuellem Tempo variieren kann. Ein guter Tipp ist es, Ihre Reise etwas flexibel zu gestalten, um spontane Änderungen oder Ruhephasen einzuplanen.
Für einen 2-wöchigen Roadtrip durch Marokko empfehlen wir, in der lebendigen Stadt Marrakesch zu starten. Dort können Sie auch Ihren Mietwagen in Empfang nehmen. Von dort aus geht es weiter nach Aït-Ben-Haddou, einer beeindruckenden Lehmstadt. Die Fahrt führt Sie über den Tizi n’Tichka-Pass, der atemberaubende Ausblicke auf das Atlasgebirge bietet. Als nächstes steht die Königsstadt Fès auf dem Programm, gefolgt von der blauen Stadt Chefchaouen. Weiter geht es in Richtung Süden nach Merzouga, wo Sie die eindrucksvolle Sahara-Wüste erkunden können. Die Küstenstadt Agadir bietet Ihnen anschließend Entspannung an den Stränden. Schließlich sollten Sie die Hauptstadt Rabat und die Küstenstadt Essaouira besuchen, bevor Sie Ihre Reise in Marrakesch beenden. Diese Route ermöglicht Ihnen, die vielfältigen Landschaften und Kulturen Marokkos zu erleben, von den Bergen über die Wüste bis hin zur Küste. Natürlich können Sie den Plan nach Ihren persönlichen Interessen und Vorlieben anpassen.
Das Budget für eine 2-wöchige Autotour durch Marokko mit unseren lokalen Agenturen kann je nach Reisestil variieren. Budgetreisende können mit Kosten von etwa 30 bis 40 Euro pro Tag rechnen, was einem Gesamtbudget von 420 bis 560 Euro für zwei Wochen entspricht. Mittelklasse-Reisende könnten etwa 50 bis 80 Euro pro Tag ausgeben, also etwa 700 bis 1.120 Euro für zwei Wochen. Für Luxusreisende können die Kosten pro Tag auf 100 Euro oder mehr steigen, was zu einem Gesamtbudget von 1.400 Euro oder mehr für zwei Wochen führt. Diese Schätzungen beinhalten Unterkünfte, Mahlzeiten, Treibstoffkosten und Eintrittspreise für Sehenswürdigkeiten, aber nicht die Kosten für den Mietwagen selbst oder internationale Flüge.
Eine ideale 2-wöchige Reiseroute durch Marokko im März mit Kindern könnte in Marrakesch starten, wo Sie die lebendige Medina und den Jardin Majorelle besuchen können. Danach geht es weiter nach Aït-Ben-Haddou, einer beeindruckenden Lehmstadt, die Kinder faszinieren wird. Im Atlasgebirge können Sie die Natur genießen und sanfte Wanderungen unternehmen. Die nächste Station könnte die Königsstadt Fès sein, gefolgt von einem Besuch in Chefchaouen, der blauen Stadt. Ein Highlight für Kinder ist sicherlich die Fahrt nach Merzouga, wo Sie die Gelegenheit haben, auf Kamelen zu reiten und eine Nacht unter dem Sternenhimmel der Sahara zu verbringen. Ihre Reise könnte mit einem entspannenden Aufenthalt in der Küstenstadt Essaouira enden, wo Sie am Strand entspannen und frischen Fisch genießen können. Denken Sie daran, dass es im März in Marokko noch etwas kühler sein kann, also packen Sie entsprechende Kleidung ein.
Das Fahren in Marokko kann eine Herausforderung sein, insbesondere in den größeren Städten. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen könnten: - Rechtsverkehr: Wie in Deutschland gilt auch in Marokko Rechtsverkehr. - Verkehrsregeln: Der Verkehr kann sich von dem in Ihrem Heimatland unterscheiden. Es ist ratsam, sich vor der Reise mit den lokalen Verkehrsregeln vertraut zu machen. - Tankstellen: Seien Sie darauf vorbereitet, dass Tankstellen in ländlichen Gebieten selten sein können. Planen Sie Ihre Fahrten so, dass Sie immer ausreichend Kraftstoff in Ihrem Auto haben. - Straßenverhältnisse: Die Straßenverhältnisse können variieren. Autobahnen sind in der Regel gut ausgebaut, während Nebenstraßen oft in schlechtem Zustand sind. - Mautgebühren: Auf einigen marokkanischen Autobahnen fallen Mautgebühren an. Informieren Sie sich im Voraus über die zu erwartenden Kosten. - Fahrzeugzustand: Stellen Sie sicher, dass Ihr Mietwagen in gutem Zustand ist. Prüfen Sie die Reifen, Bremsen und Lichter vor der Fahrt. Vor allem aber sollten Sie während der Fahrt immer wachsam und vorsichtig sein. Vor allem in den Städten ist ein wichtiger Tipp, dass nicht nur bereifte Verkehrsteilnehmer unterwegs sind. Ob Karren, Esel oder Menschen - passen Sie immer gut auf und fahren Sie lieber langsam.
Casablanca ist eine pulsierende Metropole, die ein reiches Angebot an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten bietet. Die Hassan II-Moschee ist ein absolutes Must-See und die größte Moschee in Marokko. Sie wurde zu Ehren des verstorbenen Königs Hassan II erbaut und dient nicht nur als Kultstätte, sondern auch als Kultur- und Bildungszentrum. Ein weiterer sehenswerter Ort ist die Altstadt von Casablanca, die Medina, wo Sie durch enge Gassen schlendern und auf den Souks (Märkten) alles von Gewürzen bis hin zu handgefertigten Teppichen kaufen können. Ein Besuch in Casablanca wäre nicht vollständig ohne einen Spaziergang entlang der wunderschönen Küstenpromenade Corniche. Hier können Sie das moderne Stadtleben und den orientalischen Flair der Stadt erleben. Neben diesen Hauptattraktionen gibt es in Casablanca noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu entdecken, wie das Musée Abderrahman Slaoui oder den Palast des Pachas von Casablanca.
Chefchaouen, auch bekannt als die „Blaue Stadt", ist bekannt für seine blau getünchten Straßen und Gebäude, die einzigartige Fotomotive bieten. Ein Spaziergang durch die Medina ist ein absolutes Muss, um die charmante Atmosphäre der Stadt zu genießen. Ein weiteres Highlight ist das Kasbah Museum, das sich auf dem Hauptplatz befindet und eine Vielzahl von faszinierenden Artefakten aus der Region ausstellt. Für die Aktiven unter Ihnen bietet die Umgebung von Chefchaouen viele Möglichkeiten für Wanderungen und Tagesausflüge. Ein Ausflug zum Aussichtspunkt Richtung Nordost bietet einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die umliegenden Berge. Für Tierfans gibt es in Chefchaouen außerdem die Möglichkeit, viele Katzen zu treffen, die in der Stadt leben.Nich t zu vergessen ist das leckere Essen in Chefchaouen. Probieren Sie unbedingt die lokalen Spezialitäten in einem der vielen Restaurants. Egal, was Sie in Chefchaouen machen, Sie werden sicherlich von der Schönheit und Ruhe dieser Stadt verzaubert sein.
Durch Marokko zu reisen kann auf verschiedene Arten erfolgen, einschließlich Flügen, Zügen, Bussen und Auto. Die Wahl des Transportmittels hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und Ihrem Reiseplan ab. Wenn Sie eine größtmögliche Flexibilität und Unabhängigkeit wünschen, könnte ein Roadtrip mit dem Auto die beste Option sein. Damit können Sie abgelegene Orte erreichen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer zugänglich sind, und Ihre Route nach Belieben anpassen.
Erfoud, auch bekannt als das „Tor zur Sahara“ und zu den Sanddünen, bietet eine Fülle von einzigartigen Erlebnissen. Ein Muss ist der Besuch der Fossilienminen, wo Sie Zeuge von Millionen Jahre alten versteinerten Arten werden können. Die Stadt Erfoud ist auch bekannt für ihre atemberaubenden Wüstenlandschaften. Hier können Sie eine Tour zu den Sanddünen des Erg Chebbi unternehmen oder eine Kamelsafari für ein authentisches Sahara-Erlebnis buchen. Weiterhin ist Erfoud berühmt für sein jährliches Dattelfest, das die Ernte der Dattelpalme feiert. Es ist eine lebendige Veranstaltung mit Musik, Tanz und traditionellen kulinarischen Genüssen. Ein Besuch des lokalen Basars bietet einen Einblick in das Alltagsleben und die Kultur der Stadt. Hier können Sie traditionelle marokkanische Produkte, von Gewürzen über Textilien bis hin zu handgefertigten Kunstwerken, erwerben.
Das grüne Tal, oft als das „schönste Tal“ in Marokko bezeichnet, ist bekannt als das Draa-Tal. Es erstreckt sich im Südosten Marokkos, nahe der Grenze zu Algerien. Das Tal folgt dem Verlauf des Draa-Flusses, dem längsten Fluss in Marokko, und bietet eine atemberaubende Landschaft, die von üppigen Oasengärten über malerische Lehmdörfer bis hin zu alten Kasbahs reicht. Ein weiteres grünes Tal ist das Tal der Rosen, das sich am Fuße des Hohen Atlasgebirges befindet. Es ist bekannt für seine rosafarbenen Blumen und die markante Farbe seiner Erde. Es ist ein herrlich grünes Gebiet, das von ockerfarbenen und roten Felsen der riesigen Wüstenplateaus umgeben ist.
In Tanger gibt es viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Besuchen Sie das Kasbah-Viertel, das einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die umliegenden Gewässer bietet. Hier finden Sie auch den ehemaligen Sultanspalast Dar-al-Makhzen, der für seine beeindruckende maurische Architektur bekannt ist. Erkunden Sie die Medina, die Altstadt von Tanger, mit ihren lebhaften Märkten und engen Gassen. Die Grand Socco und Petit Socco sind zwei der bekanntesten Märkte in Tanger, die eine Vielzahl von Waren anbieten, von traditionellen marokkanischen Textilien bis hin zu frischen Lebensmitteln. Für Kunstfans gibt es in Tanger zahlreiche Museen, die die marokkanische Kunst und Kultur präsentieren. Nicht zu vergessen sind die Strände von Tanger, die zum Entspannen und Genießen der Sonne einladen. Tanger ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Tagesausflüge in die umliegenden Regionen, wie etwa nach Tarifa oder Gibraltar.
Die andalusischen Gärten in Marokko sind eine absolute Empfehlung. Gelegen in der Kasbah des Oudaias in Rabat, bieten sie eine erfrischende Pause vom hektischen Stadtleben. Erleben Sie die Orangenblüten und duftenden Kräuter, das Zwitschern der Vögel und die kühle Brise unter hohen Palmen und großen Bäumen. Die Gärten sind nicht nur ein Ort der Ruhe, sondern auch eine visuelle Freude. Sie sind reich an Zitrusbäumen, hohen Palmen und leuchtend bunten Bougainvillea. Darüber hinaus gibt es schöne Blumenbeete und Papyruspflanzen. Sie können hier auch eine Vielzahl von Katzen treffen, die gerne fotografiert werden. Trotz ihrer geringen Größe bieten die andalusischen Gärten eine angenehme Atmosphäre der Ruhe und Entspannung. Es ist der perfekte Ort, um nach einem langen Tag die Seele baumeln zu lassen.
Zurück aus Marokko mit tollen Eindrücken und dankbar für den reibungslosen Verlauf unserer Reise. Von der Planung an, war Ali ein professioneller und engagierter Ansprechpartner, bei Rückfragen immer schnell für uns da. Über die Abläufe mit Beginn von der Abholung am Flughafen sowie zu den einzelnen Etappen wurden wir vorab informiert, auch hier waren kurzfristige Rücksprachen immer möglich. Unser Camp in der Wüste hat uns etwas in Schwierigkeiten gebracht. Auch hier haben wir uns bei Ali in guten Händen gefühlt, als wir an einem verregneten Tag im Camp Dar Ina ankamen und unser Zelt nass und kalt war und erst am Abend der Strom angeschaltet werden sollte. Da es Anzeichen dafür gab und wir Befürchtungen hatten, auch die Nacht ohne Strom in dem kalten nassen Zelt verbringen zu müssen, kontaktierten wir Ali, der uns eine Ersatzunterkunft in einem anderen Camp organisierte. Die beiden Stadtführungen in Marrakesch und Essouira waren sehr gut und professionell gemacht. Unsere Bewunderung gilt den sprachlich sehr umfangreich gebildeten Stadtführern und auch unseren mehrsprachigen Fahrern. Insbesondere Yunes soll hier erwähnt sein, der uns die langen Fahrten von Marrakesch nach Agafay, Agafay nach Essaouira und Essaouira zurück nach Marrakesch mit seiner freundlichen offenen Art sehr angenehm machte. Eine kleine Anmerkung noch bezüglich der Wanderung im Ourika-Tal. Auch hier hatten wir einen Regentag, dafür kann natürlich niemand, aber auch ohne die Nässe waren die Wanderwege für uns eine große Herausforderung. Hier hätte ich mir eine Information über die Beschwerlichkeit der Strecke gewünscht. Sonst war alles super, wir reisen gerne wieder mit T****/Evaneos und können diese sehr empfehlen. Herzlichen Dank, Fam. E**** und G****
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W.F.
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Marokko ist eine Reise wert. Insgesamt sind wir mit den Eindrücken, die wir von diesem Land mitnehmen durften, zufrieden.
Die Organisation und Information im Vorfeld der Reise durch Evaneos und der Partneragentur vor Ort waren problemlos und informativ, bei Nachfragen erfolgten die Antworten zügig und hilfreich.
Im Folgenden möchte ich einige Erfahrungen und auch ein paar Tipps für die Veranstalter und Marokko-Reisende mitteilen.
Am Flughafen Marrakesch wurden wir von einem Mitarbeiter von Evaneos empfangen, mussten aber aus unerfindlichen Gründen auf den Fahrer eine Stunde warten.
Das Riad **** in Marrakesch ist unbedingt zu empfehlen. Die Lage am Rande der Medina, das überaus freundliche Personal, das sehr kommunikative Besitzerpaar und die Räumlichkeiten waren sehr angenehm.
Die halbtägige Stadtführung gab einen informativen ersten Überblick über diese quirlige Stadt. Lohnt sich als Einstieg unbedingt.
Der Tagesausflug ins Ourika-Tal war dagegen ein Flop. Das Tal ist völlig überbewertet. Touristenmassen werden durch die engen Straßen geschoben, überall ist Kommerz, der Aufstieg zu den Wasserfällen führt fast vollständig im Gänsemarsch an Souvenirläden vorbei, das inkludierte Mittagessen war mäßig. Diesen Ausflug kann man sich wirklich sparen. Nachträglich haben wir im Riad erfahren, dass es alternativ auch eine Fünf-Täler-Fahrt (eintägig) gibt, die wesentlich ursprünglichere und intensivere Erfahrungen geboten hätte. Hier wären wir gerne anders beraten worden.
In Marrakesch kann man sich sehr gut auch auf eigene Faust bewegen, wenn man in den Souks den Überblick behält.
Google-Maps war hier sehr hilfreich.
Landschaftlich sehr beeindruckend war unser Ausflug in die Agafay-Wüste. Leider hatte uns die Agentur vor Ort falsch über die Startzeit informiert, so dass wir um 9.00 Uhr fix und fertig mit gepackten Koffern im Riad warteten, um dann zu erfahren, dass der Fahrer erst um 12 Uhr kommt. Das ist ein Organisationfehler, für den sich niemand entschuldigt hat.
Wenn man an den Stationen für Kameltouren und Quad-Fahren vorbei kommt, kann man diese Steinwüste und die Ruhe genießen. Manche brauchen dies, für ein ungewöhnliches Naturerlebnis ist es nicht notwendig.
Wir waren für eine denkwürdige Nacht in der ****-Lodge untergebracht. Die Lage war spektakulär und wir verbrachten einen schönen Abend mit einem guten Abendessen und einem sehenswerten Sonnenuntergang in der Wüste. Die Unterbringung erfolgte in auf den ersten Blick komfortabel eingerichteten Zelten. Als es Zeit zum Schlafen gehen war, zeigte sich aber, dass unser Zelt sich nicht mehr schließen ließ, weil die Reisverschlüsse z.T. defekt waren. Da es ein ruhiger Abend war, machten wir uns da noch keine Gedanken, was sich als Fehler erweisen sollte. In der Nacht kam ein heftiger Sturm auf dem Hochplateau auf, was dazu führte , dass die Frontseite unseres Zeltes wild im Sturm flatterte und wir große Sorge hatten, dass unser Zelt dem Sturm nicht gewachsen sein könnte. Da es mitten in der Nacht war, konnten wir auch niemanden vom Personal finden. Weit nach Mitternacht konnten wir erst Kontakt mit einem älteren Berber aufnehmen, dem es aber auch nicht gelang, die Zeltplanen zu befestigen. Nach einer weiteren Stunde konnte er mit Nadel und Faden die Zeltplanen notdürftig fixieren. In dieser Nacht haben wir kaum ein Auge zugemacht. Am nächsten Morgen gab es zu dem Geschehen kein Wort von dem Personal, die ja von den mangelhaften Zelten Bescheid gewusst haben mussten, wie die notdürftigen Flickversuche, die wir dann entdeckt haben, beweisen. Zusammengefasst: Landschaftlich unbedingt zu empfehlen, bei der Unterbringung muss aber deutlich nachgebessert werden.
Nach der Wüste ging es dann an den Atlantik nach Essaouira. Auch hier war die Unterbringung im Riad **** sehr angenehm, der Empfang war freundlich und zuvorkommend, sehr gut war die Tipps für die Lokalitäten in der Stadt. Die Medina von Essaouira ist übersichtlich. Die Gefahr sich zu verlaufen wie in den Souks von Marrakesch ist gering. Die Stadt ist sehr stark vom Tourismus geprägt. Sehenswürdigkeiten wie in Marrakesch finden sich kaum. Die Strände sind leider sehr mit Plastik verschmutzt. Wenn das Wetter nicht mitspielt, sind die Möglichkeiten, etwas zu unternehmen, schnell erschöpft. Der Rücktransport nach Marrakesch Airport verlief problemlos.
Insgesamt war die Reise anregend und spannend, leider war das Wetter nicht so wie erwartet. Es hat fast täglich geregnet, was selbst die Marokkaner überrascht hat. Aber auch hier zeigen sich die Auswirkungen des Klimawandels.
W.F.
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Claudio
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Sehr netter Fahrer, der aber nicht wirklich gut englisch konnte.
Sehr gute Führungen in deutscher Sprache in Rabat und Fes (vor Allem Karima in Fes war hervorragend).
Die Riads waren sehr gut, die Hotels etwas weniger (in die Jahre gekommen).