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Mongolei Reiseziele

Die Mongolei wird von China, Russland und Kasachstan umschlossen. Deshalb ist es ein Staat, der nur auf dem Festland liegt und keinen Zugang zum Ozean hat. Die Vielfalt der Landschaft ist bisweilen atemberaubend; es ist unmöglich, sie während einer Mongolei-Reise zu verpassen! Von Ulaanbaatar, der Hauptstadt, welche sowohl während des Tages als auch in der Nacht vor Leben wimmelt, bis zum Fuße des Altai - die begeisterten Reiseliebhaber von Evaneos haben dieses Land durchquert und werden Ihnen erzählen, was man dort tun und sehen kann.

Die Mongolei ist an erster Stelle das Land von Dschingis Khan, dem Nationalhelden. Viele Reisende begeben sich auf seine Spuren, und zwar bis zur immensen Statue von 40 Metern Höhe in Tsonjin Boldog. Nehmen Sie die transmongolische Eisenbahn, die zur transsibirischen Eisenbahnlinie gehört und Sie werden ein Erlebnis haben, dass unvergleichlich ist! Sie durchquert das Land von Norden bis in den Süden, weiter verläuft sie bis nach Peking, im Norden hingegen nach Russland. Unter den wichtigsten Städten unterwegs befindet sich natürlich Ulaanbataar. Die Hauptstadt der Mongolei ist voller Museen, für die Region typische Boutiquen und Märkte. Die Bevölkerung von fast 1 Million Einwohnern stellt fast 1/3 der Einwohnerzahl der Mongolei dar.

Die Mongolei ist außerdem ein Land der Religionen. Der Buddhismus und der Schamanismus leben im Einklang und die Stimmung im Land ist sehr friedlich.
Die Nomaden und Hirten erinnern uns daran, dass auch wir einst mit der Natur in Harmonie gelebt haben. Diese Menschen sind außerdem sehr gastfreundlich, Sie werden diesbezüglich positiv überrascht sein.

Sie können sich für eine weniger alltägliche Freizeitgestaltung entscheiden. Wenn Sie eine Woche zusammen mit den Nomaden verbringen würden, wäre das ein unvergessliches Erlebnis. Mit ihnen leben, so wie sie leben, zu den Wurzeln zurückkehren! Eine echte Rückkehr zum Ursprung, die Ihnen gut tun wird.

Sie können dort das Tsaatan-Volk treffen, die in der Taiga Rentiere züchten. Ein unvergesslicher Moment. Und wenn Sie sportlich sind, begeben Sie sich doch in den Altai und in die dortigen Berge oder machen Sie in dieser Region einen Ausflug auf dem Pferd. Ein echter Umgebungswechsel ist garantiert! 

Es wäre sehr schade, das Orkhon-Tal nur auf den Karakorum-Tempel und den Orkhon-Wasserfall zu reduzieren. Wo sonst kann es für einen Wanderer, der das Nomadendasein erleben möchte, noch schöner sein?
Ohne Zweifel spielt die große Tiefe des Sees auch ihre SPielchen mit uns, jedoch werden Sie niemals zwei Mal dasselbe Blau auf dem See Khövsgöl entdecken! Sein Name "blaue Perle" steht ihm wirklich ganz wunderbar. Dies ist ein Augenschmaus.
Der Nationalpark Golchi Tereldsch, der von den Hauptstädtern zur Erholung aufgesucht wird, ist berühmt für seine Granitfelsen, welche die alpine Landschaft veredeln. 
Im äußersten Westen des Landes, an der chinesischen und russischen Grenze gelegen, ist Bayan-Öliy der höchste Punkt der Region Aïmag im ganzen Land.
Tvan Bogd im Altai ist die höchste Bergkette in der Mongolei (4.380 m). Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 6.400 km2.
Der artenreiche Nationalpark Chustain Nuruu mit seinen Wildtieren, Insekten, Pflanzen, Moosen und Flechten liegt nur 95 km von Ulan Bator entfernt. Nutzen Sie Ihre Mongoleireise für einen Besuch im Park.
Der Fluss Tschuluut, der im Changai-Gebirge entspringt, fließt bis in den Norden der Provinz Archangai, wo er in einen bemerkenswerten Zusammenfluss mit drei anderen Flüssen, nämlich Ider, Delgermurum und Selenga, mündet.
Als seit 1993 geführter Nationalpark, ist Khustai Nuruu berühmt für seine Przewalski-Pferde, deren Etablierung in der freien Wildbahn zu einem ökologischen Modell geworden ist.
Der mongolische Altai beginnt im Südosten des Großen bzw. Russischen Altai und endet vor den Türen der Wüste Gobi, im Süden und Osten des Bergmassivs. Seine mongolische Bezeichnung bedeutet „Gold-Gebirge”.
Gobi

Gobi

4.7
Die Wüste Gobi erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 1 300 000 km² (nicht weniger!) vom Norden der Inneren Mongolei, eines autonomen Gebiets der Volksrepublik China, bis in den Süden der Mongolei.
Die zentrale Region Arhangay ist die Brücke zwischen der atemberaubenden Wüste Gobi im Süden und der sibirischen Taiga im Norden. Hier finden Sie eine hügelige Landschaft mit Wäldern (eine Seltenheit in der Mongolei) und Steppen.
Der große Weiße See (Terkhiin Tsagaan Nuur) ist ein See von 61 km², der in 2000 Metern Höhenunterschied liegt und einer der sehenswertesten der Region des Arhangay ist.
Der Fluss Selenga ist einer der wichtigsten des Landes. Er entspringt in der Mongolei und durchquert die RegionAïmag, um weiter nach Russland und zum Baikal-See zu fließen, den er zu 50% mit Süßwasser versorgt.
Der Tsambagarav gipfelt auf 4.200 Metern im Westen der Mongolei. Es handelt sich um den heiligen Berg der Nomaden dieser Region.
Yolyn Am, in der Wüste Gobi gelegen, ist eine Schlucht, die für ihre Gletscher berühmt ist, die nicht schmelzen, auch nicht im Sommer, wenn die Hitze erdrückend ist. Leider ist das Eis in den letzten Jahren geschrumpft.
Die heilige Stätte von Shambala befindet sich in der Wüste Gobi. Eine kulturell ansprechende Etappe, für alle die sich für Religionen interessieren und für ein paar Stunden in ein anderes Universum eintauchen möchten.
Das Amarbayasgalant-Kloser - das "Kloster der glücklichen Seligkeit"», ist eines der drei Zentren des tibetischen Buddhismus in der Mongolei.
Mit seinen 27.000 km² ist der Nationalpark Gurvan Saikhan der größte Naturpark der Mongolei.
Ölgii liegt im äußersten Westen des Landes nahe der russischen und der chinesischen Grenze. Es ist das Land der Kasachen. Sie stellen 90 % der Bevölkerung der Region.
Karakorum, vor langer Zeit die Hauptstadt des großen mongolischen Reiches, konnte nur wenige Überreste ihrer Vergangenheit bewahren. Heute erinnert nur noch das Kloster Erdene Dsuu und zwei große Statuen an ihre ruhmreiche Geschichte.
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Rundreisen in die Mongolei mit unseren lokalen Agenturen