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Vietnam

Dien Bien Phu und seine Geschichte

Heute boomt die Stadt. Für Touristen ist sie weniger interessant, aber sie ist aber eine bedeutende historische Stätte und gewiss einen Besuch wert bei Ihrer Vietnamreise.

Lage der Stadt

Dien Bien Phu liegt 450 km nordwestlich von Hanoi. Die Stadt ist auf dem Landweg oder per Flugzeug erreichbar. Wenn Sie sich für den Landweg entscheiden, machen Sie einen Zwischenstopp in Son La und besichtigen Sie die alten Behausungen der Thái-Minderheit. Planen Sie bei Ihrer Vietnamreise für einen Aufenthalt im Nordwesten des Landes und den Besuch von Dien Bien Phu mindestens 5 Tage ein. Der Weg dorthin führt durch fantastische Landschaften. Nur wenige Schritte aus der Stadt hinaus stoßen Sie auf schöne Wasserfälle, Bergseen und malerische Dörfer. Dien Bien Phu ist zwar bekannt wegen der Schlacht um die Stadt, aber es sind die ethnischen Minderheiten, die den Reichtum der Region ausmachen.

Wie überall in Vietnam bewegen Sie sich je nach körperlicher Form, Lust, Laune und Zeit, die Sie zur Verfügung haben entweder per Tuk-Tuk, Fahrrad oder Moped fort. Durchkämmen Sie die Straßen von Dien Bien Phu und machen Sie Ihre Einkäufe auf dem Thuan Chau-Markt. Die Stadt selber ist nicht sehr charmant und offen gesagt, kommt man auch nicht wegen Architektur hierher. Frankreich und Vietnam eine kurze, gemeinsame Geschichte und die schmerzhaften Ereignisse liegen noch nicht sehr weit zurück. Es ist die Mühe wert, sich mit dieser Geschichte auseinanderzusetzen.

Dien Bien Phu, ein geschichtsträchtiger Ort

2014 hat Vietnam das 60-Jahr Jubiläum des Siegs bei der Schlacht um Dien Bien Phu gefeiert.

Diese kleine Stadt wurde 1841 von der Nguyen-Dynastie gegründet. Im November 1953 wurden französische Truppen in die Stadt entsandt. Sie sollten verhindern, dass der Việt Minh Luang Pradang erobert, die damalige Hauptstadt von Laos. Die Schlacht in der Stadt und in der Umgebung tobte bis in den Mai 1954, genau bis zum 7. Mai. An diesem Tag kam aus der französischen Kommandozentrale in Hanoi der Befehl, das Feuer einzustellen. Es war eine der letzten großen Auseinandersetzungen im Indochina-Krieg.

Nach dieser Niederlage gingen die Verhandlungen in Genf schneller voran und das Genfer Indochina-Abkommen, das die Teilung des Landes entlang des 17. Breitengrads vorsah, wurde im Juli 1954 unterzeichnet. 1992 wurde Dien Bien Phu zur Stadt erhoben. Die Stadt ist unbestritten das größte Relikt des Indochina-Kriegs. All jene, die sich für diesen Krieg und die französische Kolonialherrschaft in Vietnam interessieren, sollten die Stadt unbedingt besuchen. So können Sie das auch Büchern erworbene Wissen materialisieren und visualisieren.

Zu den Sehenswürdigkeiten, die Sie bei einem Besuch der Stadt unbedingt besichtigen müssen gehören der Eliane-Hügel, das Museum des Dien Bien Phu-Sieges (beachten Sie besonders die Fresken und die dargestellten Szenen aus dem täglichen Leben), die Militärfriedhöfe auf den Hügeln, Castries Kommandobunker, die Kommendozentrale von General Giap und seinem Stabs (gleichzeitig auch eine Gelegenheit, die Hügel rund um Dien Bien Phu zu erkunden). Sie können auch die Tunnel besuchen, in die die Menschen bei den Bombardierungen geflohen sind.

Die Gedenkstätte

Lorette Vinet
36 Beiträge
Aktualisiert am 29 Oktober 2015

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