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Vietnam Urlaub Reisezeit

Nach Vietnam reist man am besten in der Trockenzeit. Es kann dort monatelang sehr heiß und schwül sein. Die Winter sind im Norden des Landes richtig kalt. Man sollte also seine Reisedaten auch entsprechend der Region adaptieren.

Auf einen Blick

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Die beste Reisezeit für Vietnam ist die Trockenzeit von Oktober bis April. Das Klima im Norden des Landes ist ganz anders als im Süden. Die Winter im Norden sind kalt und nebelig, während es im Süden fast das ganze Jahr über heiß und schwül ist. In den Norden reist man also am besten von September bis November, wenn die Temperaturen angenehm sind. Den Süden besucht man zwischen Dezember und April. Entdecken Sie eine einzigartige Kultur in einer fantastischen Landschaft.

Der Süden und das Mekongdelta

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Am besten reist man zwischen Dezember und April nach Südvietnam. Dann ist es trocken und sonnig. Beachten Sie, dass die Monate März und April die heißesten sind, wenn Sie die Hitze schlecht vertragen. Von Juli bis September regnet es besonders viel im Süden, also auch keine gute Reisezeit. Erkunden Sie das Mekongdelta, ein tolles Feuchtgebiet mit Reis- und Zuckerrohranbau. Einsame Strände, Vogelschutzreservate und die Khmer Pagoden in Soc Trang und Tra Vinh erwarten Sie.

Die Zentralküste

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Hier ist man am besten in der Zeit von Februar bis September aufgehoben, weil die Gegend vom Monsunregen zwischen Mai und September nicht betroffen ist. Dafür regnet es zwischen Oktober und Januar sehr viel. An der Küste liegen ein paar der schönsten Strände des Landes und Sie können hier tauchen, surfen oder windsurfen. Besichtigen Sie auch die Cham-Türme und lernen Sie mehr über die Cham und ihre Kultur.

Die Hochplateaus

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Auf den Hochplateaus sind die Temperaturen viel niedriger als an der Küste. Damit ist auch die Reise viel angenehmer. Die trockensten Monate sind Dezember bis April. Wandern Sie durch diese gebirgige Gegend und entdecken Sie kleine abgelegene Dörfer und Täler, wo viele ethnische Minderheiten leben. Verbringen Sie ein Wochenende in Dalat und genießen Sie ein paar Tage lang die Ruhe auf dem Land, weit weg von den Massen.

Der Nordwesten

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Es ist die gebirgigste Region des Landes und hat viel zu bieten. Machen Sie von Sapa aus fantastische Höhenwanderungen und besuchen Sie den Sonntagsmarkt von Bac Ha. Die verschiedenen Volksstämme, ihre Traditionen und die Landschaften im Nordwesten werden Sie faszinieren. Wandern Sie die berühmte Nordwestroute entlang von Dien Bien Phu bis Mai Chau. Reisen Sie in der Trockenzeit in den Monaten September bis November. Dann sind die Temperaturen angenehm. Im April ist es dann schon sehr heiß und ab Juni regnet es. Meiden Sie auch die Monate Dezember, Januar, Februar und März: Es ist dann sehr kalt und der Himmel ist immer bedeckt.

Hanoi und der Nordosten

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Die beste Zeit für einen Besuch in Hanoi und im Nordosten von Vietnam ist zwischen September und November. So vermeidet man die Sommerregen und die Winterkälte. Diesen Landesteil kann man auch im April und Mai besuchen. Dann ist es aber sehr heiß und feucht. Erkunden Sie die berühmte Halong-Bucht und ihre vielen kleinen Inseln und natürlich müssen Sie unbedingt eine Kreuzfahrt durch die Bucht machen. Das gehört zu einem Vietnam-Besuch einfach dazu. Wandern Sie durch die Berge, entdecken Sie die Seen im Nationalpark Ba Be sowie die Wasserfälle und die Gegend um Cao Bang und besuchen Sie Hanoi, die Hauptstadt von Vietnam, eine Stadt zwischen Traditionen und Wolkenkratzern.
Tiphaine Leblanc
11 Beiträge
Aktualisiert am 8 Oktober 2018