Eine Reise nach Madagaskar ist schon ein Erlebnis für sich. Die "große Insel" ist ein riesiges Gebiet und es kann manchmal schwierig sein, sich auf eine Route festzulegen. Wohin soll man fahren? Welche Ziele soll man wählen?
Keine Sorge, wir werden Ihnen helfen. Ein ganzes Team von Reisenden, die sich für Madagaskar begeistern und Mitglieder der Evaneos-Community sind, teilt mit Ihnen seine Tipps und Ratschläge, welche Orte Sie auf Ihrer Reise nach Madagaskar besuchen sollten. Sie erhalten alle Informationen, um Ihren Aufenthalt so gut wie möglich zu organisieren.
Die Hauptstadt Antananarivo mit ihren zwölf Hügeln hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. Verbringen Sie hier ein paar Tage und erkunden Sie die Umgebung mit ihren vielen Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren. Die Insel Sainte Marie ist ein Traumziel: Kokospalmen, weiße Sandstrände, Wassersportmöglichkeiten aller Art und natürlich das Walbeobachten! Das an der Nordspitze gelegene Diego Suarez und seine Umgebung ist fantastisch. Die roten Tsingy, das Bernstein-Gebirge und die Naturparks sind wirklich einen Besuch wert. Die Fischerdörfer von Ramena und die weiten Strände werden Sie verzaubern. Nosy Be wird Sie mit seinem farbenfrohen und artenreichen Meeresboden begeistern.
Im Süden müssen Sie unbedingt auf der RN 7 bis nach Tulear fahren. Nehmen Sie in Fianarantsoa den Zug bis nach Manakara. Eine unvergessliche und bunte Reise, auf der man die schönsten Landschaften durchquert. Im äußersten Südosten vermittelt Ihnen FortDauphin das Gefühl, sich in einer anderen Welt zu befinden. Madagaskar ist mit dem Rot seiner Erde und dem Grün seiner Kulturlandschaften und Wälder ein Land der Kontraste. Hier kann man zahlreichen Aktivitäten nachgehen: alle erdenklichen Wassersportarten, aber auch Wanderungen in den zahlreichen Naturparks wie Isalo, Ranomafana.... Zögern Sie nicht, einen lokalen Guide zu nehmen, der sein Wissen über diese Region mit Ihnen teilt.
Dieses Dorf mit seinen 7000 Einwohnern ist ein wahres Schmuckstück unberührter Schönheit und Friedfertigkeit. Manambato liegt am Ufer des Rasoabe-Sees, der den Canal des Pangalanes durchquert. Die Gegend ist zu 99 % ländlich geprägt und die Einwohner leben hauptsächlich vom Reis-, Kaffee-, Mais-, Vanille- und Kartoffelanbau.
Das am Ufer des Marimbona gelegene Soanierana Ivongo ist das Eingangstor zu zwei sehr unterschiedlichen Welten. Hier legen auch die Schiffe an, die bis zur Insel Sainte-Marie übersetzen.
Bereit zum Klettern? Der im Andringitra-Nationalpark gelegene Boby-Gipfel erwartet Sie mit seinen 2658 Metern! Es ist der höchste Gipfel Madagaskars, erreichbar über einen großartigen Trekking-Pfad.
Nosy Varika ist eine Gemeinde im Osten Madagaskars, die von der Welt abgeschnitten ist, und die man mit dem Boot erreicht, da die Fahrbahn dorthin quasi nicht befahrbar ist.
Masomelaka ist ein Dorf an den Ufern des Pangalanes-Kanals an der Mündung des Flusses Masora. Normalerweise hält man hier, wenn man auf dem Kanal bis Mananjary in Richtung Süden oder bis Mahanoro in Richtung Norden fährt.
Bevoay ist ein kleines Dorf in der Region Atsimo-Andrefana, im Südwesten Madagaskars. Die kleine, in einer Buschlandschaft gelegene Gemeinde Bevoay liegt am Ufer des Flusses Mangoky und wird in der Regel auf einer Rundfahrt zwischen Tuléar und Morombe besucht.
Morombe ist am Rande einer der weltweit größten Lagunen gelegen. Der Abschnitt, der Manambo und Morombe verbindet, ist der einzige Verkehrsweg der Region. Er erstreckt sich über mehr als hundert Kilometer und umfasst ein atemberaubendes Korallenriff.
Den Namen der im Herzen der Menabe-Region gelegenen Ortschaft Belon'i Tsiribihina kann man mit "viel Verwesung" übersetzen. Er erinnert an eine große Schlacht zwischen den Merina- und Sakalava-Völkern. Die Straßen des Dorfes waren mit Kadavern übersät, daher dieser Name.
Tamatave oder Toamasina ist nach der Hauptstadt die zweitgrößte Stadt der Insel. Sie erstreckt sich zwischen einem riesigen Strand am Indischen Ozean und der Ivondro-Bucht. Tamatave ist eine kosmopolitische Stadt: die mehrheitliche Volksgruppe der Betsinisaraka lebt friedlich mit einer großen chinesischen Gemeinschaft, mit Indo-Pakistanern und einigen Europäern zusammen.
Eine unberührte Insel, eine traumhafte Bucht, unzählige Felsenbuchten: Willkommen in Lokaro. Man erreicht Lokara mit der Piroge über den Lanirano-See. Von dort lässt man sich auf den Flussarmen, Arroyos genannt, durch eine herrliche aquatische Vegetation treiben: Aronstabgewächse, Ravenalas, Pandanus…