Das Cap Miné liegt nördlich von Ramena, einige Kilometer von Antsiranana entfernt, und dient in der Diego-Bucht als Meereszugang. 
Die Stadt mit den "eingeschlafenen Felsen" erhielt seinen Namen durch die großen schwarzen Felsen, die etwa hundert Meter von der Küste entfernt aus dem Meer herausragen. Es handelt sich um die von der Hauptstadt am wenigsten weit entfernte Küstenstadt.
Vohimanana besitzt einen sehr artenreichen Urwald, der zwar durch Abholzung bedroht ist, dessen Besuch während eines Aufenthalts in Madagaskar aber trotzdem lohnt.
Die Stadt Anjozorobe liegt in der typischen Landschaft der zentralen Hochländer, nördlich der Hauptstadt Antananarivo .
Andavadoaka bedeutet so viel wie „durchbohrter Felsen“, den man in der Ferne erkennen kann. Hinter einem quasi ununterbrochenen, über 250 km langen Korallenriff liegen mehrere kleine Inseln. An dieser Übergangsstelle ist die marine Biodiversität noch reicher als an anderen Riffen.
Ambatozavary ist ein kleines, von Mangrovenwald umgebenes Dorf am östlichen Ufer von Nosy Be, der paradiesischen Insel im Norden Madagaskars.
Nosy Sakatia ist ein Hafen des Friedens und innerhalb von 10 Minuten mit der Piroge ab der Insel Nosy Be zu erreichen. Die westlich von hier gelegene Orchideeninsel wird deutlich weniger besucht als ihre Nachbarinseln Nosy Tanikely und Nosy Komba, obwohl sie ebenso beeindruckend ist.
Zwei Autostunden von der Stadt Antsiranana (Diégo-Suarez) entfernt befinden sich die roten Tsingys von Irodo. Anders als ihre Namensvetter aus Kalkstein in den Nationalparks Bemaraha und Ankarana bestehen diese Tsingys aus rotem Sandstein und Laterit. 
Sie entdecken die Île de la Petite Terre, wenn Sie eine Rundreise im Norden Madagaskars vorbereiten. Nosy Tany Kely ist ein Meeresschutzgebiet, das von einem Korallenriff umgeben ist und gegenüber von Nosy Be liegt, somit ein idealer Ort zum Tauchen.
Der Nationalpark Tsimanampetsotsa gehört zu den zehn ersten des Landes und wurde 1927 eingerichtet. Das Schutzgebiet, das vom Dorf Efoetsy aus erreichbar ist, erstreckt sich über 43000 Hektar. Es besteht aus Küstenwald und dichtem, trockenem Wald.
Die Region um Sahamabajy, eine kleine Stadt am Ufer des gleichnamigen Sees ist die einzige Teeproduzentin Madagaskars.
Antsoa ist eine paradiesische, unberührte Insel in den Gewässern zwischen Nosy Be und Nosy Iranja, überragt von einem „Zuckerhut“, der aus dem Meer hervorspringt.
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, sich für die Zeit eines magischen Urlaubs auf einer menschenleeren und paradiesischen Insel zu befinden? Nosy Vorona, auch bekannt unter dem Namen "die Vogelinsel", kann Ihnen dabei helfen, diesen Traum zu verwirklichen... 
Das ca. dreißig Kilometer von der Stadt Toamasina (Tamatave) gelegene Mahambo ist ein vom Massentourismus verschontes Fischerdorf.  
Ambohinga bedeutet „blauer Hügel“, dem man den Titel „königlich“ beifügen kann. Die Stätte wurde zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Sie zeugt von dreihundert Jahren starker königlicher Macht (zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert) und stellt während Ihres Aufenthalts in Antananarivo einen interessanten Kulturausflug dar.
Man sagt, die Halbinsel Anjajavy sei eine Miniaturausgabe Madagaskars, da sie in einigen typischen Aspekten, zum Beispiel den berühmten Tsingys, der Gesamtinsel gleicht.
Im Nordosten von Madagaskar, beherbergt die Halbinsel von Masoala Primärwälder mit einem riesigen Reichtum in puncto Biodiversität.  
Die grüne Seite des langen Tals von Sambirano kontrastiert mit trockener Landschaft aus Savanne und roter Erde der Westküste der Insel. 
Ambilobe ist der Ausgangspunkt für Ausflüge in die wunderschönen Tsingy-Landschaften, die auf einer Rundreise in Madagaskar unumgänglich sind.
Das smaragdgrüne Meer befindet sich am Eingang der Bucht von Diego-Suarez, eine der größten der Welt, gleich nach jener von Rio de Janeiro. Auf ihrem Wasser von beeindruckender Farbe sieht man zahlreiche menschenleere Inseln.

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