1. Skógafoss-Wasserfall aus nächster Nähe bewundern
Skógafoss lässt sich nicht übersehen: Er stürzt an einer 60 Meter hohen Felswand herab, begleitet von einem dumpfen Grollen. Nähern Sie sich der Wasserwand, um die unendliche Kraft dieses beeindruckenden Wasserfalls im Süden Islands zu spüren. Die feinen Wassertröpfchen bilden bei Sonnenschein fast immer einen Regenbogen. Der Effekt ist magisch und zeitlos. Im Sommer erstrahlen die Wiesen rundherum in sattem Grün, im Winter verwandelt sich die Kulisse in eine kristallklare, stille Eislandschaft. Ein perfekter Ort für Fotofans oder einfach, um einen Moment voller Ruhe zu genießen.
2. Den Wasserfall von oben entdecken
Rechts neben dem Wasserfall führt ein steiler Weg die Felswand hinauf. Nach 527 Stufen erwartet Sie die Belohnung: eine Aussichtsplattform, die scheint als würde sie über dem Fluss schweben. Von hier reicht der Blick weit über die südlichen Ebenen und den Eyjafjallajökull-Gletscher im Hintergrund. Unter Ihren Füßen fließt der Skógá-Fluss dem Meer entgegen. Spüren Sie die frische Brise im Gesicht und betrachten Sie die Vögel.
3. Dem Wanderweg zu den verborgenen Wasserfällen folgen
Am Scheitelpunkt von Skógafoss beginnt eine der schönsten Wanderungen Islands: der Fimmvörðuháls-Pfad. Sie müssen nicht den ganzen Weg gehen, um begeistert zu sein: Schon auf den ersten Kilometern begegnen Ihnen spektakuläre, von leuchtendem Moos gesäumte Wasserfälle. Diese weniger besuchten Abschnitte zeigen die geheimnisvolle Seite des Skógá-Flusses. Das Wasser tanzt zwischen den Felsen, in der Ferne liegen schneebedeckte Gipfel. Der Wind riecht nach feuchtem Gestein und Bergpflanzen. Ein wunderbares Abenteuer für Liebhaberinnen und Liebhaber unberührter Natur.
4. Direkt am Wasserfall übernachten
Eine Nacht ganz nah bei Skógafoss zu verbringen, ist ein Erlebnis für sich. Unterkünfte wie das Skógafoss Guesthouse oder die Skógar Hostel bieten einen direkten Blick auf den Wasserfall und wecken Sie jeden Tag mit dem Gestose. Abends ziehen die Tagesbesucherinnen und -besucher weiter, dann gehört die beeindruckende Landschaft Ihnen allein. Im Winter können mit etwas Glück Nordlichter über dem Wasserfall beobachten. Im Sommer sinkt man mit dem Plätschern des Wassers und dem sanften Licht der Mitternachtssonne in den Schlaf.
5. Das Kultur-Museum von Skogar besuchen
Nur einen Steinwurf vom Wasserfall entfernt liegt das kleine Dorf Skógar. Hier liegt ein verborgenes Reisejuwel: ein faszinierendes Museum zur lokalen Geschichte. Das Skógar Museum erzählt von Islands traditionellem Leben durch eine Sammlung von Torfhäusern, alten Gegenständen und ländlichen Geschichten. Hier erfährt man, wie die Menschen die Polarwinter bewältigten, kochten, webten und in Gemeinschaft lebten. Eine wertvolle kulturelle Erfahrung, die oft von der natürlichen Schönheit der Landschaften in den Schatten gestellt wird. Ein idealer Ausflugsort für die ganze Familie zwischen zwei Wanderungen.
6. Lokale Spezialitäten im gemütlichen Café genießen
Nach der Anstrengung gehört eine Pause dazu. Das Café Gamla Fjósið, in einer ehemaligen Scheune nur zehn Minuten entfernt, bietet einfache und großzügige Gerichte aus regionalen Produkten: geräucherte Lammsuppe, hausgemachtes Brot oder cremigen Skyr. Das rustikale Ambiente und die freie Sicht auf die Berge erzeugen eine heimelige Atmosphäre. Denn Geschmack ist auch ein Reiseerlebnis.
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