Subtropische Wasserfälle und der wilde Nordwesten

13 Tage · 100 % anpassbar
ab2.105 €/Pers.
Ohne internationale FlügePreis berechnet auf der Grundlage von 2 Personen

Die Reise im Überblick

  • Entdecken Sie Argentiniens subtropische Wasserfälle.
  • Fliegen Sie direkt in den unbekannten Nordwesten.
  • Erkunden Sie mit dem Mietwagen faszinierende Landschaften.
  • Besuchen Sie urige Kolonialstädte.
  • Ankunft und Erkundung in Buenos Aires.

Erstellt von

Die lokale Agentur von Diana

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Die Reise im Detail

Willkommen in der faszinierenden Hauptstadt Argentiniens. Im Privattransfer werden Sie vom Flughafen abgeholt und in Ihr zentral gelegenes Hotel gefahren. Ab hier haben Sie die Möglichkeit, die schöne Hotelumgebung von Recoleta auf eigene Faust zu erkunden. Unterkunft: Nacht im Hotel Ker Recoleta (Buenos Aires)

Erkunden Sie Buenos Aires auf eigene Faust, eine pulsierende Metropole, die mehr bietet, als der Besucher erwartet. Vom historischen Zentrum der Stadt - der Plaza de Mayo - geht es über die Avenida 9 de Julio, von wo Sie schon einen ersten Blick auf den Obelisken werfen können. Im ruhigen und beliebten Künstlerviertel San Telmo können Sie sich vom Großstadtlärm etwas erholen, bevor es weiter nach La Boca geht, dem für seine bunten Häuser berühmten Hafenviertel. Entlang der Straße „El Caminito“ schlendern Sie an den bunten Fassaden vorbei und können die Werke der Straßenkünstler bewundern, die Sie hier ausgestellt finden. Im deutlichen Kontrast dazu steht das moderne Hafenviertel Puerto Madero am Río de la Plata. Wünschen Sie einen privaten Fahrer und lokalen deutschsprachigen Guide, so können diese gerne optional hinzugebucht werden. Unterkunft: Nacht im Hotel Ker Recoleta (Buenos Aires)

Privattransfer zum Inlandsflughafen. Nach einem kurzen 2-Stunden-Flug landen Sie in Iguazú, einer kleinen Stadt im Dreiländereck von Brasilien, Paraguay und Argentinien. Hier befinden Sie sich schon in einer anderen Klimazone, den Subtropen: Die Tier- und Pflanzenwelt ist reich, die Erde rot. Ein Transfer bringt Sie zu Ihrer Dschungel-Lodge. Am Nachmittag Halbtagesbesuch der Wasserfälle des Iguazú auf brasilianischer Seite. Von hier aus haben Sie einen spektakulären Blick mitten hinein in den „Teufelsrachen“ – die U-förmige Schlucht, an deren Wänden das Wasser bis zu 82 m tief hinabstürzt. Die Iguazú-Wasserfälle sind mit 2700 m Breite die flächenmäßig größten Wasserfälle der Welt. Unterkunft: Nacht im Dschungelhotel Aldea de la Selva (Puerto Iguazú)

Besuch der Wasserfälle auf argentinischer Seite. Hier liegt das überwältigende Naturschauspiel der insgesamt 270 Wasserfälle und der dazwischen im zerstäubenden Wasser liegenden Inseln. Der Nationalpark gehört zum UNESCO-Welterbe und schützt einen der letzten Reste atlantischen Regenwaldes. Hinweis: Mehrere Bootsfahrten können vor Ort gebucht werden, je nach Wunsch und Standort, direkt an den jeweiligen Terrassen. Unterkunft: Nacht im Dschungelhotel Aldea de la Selva (Puerto Iguazú)

Ein Transfer bringt Sie zum Flughafen, und noch am Vormittag fliegen Sie nach Salta. Sie erhalten Ihren Mietwagen direkt am Flughafen und fahren nun die kurvenreiche und durch den Urwald „Yunga“ führende Straße über La Caldera nach Norden bis Purmamarca weiter, wo der berühmte „Berg der sieben Farben“ dem Dorf gegenübersteht und in unglaublicher Farbenvielfalt vor dem tiefblauen Himmel leuchtet. Am Abend bietet sich eine schöne Option zu einem Spaziergang am westlichen Rand des Dorfes und hinter dem Berg der sieben Farben durch die sogenannten „Los Colorados“, eine Reihe von Felsen, die in etlichen Rottönen zu dieser Stunde besonders intensiv schimmern. Fahrstrecke: 165 km auf Asphalt Unterkunft: Nacht im Hotel Manantial del Silencio (Purmamarca)

Die heutige Fahrt führt Sie die beeindruckende Passstraße Cuesta de Lipán hinauf bis zu den Salinas Grandes (Salzseen), die weiß und sonnenglitzernd bis zum Horizont reichen. Auf der Rückfahrt erhält man dank des geänderten Lichteinfalls gegen Mittag ein ganz anderes Bild. Fahrstrecke: 130 km auf Asphalt. Option am Nachmittag: Die Quebrada von Humahuaca ist ein langes Tal, welches sich fast bis zur Grenze nach Bolivien erstreckt und in der Provinz Jujuy im Nordwesten Argentiniens liegt. Es ist berühmt für seine farbigen Berge, geologischen Formationen und historischen Dörfer. Besuch der Festung (Pukara) in Tilcara. Außerdem besteht in Purmamarca, Tilcara und Uquía die Möglichkeit, die bunten Kunsthandwerksmärkte zu besuchen. Übernachtung wie Tag zuvor. Rundstrecke: 140 km Asphalt. Unterkunft: Nacht im Hotel Manantial del Silencio (Purmamarca)

Es geht auf der Ruta 9 (teils Autobahn) zurück nach Salta. Obwohl Ihre heutige Unterkunft sehr schön außerhalb der Stadt, etwas im Süden liegt, lohnt es sich doch, die Innenstadt und insbesondere die Altstadt auf eigene Faust zu erkunden, welche im Kolonialstil erbaut wurde. Wir empfehlen auch einen Besuch des Archäologischen Museums (Museo de la Historia), wo die im Jahr 1999 am Llullaillaco (auf einer Höhe von 6739 m) gefundenen Kindermumien ausgestellt sind. Fahrstrecke: 165 km auf Asphalt Unterkunft: Nacht im Hotel Finca Valentina (Salta)

Sie fahren auf der Ruta 51 durch die Quebrada del Toro, welche das grüne Tal von Salta (Lerma-Tal) mit der trockenen Hochebene der "Puna" verbindet. Auf dem Weg überqueren Sie mehrmals die Zugschienen des berühmten "Zug in die Wolken". In Santa Rosa de Tastil haben Sie Zeit, die Handwerksmärkte an der Plaza sowie die in der Nähe liegenden Ruinen zu besichtigen. Sie fahren weiter auf der gleichen Straße bis nach Alfarcito, das für seine Kirche bekannt ist. Der „Comedor“ der Doña Griselda lädt zu einem typischen Mittagessen ein. Etwa 17 km Autofahrt nach San Antonio de los Cobres kann die eiserne Brücke La Polvorilla (heutige einzige Zugstation für den Tourismus) besichtigt werden. Am Nachmittag geht es auf dem gleichen Weg wieder zurück zur Finca Valentina, auch hier mit einem ganz anderen Eindruck als auf dem Hinweg. Unterkunft: Nacht im Hotel Finca Valentina (Salta)

Fahrt nach Cachi, eine der abwechslungsreichsten Strecken im gesamten Nordwesten von Argentinien. Wir werden vier verschiedene Ökosysteme erleben, von den grünen Yungas bis hin zu trockenen Wüstentälern. Auf der Passhöhe Piedra del Molino auf über 3.500 m ü. M. kann man die Kondore vor dem blauen Himmel kreisen sehen. Im Nationalpark Los Cardones erblickt der Besucher Tausende von Kandelaber-Kakteen. Danach geht es bis Cachi, ein im Kolonialstil erbautes und weiß schimmerndes Indio-Dorf im Norden des Calchaquí-Tals. Fahrstrecke: 135 km Asphalt, 30 km Schotter. Unterkunft: Nacht im Hotel El Cortijo (Cachi)

Die Ruta 40 ist eine der bekanntesten und längsten Strecken der Welt. Die Strecke zwischen Molinos und Cafayate führt an Wüstenlandschaften vorbei, kleinen Farmen, Weinbergen und farbigen Felsen. Bei Molinos, etwa 40 km südlich von Cachi gelegen, kann ein Abstecher von 17 km nach Westen bis zum sehr beeindruckenden Weingut Colomé eingelegt werden (am Vortag im Hotel in Cachi Anmeldung vornehmen). Im Anschluss geht es durch die bizarre Quebrada de las Flechas, eine Wüste aus Quarzasche und -felsen. 2 Übernachtungen auf dem Weingut Patios de Cafayate. Fahrstrecke: 140 km Schotter, 20 km Asphalt. Unterkunft: Nacht auf dem Weingut Patios de Cafayate (Cafayate).

Begrenzt von den Quebradas de las Conchas mit ihrer bekannten Garganta del Diablo und geschützt von den imposanten Bergen Tres Cruces und Morales, ist Cafayate dank seiner herrlichen Umgebung ein majestätischer Ort. Die Valles Calchaquíes sind die höchstgelegenen Weinbaugebiete der Welt; sie liegen über 1.500 m ü. d. M. Auf einer Strecke von 520 km kann man 2.500 Hektar kultivierte Weinberge kennenlernen, mit einer Landschaft, geprägt von Johannisbrotbäumen und Kakteen. Der Boden, zusammengesetzt aus sandigen Sedimenten, sorgt dafür, dass die Voraussetzung für eine ausgezeichnete Wasserdurchlässigkeit gewährleistet ist, um die schädlichen Salze auszuwaschen. Das Wasser zum Bewässern stammt aus den Flüssen, die die Täler durchqueren, dem Calchaquí und dem Santa Maria, zusätzlich wird Brunnenwasser benutzt. Am Nachmittag lohnt sich ein Abstecher von etwa 30 km auf der Ruta 68 in Richtung Salta, durch die Quebrada de las Conchas, eine 70 km lange und wilde Landschaft aus Sandstein, die in kräftigen Farben leuchtet und zu unwirklichen Felsformationen verwittert ist. Diese Formationen stammen aus der Zeit, als in dieser Region ein warmes und feuchtes Klima herrschte und unter anderem Krokodile und Schildkröten lebten (zum Nachmittagslicht besonders schön beleuchtet).

Heute geht es auf der Ruta 68 zurück nach Salta. Ankunft nach etwa 3 Stunden. Die Wagenabgabe findet direkt am Flughafen statt, und Sie besteigen Ihr Flugzeug nach Buenos Aires. Ein Privattransfer bringt Sie zu Ihrem Hotel, wo Sie 1 Übernachtung zum Ausklingen Ihrer Reise genießen. Fahrstrecke: 185 km Asphalt. Unterkunft: Nacht im Hotel Ker Recoleta (Buenos Aires)

Ihr Fahrer holt Sie am Hotel ab und bringt Sie zum internationalen Flughafen, wo es Abschied nehmen heißt. Gerne erwarten wir Sie jederzeit wieder zu einem neuen Besuch in unserem so vielfältigen Land! Guten Flug!
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Diana und Team

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