Eine Geisterstadt, die von Deutschen am Anfang des Zweiten Weltkriegs verlassen wurde, die mitten in der Wüste liegt.
Wo sich rosafarbene Flamingos und Delfine zwischen goldenen Dünen und türkisfarbenen Lagunen aufhalten.
Sesriem in der Namibwüste ist der Fluss, der einen 40 Meter tiefen und einen Kilometer langen Canyon geformt hat. Dieser Canyon wurde vom Fluss Tsauchab geschaffen und bietet eine interessante geologische Struktur, die absolut spektakulär ist.
Ein mystischer Gipfel mitten in der Wüste, bewacht von Felsmalereien, die über 2000 Jahre alt sind.
Der Canyon, der vom Fluss Fish River geschürft wurde, ist ein Symbol Namibias, wegen der Wanderung die man hier machen kann, aber auch wegen der herrlichen Aussicht an gewissen Stellen. Der Fish River Canyon ist immerhin der zweitgrößte Canyon der Welt.
Ockergelbe Klippen, goldene Savanne und Spuren von Nashörnern: Höhepunkte der Natur Namibias.
Rote Granitbögen, die zwischen Himmel und Wüste schweben - hier fühlen Sie sich fast wie auf dem Mond.
Ockerfarbene Berge in der Ferne, trockene Luft und eine lebendige, vielfältige Atmosphäre.
Aus liegt im Süden von Naukluft zwischen dem Fish River Canyon und der Atlantikküste. Aus ist heute nicht mehr als ein Zwischenstopp auf der Strecke von der Hafenstadt Lüderitz zum Fish River Canyon.
Solitaire trägt seinen Namen zurecht, denn diese Ortschaft, oder eher dieser Mix aus Tankstelle, Supermarkt und Postamt, ist ein Etappenort, wenn man den Nationalpark Namib-Naukluft besucht.
Ein historischer Hafen wie aus einer anderen Zeit - gelegen zwischen goldenen Dünen und den Windboen des Atlantiks.
Wo in der roten Savanne Nashörner geschützt werden und die Traditionen der Herero noch gelebt werden.
Omaruru ist eine reizende Kleinstadt, die sich als Etappe auf Ihrer Namibia-Reise eignet, in der Region Erongo oder auf der Fahrt nach Damaraland.
Eine schwer zugängliche Region, nahe der Grenze zu Botswana, deren Hauptzentrum das Städtchen Tsumkwe ist.
Wie viele Stätten Namibias, ist Gondwana ein Privatbesitz unweit des Fish River Canyons, mit drei separaten Unterkünften, um die zahlreichen Besucher auf Durchreise zu empfangen.
Dieser Fluss ist nur einer von seinem Namen her, denn er ist meistens ausgetrocknet. Dennoch bietet seine Umgebung wundervolle Landschaften.
Am Rande der Wüste liegt eine unerwartete Oase, die einen Blick in das Herz des südlichen Namibias offenbart.
Wo Handwerkerskunst aus Holz noch lebendig ist - zwischen Alltag, einem bekannten Markt und Traditionen.
Wie der Name Ghaub Guest Farm schon sagt, befindet sich hier eine Farm, die auch noch bewirtschaftet wird. Weiters eine riesige Höhle, angeblich die drittgrößte im Land. 
Eine über hundert Jahre alte Festung, eine versteckte Oase, frei lebende Elefanten - die Wüste birgt ihre Geheimnisse.

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