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Namibia Reiseziele

Namibia wird von den Bushmen bewohnt, einer Bevölkerung die extreme Trockenheit gewöhnt ist. Es ist das Land der Oryxantilopen und Köcherbäumen. Mit Mineralstoffen und Sonne gesegnet, ist es für seine prächtigen Wüstenlandschaften bekannt, wo eine Atmosphäre wie auf dem Mars herrscht... Was sind die unverzichtbaren Reiseziele auf einer Namibia-Reise?

Die Hauptstadt Windhoek ist eine angenehme Stadt, wo man gut ausgehen und sich erholen kann, bevor man den trockenen, unendlich großen Bush erkundet. 

Wenn man weiter in den Süden fährt, ist die Entdeckung der Namib-Wüste und der Düne 45 ein Muss. Von dort oben können Sie spektakuläre Sonnenaufgänge erleben. Weiter im Süden, an der Grenze zu Südafrika, stößt der Fish River Canyon in die Tiefen einer ockerfarbenen Erde hinein, mit schwindelerregenden und prachtvollen Felslandschaften.

Wenn man weiter Richtung Norden reist, entdecken Reisende den Nationalpark Etosha. Hier leben die berühmten Oryxantilopen, das Symbol des Landes, aber auch zahlreiche Löwen, Elefanten, Büffel, Giraffen, Geparde, Leoparde... Eine besonders üppige Fauna, die sich rund um die Wasserstellen in der Trockenzeit konzentriert.

An der Grenze zu Angola, die schwer zugänglich ist, leben die berühmten Himbas, ein beeindruckender Stamm, der sich den Körper und die Haare mit rotem Lehm einschmiert. Der Caprivizipfel, der das Land mit den Victoria-Fällen verbindet, ist eine erstaunlich grüne und fruchtbare Landzunge, und eine wichtige Passage für wandernde Elefanten, die während der Regenzeit teilweise überflutet ist.

Zu guter Letzt lohnt sich auch ein Besuch der Kalahari-Wüste, die Namibia von Botswana und Südafrika trennt, eine der größten und wildesten unseres Planeten. Hier leben die Bushmen, ein Stamm der von der Austrocknung und dem Bergbau in der Region bedroht wird, berühmt geworden durch den Film Die Götter müssen verrückt sein (1980).

Eine Geisterstadt, die von Deutschen am Anfang des Zweiten Weltkriegs verlassen wurde, die mitten in der Wüste liegt.
Walvis Bay liegt rund 30 km von Swakopmund entfernt. Es ist eine angenehme Stadt am Meer. Von hier aus starten täglich Ausflüge zur Erkundung der Küste und der Tierwelt. 
Unweit von Sossuvlei befindet sich der Canyon und der ausgetrocknete Fluss Sesriem. Ein schöner Spaziergang ins Herzen des Canyons ist möglich, dessen Ockerfarben sich mit den orangefarbenen Sanddünen abwechseln, die nicht weit entfernt sind.
Ein Wüsten-Massiv mit wundervollen Felsmalereien, das ein paar schöne Ausflüge zum wichtigsten Gipfel des Landes ermöglicht, dem Königstein.
Der Canyon, der vom Fluss Fish River geschürft wurde, ist ein Symbol Namibias, wegen der Wanderung die man hier machen kann, aber auch wegen der herrlichen Aussicht an gewissen Stellen. Der Fish River Canyon ist immerhin der zweitgrößte Canyon der Welt.
Die Hochebene von Waterberg ist ganz anders als der Rest Namibias. Sie ist grüner und viel üppiger. Auf der Fahrt zu dem Etosha-Nationalpark in Richtung Norden lohnt sich ein Halt. 
Der Spitzkoppe ist ein seltsamer Berg im Herzen des Damaraland, mit einem erstaunlichen Aussichtspunkt. Er lädt ein zu einer sehr schönen Wanderung abseits ausgetretener Pfade.  
Die Hauptstadt Namibias ist der Ort Ihrer Ankunft und Ihres Abflugs, aber auch eine nette Stadt, die es zu besichtigen gilt. Die Kriminalität ist hier aber größer als im Rest des Landes, bleiben Sie also wachsam. 
Mitten im Nirgendwo, liegt Aus ungefähr auf halber Strecke zwischen der Straße, die nach Südafrika führt und Luderitz an der Küste, ein Epos im Herzen der Wüste Namibias.
Solitaire trägt seinen Namen zurecht, denn diese Ortschaft, oder eher dieser Mix aus Tankstelle, Supermarkt und Postamt, ist ein Etappenort, wenn man den Nationalpark Namib-Naukluft besucht.
Luderitz ist sicherlich meine zweite Lieblingsstadt nach Swakopmund, die Durchquerung der Wüste war jedoch lang, bevor ich in diese kleine Ruheoase am Ozean gekommen bin. 
Ojtiwarongo ist eine landwirtschaftliche Stadt im Norden Namibias, die zwischen Windhoek und dem Nationalpark Etosha liegt. Diese Stadt beherbergt die einzige Krokodilenfarm Namibias. 
Omaruru ist eine reizende Kleinstadt, die sich als Etappe auf Ihrer Namibia-Reise eignet, in der Region Erongo oder auf der Fahrt nach Damaraland.
Eine schwer zugängliche Region, nahe der Grenze zu Botswana, deren Hauptzentrum das Städtchen Tsumkwe ist.
Wie viele Stätten Namibias, ist Gondwana ein Privatbesitz unweit des Fish River Canyons, mit drei separaten Unterkünften, um die zahlreichen Besucher auf Durchreise zu empfangen.
Dieser Fluss ist nur einer von seinem Namen her, denn er ist meistens ausgetrocknet. Dennoch bietet seine Umgebung wundervolle Landschaften.
Auf halbem Wege zwischen Windhoek und Keetmanshoop, umgeben von den orangefarbenen Dünen der Kalahari-Wüste, liegt Mariental.
Okahandja ist eine Stadt, die auf dem Weg zum Nationalpark Etosha liegt und sich für einen Halt unterwegs eignet.
Wie der Name Ghaub Guest Farm schon sagt, befindet sich hier eine Farm, die auch noch bewirtschaftet wird. Weiters eine riesige Höhle, angeblich die drittgrößte im Land. 
Sesfontein ist der Eintrittsort zum Kaokoland und zu den Himba-Stämmen, einer berühmten Nomaden-Bevölkerung in Namibia. Leider ist das Auftreten der Himbas in der Stadt nicht das gleiche wie etwas weiter auf dem Land. 

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