Wohin im Winter in Irland: Orte zum Entdecken
Im Winter zeigt sich Irland von seiner geheimnisvolleren Seite - ein ideales Ziel für Reisende, die sich Zeit nehmen. Unsere lokalen Agenturen empfehlen sorgfältig ausgewählte Orte, die in dieser Jahreszeit ganz besonders einen Besuch wert sind:
- Dublin: Die Hauptstadt im Winter zu entdecken heißt, die irische Geschichte zu verstehen, in die Literatur von James Joyce einzutauchen, die herzliche Gastfreundschaft zu erleben und sich an den besonderen Akzent zu gewöhnen.
- Nordirland: Der Giant’s Causeway, die „Game of Thrones“-Schlösser, der Gobbins-Klippenpfad oder Belfast – hier betreten Sie eine Welt, in der Legenden lebendig werden. Unter wechselndem Himmel und im Nordwind wirkt die winterliche Kälte besonders eindrucksvoll.
- Die Region Cork im Süden: Steigen Sie in den Zug und erkunden Sie Kinsale oder Cobh. Ohne das sommerliche Gedränge entfalten diese malerischen kleinen Hafenstädte mit ihren fröhlich bunten Fassaden ihren ganzen Charme – und empfangen Sie mit einer Herzlichkeit, die so mild ist wie die salzige Luft.
- Die Westküste: Erleben Sie das Abenteuer an den Cliffs of Moher oder auf der Straße durch die Moorlandschaft von Roundstone in Connemara. Im Winter kehrt Ruhe ein, wandern Sie in stiller Einsamkeit und erleben eine intensive, ursprüngliche Verbindung zur Natur.
Was man im Winter in Irland unternehmen kann: Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben
Eine Winterreise nach Irland – die perfekte Gelegenheit, an traditionellen Veranstaltungen teilzunehmen und eine andere Seite des Landes zu entdecken:
- Nehmen Sie Platz in einem irischen Pub, am prasselnden Kaminfeuer mit einem Irish Stew – ein würziger Eintopf mit Rindfleisch, ein Klassiker der lokalen Küche.
- Besuchen Sie An Spailpín Fánach in Cork. Jeden Monat erweckt der Cork Yarnspinner alte Erzählungen und Erinnerungen zum Leben – ein lebendiges Echo der irischen Seele.
- Erleben Sie traditionelle Musik beim Temple Bar TradFest im Januar in Dublin. Dieses winterliche und herzliche Festival bringt mit Gitarren, Bodhráns und rauen Stimmen die Straßen zum Klingen.
- Beobachten Sie die Nordlichter von der Halbinsel Inishowen in Donegal aus. Ein magischer Moment – und mit der Kamera als bleibende Erinnerung festgehalten.
- Wandern Sie durch Irlands uralte Landschaften – rund um Sligo oder in den Grafschaften Cork, Kerry und Mayo. Zwischen stillen Mooren und nebelverhangenen Panoramen scheint die Wirklichkeit in weite Ferne zu rücken.
Was man im Winter in Irland besichtigen kann: Sehenswürdigkeiten, die Sie nicht verpassen sollten
Im Winter lädt Irland zu Städtebesuchen und der Besichtigung landschaftlicher Highlights ein:
- Dublin: Flanieren Sie über die mit Lichterketten geschmückte Grafton Street, bevor Sie im Trinity College oder im Kilmainham Gaol eine Zeitreise unternehmen – fernab vom Trubel.
- Galway: Schlendern Sie über den ältesten Weihnachtsmarkt des Landes. Glitzernde Lichter, lokales Kunsthandwerk und würzige Düfte verwandeln den Eyre Square in ein Wintermärchen.
- Belfast: Entdecken Sie das Titanic Belfast – ein ikonisches Museum an jenem Ort, wo das berühmte Schiff zwischen 1909 und 1912 gebaut wurde. Im Winter ist es weniger besucht und wirkt dadurch noch eindrucksvoller.
- Newgrange: Erleben Sie – mit etwas Glück – die Wintersonnenwende an dieser faszinierenden prähistorischen Stätte, wenn das Sonnenlicht die Grabkammer durchquert, wie schon vor 5.000 Jahren.
- Mourne Mountains: Wandern Sie entlang der Mourne Wall, einer 31 km langen Mauer, die 15 Gipfel verbindet – durch eine beinahe heilige Landschaft, die vom Schnee verzaubert wird.
- Wild Atlantic Way: Spüren Sie das Gefühl vom Ende der Welt auf dieser legendären Küstenstraße – zwischen verlassenen Surfer-Spots und vom Wind gepeitschten Klippen.