Local Hero = lokaler Held
Better Trips = eine bessere Reise
© Evaneos

Irland im Winter verspricht eine stille, magische Auszeit. Mit Evaneos planen Sie Ihre Reise gemeinsam mit einer lokalen Agentur – nah an den Menschen, nah an der Natur. Der Wind erzählt uralte Mythen und weht über wilde Küsten und neblige Hügel. Spüren Sie den Rhythmus Dublins, erleben Sie das Leuchten der Nordlichter in Donegal oder staunen Sie über die Klippen am Giant’s Causeway. Im Winter teilen die Iren ihre Bräuche gern – abseits der Touristenströme, auf nahezu menschenleeren Straßen. Irland im Winter ist Kaminwärme, Pubmusik, Winterfeste und gemütliche Unterkünfte. Unsere lokalen Expertinnen und Experten zeigen Ihnen das echte Irland – für eine Reise voller Herzlichkeit und unvergesslicher Begegnungen.














Im Winter zeigt sich Irland von seiner geheimnisvolleren Seite - ein ideales Ziel für Reisende, die sich Zeit nehmen. Unsere lokalen Agenturen empfehlen sorgfältig ausgewählte Orte, die in dieser Jahreszeit ganz besonders einen Besuch wert sind:
Eine Winterreise nach Irland – die perfekte Gelegenheit, an traditionellen Veranstaltungen teilzunehmen und eine andere Seite des Landes zu entdecken:
Im Winter lädt Irland zu Städtebesuchen und der Besichtigung landschaftlicher Highlights ein:

Von November bis März.
Wie bereits erwähnt, kann eine Irlandreise im Winter etwas riskant sein. Auch wenn die Temperaturen nicht sehr niedrig sind, könnte Ihr Aufenthalt sich schnell auf das Hotel beschränken, wenn Sie nicht ständig nass werden möchten! Seien Sie vorgewarnt...

In Dublin herrscht im Winter eine gedämpfte, fast vertrauliche Atmosphäre. Betreten Sie das Trinity College und verlieren Sie sich in seinen Gängen auf der Suche nach dem Book of Kells. Am Abend schlendern Sie durch die gepflasterten Gassen des Temple Bar, begleitet vom Klang von Geigen und Uilleann Pipes, der traditionellen irischen Dudelsackmusik.
Erkunden Sie die bewegte Geschichte der grünen Insel im Irish Emigration Museum (EPIC) oder bei einer Führung durch das Kilmainham Gaol, ein ehemaliges Gefängnis, das zu einem nationalen Erinnerungsort wurde – dessen letzter Insasse, der 1924 entlassen wurde, später Präsident von Irland wurde. Lassen Sie sich schließlich Geschichten am Kaminfeuer in einem Dubliner Pub erzählen oder teilen Sie ein Irish Stew in einem gemütlichen Cottage im angesagten Viertel Stoneybatter.
Abseits der Menschenmassen und überfüllten Reisewege, erleben Sie Irland in einem anderen, intimeren Tempo. Die Landschaften muten geheimnisvoll an, die Pubs versprühen Wärme und die Städte verraten das ein oder andere Geheimnis.
Der Winter ist auch die Zeit für ehrliche Begegnungen und geteilte Geschichten am Kaminfeuer, im Rhythmus der traditionellen Geige und des Dudelsacks. Ein idealer Zeitpunkt, um die grüne Insel mit Hilfe einer lokalen Agentur von Evaneos auf andere Weise zu entdecken.
Der Winter in Irland ist eine milde, wechselhafte und lebendige Jahreszeit. Die Schauer sind kurz und werden oft von goldenem Licht begleitet. Morgens kann der Himmel bewölkt sein, aber nachmittags gibt es manchmal schöne Aufhellungen.
Jeder Tag wird voll und ganz nach den Launen des Wetters erlebt. An den irischen Küsten erwarten die Reisenden salzige Luft und Wind, eine raue Natur, die ihresgleichen sucht.
Im Winter sind die Temperaturen in Irland angenehm mild. Das Land hat ein ozeanisches Klima, das in dieser Jahreszeit weniger kalt ist als in Deutschland. Im Allgemeinen ist der Winter in Irland vor allem durch schnelle Wechsel zwischen feinem Regen und klaren Stunden geprägt. Rechnen Sie auch mit Wind, insbesondere im Norden, der zur Magie einiger Küstenorte beiträgt.
Es empfiehlt sich, zwischen Februar und Anfang März zu reisen, wenn die Tage etwas länger werden. Im tiefsten Winter wird es bereits gegen 17:00 Uhr dunkel.
Januar ist in der Regel der kälteste Monat des Jahres, mit Temperaturen, die in den irischen Landesinneren bis auf 0 Grad sinken können. Zu dieser Zeit ist es auch möglich, Polarlichter in Donegal zu beobachten oder Festivals wie das TradFest in Dublin zu genießen. Eine angenehme Kälte, selten beißend – vorausgesetzt, man ist für einen kleinen Kälteeinbruch gut ausgestattet.
Im Winter gewinnen die irischen Landschaften an Intensität. Im Connemara bieten das rote Moor und die von Nebel verschleierten Berge eine melancholische und kraftvolle Kulisse. Im Norden ragt der von den Elementen geformte Giant's Causeway in den Atlantik. In Kerry schlängeln sich die Küstenstraßen durch ein Meer aus Stahl, gesäumt von stillen Heidelandschaften.
Auf Achill Island peitscht der Wind die Klippen, während an der Westspitze die Keem Bay in einer atemberaubenden eisblauen Farbe erstarrt. Die Beara-Halbinsel, vom Wellenschlag gezeichnet, wirkt wie eine Szenerie aus einer anderen Zeit. Und in Donegal enthüllen die ungebändigten Heidelandschaften und einsamen Strände unter einem von Polarlichtern durchzogenen schwarzen Himmel all ihre Geheimnisse. Dort, wo sich die Wege leeren, offenbart sich die Seele Irlands.
Der Einfluss des Golfstroms macht Winterwanderungen in Irland besonders reizvoll. Die Temperaturen bleiben meist über dem Gefrierpunkt und ermöglichen angenehme Ausflüge durch die mystische Landschaft.
Die Wicklow Mountains präsentieren sich in dieser Jahreszeit besonders eindrucksvoll, wenn Nebelschwaden über die Hügel ziehen. Naturliebhaber schätzen die Ruhe auf den Wanderpfaden, da deutlich weniger Besucher unterwegs sind.
Die kurzen Tagesstunden erfordern allerdings eine sorgfältige Routenplanung. Dafür belohnen kristallklare Wintermorgen mit atemberaubenden Ausblicken über die nebelverhangenen Täler. Wanderer sollten sich auf schnell wechselnde Wetterbedingungen einstellen und entsprechende Ausrüstung mitnehmen.
Ein Winterurlaub in Irland bietet Familien besondere Erlebnisse. Die traditionellen Weihnachtsmärkte in Dublin und Galway verzaubern mit warmem Apfelwein für Eltern und heißer Schokolade für die Kleinen. In den gemütlichen Pubs erleben Kinder authentische Live-Musik und irische Geschichtenerzähler.
Die ruhige Winterzeit eignet sich perfekt für Besuche auf Schaffarmen, wo Kinder neugeborene Lämmer bestaunen können. Der Killarney Nationalpark lädt zu aufregenden Kutschfahrten durch die winterliche Landschaft ein.
An der Küste des Ring of Kerry lassen sich bei milden Temperaturen um 8 Grad spektakuläre Wellen beobachten. In den historischen Burgen erwachen mittelalterliche Geschichten zum Leben - besonders eindrucksvoll bei Fackelführungen in der frühen Dämmerung.
Setzen Sie auf den Zwiebellook: atmungsaktive Unterwäsche, wärmender Fleece und eine wetterfeste Jacke halten Sie trocken und warm. Wasserdichte Schuhe, Mütze, Schal und Handschuhe gehören im irischen Winter unbedingt ins Gepäck. Besser gut vorbereitet als nass und frierend. Packen Sie außerdem einen kleinen Rucksack – mit Kamera, Trinkflasche und allem, was Sie für einen entspannten Reisetag durch Irland im Winter brauchen.
Fragen Sie unsere lokalen Expertinnen und Experten nach Reisetipps für Ihren Irland Urlaub im Winter.