1. Die Mangroven von Sierpe mit dem Boot oder Kajak entdecken
Sierpe liegt mitten in einem der größten Mangrovengebiete Mittelamerikas. Bei Bootstouren auf dem Río Sierpe entdecken Sie Faultiere, Brüllaffen und Krokodile zwischen imposanten Mangrovenwurzeln. Besonders beeindruckend ist eine Kajaktour: lautlos gleiten Sie durch das grüne Labyrinth und erleben den Dschungel hautnah, ein stilles, eindrucksvolles Naturerlebnis.
2. Ausflug in den Nationalpark Corcovado
Von Sierpe aus startet eine der bekanntesten Routen zum Nationalpark Corcovado. Früh am Morgen nimmt man das Boot zur Halbinsel Osa, einer der ursprünglichsten Regionen Costa Ricas. Die Ankunft ist ein Erlebnis für sich: grüne Klippen, menschenleere Strände und Affen am Rande des Dschungels. Vor Ort beginnt die Wanderung. Hier zeigt sich die Natur pur und ausschweifend: Aras, Tapire und vielleicht sogar ein scheuer Jaguar streifen durch dieses einzigartige Schutzgebiet.
3. Nachtsafari, um die Tierwelt zu beobachten
Wenn die Nacht über den Dschungel von Sierpe hereinbricht, eröffnet sich eine neue Welt. Mit Stirnlampe ausgestattet und begleitet von einem lokalen Guide machen Sie sich auf den Weg, um zu Fuß oder mit dem Boot bei einer Safari nachtaktive Tiere zu entdecken. Leuchtende Frösche, faszinierende Insekten, Schlangen in den Bäumen und manchmal die leuchtenden Augen eines Opossums oder Kinkajous in der Dunkelheit. Ein spannendes Erlebnis voller Nervenkitzel, das Sie zum Staunen bringen wird.
4. Eintauchen in die unberührte Natur der Halbinsel Osa
Von Sierpe aus machen Sie sich auf den Weg zur Halbinsel Osa. Hier erwartet Sie eine ganz eigene Welt. Hier erobert sich die Natur Schritt für Schritt ihren Raum zurück, und kleine Dörfer verschwinden mehr und mehr im dichten Grün. Bei der Ankunft wird schnell klar, warum Osa als eines der letzten globalen Zentren der Artenvielfalt gilt.
Wanderwege schlängeln sich zwischen gewaltigen Bäumen, die mit Bromelien bewachsen sind, Flüsse bahnen sich ihren Weg durch verschlungene Wurzeln, und die Tierwelt hat ebenfalls einiges zu bieten: Ein Tapir, der ruhig Ihren Weg kreuzt, neugierige Kapuzineraffen oder Aras in den Baumkronem. Osa ist schwer zu erreichen und verspricht ein intensives, oft herausforderndes, stets faszinierendes Naturerlebnis.
5. Übernachtung in einer Lodge am Flussufer
In Sierpe passt sich das Leben an den Rhythmus des Flusses an. In einer Eco-Lodge, gebaut auf Stelzen direkt bei den Mangroven, schlafen Sie zum Gesang der Frösche und dem Geräusch raschelnder Blätter ein. Am Morgen werden Sie vielleicht von einem verspielten Otter oder einem einsamen Reiher geweckt. In diesen Unterkünften, die oft privat geführt sind, tauchen Sie tief in die Natur ein, und erleben dennoch Komfort und Gastfreundschaft.
6. Traditionelles Fischen lernen
Fischen macht die Seele von Sierpe aus: Eine Tour mit einem lokalen Fischer auf dem Meer oder Fluss liefert Einblicke in einen oft vergessenen Lebensstil. Sie lernen, Netze auszuwerfen, die Angel zum richtigen Zeitpunkt auszuwerfen und Strömungen zu lesen. Mit etwas Glück fischt man einen Schnapper oder eine silbrig glänzende Jack. Die wahre Belohnung ist aber das gemeinsame Erlebnis auf dem Boot oder am Lagerfeuer, wo man den Fang des Tages grillt und dabei über Costa Rica und seine Gezeiten spricht.
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