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Ecuador

Die Sicherheitsbedingungen in Ecuador

Wie auch in den benachbarten Ländern und in ganz Lateinamerika herrscht in Ecuador ein gewisses Sicherheitsrisiko. Raubüberfälle und Körperverletzungen sind bekannte Probleme, doch mit einem gewissen Maß an Vorsicht ist es nicht schwer, diese zu umgehen.

Die verschiedenen Gefahren in Ecuador

Ecuador ist ein armes Land. Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass es hier - so wie auch in anderen südamerikanischen Ländern - gewisse Sicherheitsprobleme gibt. Eine übermäßige und unnütze Angst ist allerdings wenig hilfreich - man sollte sich einfach der realen Gefahren bewusst sein. Dies gilt gerade für die großen Städte. In Quito und vor allem in Guayaquil sind die Risiken in Bezug auf Raubüberfälle und Körperverletzung eine reale Gefahr. Ebenso ist es auch in den Bergregionen im Norden des Landes. Einige Wanderwege werden immer wieder zum Schauplatz von Überfällen. Und wie so oft sind Touristen das erste Ziel.

Zwar weniger gefährlich, aber auch nicht wesentlich angenehmer sind die Taschendiebe. Diese sind sehr geschickt und vor allem in den öffentlichen Verkehrsmitteln der Hauptstadt sehr häufig unterwegs.

Ein weiteres heikles Kapitel ist die Drogenkriminalität. Diesbezüglich sollte man wissen, dass ausländische Häftlinge in Ecuador häufig aufgrund von illegalem Drogenbesitz einsitzen. Und zehn Jahre hinter Gittern in Ecuador sind eine wenig angenehme Aussicht.

Wie vermeidet man Probleme?

Was die Stadt angeht, so können Sie davon ausgehen, dass das historische Zentrum von Quito tagsüber sicher ist. Nach Einbruch der Dunkelheit sollten Sie sich hingegen im gesamten Stadtgebiet am besten ausschließlich mit dem Taxi fortbewegen. Aber Vorsicht: Wählen Sie lieber nur offizielle Taxen!

Das Zentrum von Quito ist tagsüber sicher.

In Guayaquil sollte man noch vorsichtiger sein. Dies ist zweifellos die gefährlichste Stadt des Landes. Bevor Sie sich zu Fuß auf den Weg machen, sollten Sie auf jeden Fall vorher Informationen über die Stadtteile einholen, die Sie durchqueren wollen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie keinerlei Zeichen des Wohlstandes offen zur Schau tragen und sich nicht als Tourist zu erkennen geben. Sobald Sie das Gefühl haben, dass Sie nicht mehr genau wissen, wo Sie sind, oder sich unsicher fühlen, sollten Sie in ein Geschäft gehen und dort ein Taxi bestellen.

Für Ausflüge in der Region von Quilotoa sollten Sie sich unbedingt vorher in Ihrem Hotel über die Sicherheitslage erkundigen. Hier wird immer wieder von Übergriffen berichtet. Eine ganz andere Gefahr in dieser Region sind die schnellen, oftmals unberechenbaren Wetterwechsel. Lassen Sie sich im Zweifelsfall lieber von einem Guide vor Ort begleiten.

Sollten Sie angegriffen werden, leisten Sie auf keinen Fall Widerstand und bewahren Sie unbedingt Ruhe. Stecken Sie keinesfalls all Ihr Geld nur in eine Tasche und sorgen Sie dafür, dass Sie immer schnell einen gewissen Betrag zur Hand haben. Manchmal begnügen sich Drogensüchtige, die dringend Geld benötigen, schon mit ein paar Dollar - für gewöhnlich ergreifen sie die Flucht, ohne noch mehr zu fordern. Wenn Sie einige elementare Sicherheitsregeln beachten, können Sie im Allgemeinen davon ausgehen, dass Ihnen während Ihrer Reise nach Ecuador nichts zustoßen wird.

David Debrincat
408 Beiträge
Aktualisiert am 12 Juni 2017

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