Mein Ziel: Besteigung des Vulkans Cotopaxi, 5.897 m

15 Tage · 100 % anpassbar
ab2.985 €/Pers.
Ohne internationale FlügePreis berechnet auf der Grundlage von 2 Personen

Die Reise im Überblick

  • Besteigung des aktiven Vulkans Cotopaxi als Höhepunkt.
  • Erlernen von Höhenbergsteigen in Ecuador.
  • Fokus auf Ausbildung und technische Fertigkeiten.
  • Akklimatisierung durch Wanderungen und Gipfelbesteigungen.
  • Inmersion in die lokale Kultur der Kichwa Gemeinde La Calera bei Otavalo.

  • Erleben Sie ein authentisches lokales Treffen mit Planeterra.

Erstellt von

Die lokale Agentur von Franziska

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Die Reise im Detail

Nach Ihrer Landung am Flughafen Mariscal Sucre werden Sie von Ihrem Reiseführer in Empfang genommen und in Ihr Hotel in der Neustadt begleitet. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung, sei es zur Erholung oder für eine erste Erkundung der Stadt. Fahrzeit: 45 Minuten Übernachtung: Ikala Quito Hotel

Heute unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung durch Quitos Altstadt, eine der schönsten Hauptstädte Südamerikas. Die Stadt, deren Name „Zentrum der Welt“ bedeutet, wurde 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Entdecken Sie den Unabhängigkeitsplatz, der von dem Regierungspalast, der Kathedrale aus dem 16. Jh. und dem Bischofspalais gesäumt wird. Setzen Sie den Rundgang mit der Besichtigung der barocken Kirche „La Compañía de Jesús“ fort. Anschließend fahren Sie zum Monument „Mitad del Mundo“, direkt auf der Äquatorlinie. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen Übernachtung: Ikala Quito Hotel

Heute geht es in den Norden, in die Provinz Ibarra und zur Lagune Cuicocha. Sie unternehmen Ihre erste Wanderung rund um den Kratersee und entdecken seine artenreiche Vegetation, genießen die Aussicht auf die herrliche andine Umgebung sowie auf die zwei markanten Inseln der Lagune. Danach fahren Sie in eine Kichwa-Gemeinde in der Nähe von Cotacachi, wo Sie die Zeit mit Ihrer Gastfamilie nutzen, um mehr über ihre Kosmovision und ihr Leben zu lernen. Planeterra unterstützt die Gemeinde La Calera und schafft somit Arbeitsplätze, mit einem Schwerpunkt auf der Stärkung der Frauen sowie der Generierung von Einkommen für die lokale Entwicklung. Fahrzeit: 3 Stunden Wanderung: 5 Stunden, Höhenunterschied +/- 400 m, Höhe 2900–3475 m ü. M. Mahlzeiten: Vollpension Übernachtung: Kichwa-Familie in La Calera

Am Morgen fahren Sie zur Lagune Mojanda, wo sich der Gipfel Fuya Fuya befindet. Dieser Berg ist leicht zugänglich. Es gibt verschiedene Pfade, die zum Gipfel führen, von wo aus Sie einen großen Teil der Anden im Norden sehen können. Bei gutem Wetter zeigen sich die Vulkane Imbabura, Cotacachi und Cayambe sowie das Pichincha-Massiv. Weiterfahrt in das kleine Dorf La Esperanza beim Imbabura. Wanderung: 5 Stunden, Höhenunterschied +/- 630 m Mahlzeiten: Vollpension Übernachtung: Casa Aida

Früh am Morgen geht es von La Esperanza aus zur Besteigung des Imbabura. Wir wandern durch den Páramo mit seinen für diese Höhen typischen Grasflächen. Weiter geht es zu den Felsen, und nach einer leichten Kletterpartie erreichen Sie den Gipfel, von wo aus Sie eine herrliche Sicht auf den Cayambe, Fuya Fuya, Cotacachi, den See von San Pablo, Otavalo und die umliegenden kleinen Dörfer haben, die Sie an den vergangenen Tagen besichtigt haben. Abstieg und Rückfahrt nach Otavalo. Fahrzeit: 1 Stunde Wanderung: 8 Stunden, Höhenunterschied +/- 1200 m Mahlzeiten: Frühstück – Lunchbox Übernachtung: Hotel Acoma

Besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Diesen Markt gibt es schon seit 400 Jahren. Bunte Stoffe, Kleidung, Schmuck, Strickpullover, bunte Gürtel, Hängematten sowie Schnitzereien aus Stein, Holz oder Jade sind nur einige der Waren, um die hier gefeilscht wird. Samstag ist der Hauptmarkttag, aber ein kleinerer Markt findet jeden Tag statt. Sie besuchen Peguche mit seinen Webern, die noch auf traditionelle Art die typischen Wandbehänge mit natürlich gefärbter Wolle herstellen, und das Musikatelier, wo Sie die andinen Instrumente vorgeführt bekommen. Danach besuchen Sie den Kondorpark, ein Zentrum zum Vogelschutz. Hier können Sie unter anderem Kondore beobachten. Gegen den späten Nachmittag kehren Sie nach Quito zurück. Fahrzeit: 2,5 Stunden Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen Übernachtung: Ikala Quito Hotel

Die Teleférico-Gondelbahn bringt Sie direkt zum Rucu Pichincha auf 3.950 m. Ab hier folgen Sie einem Grat, der Sie bis unter die markante Felsnase führt. Sie umrunden den Gipfel auf einem schmalen Pfad und erreichen auf einem sandigen Weg sowie einem kurzen und einfachen Kletterteil den höchsten Punkt. Vom Gipfel aus sieht man die „Straße der Vulkane“ und den benachbarten, aktiven Vulkan Guagua Pichincha. Sie steigen über den gleichen Weg wieder ab und fahren in Richtung der Allee der Vulkane. Wanderung: 5–6 Stunden, Höhenunterschied +/- 700 m Mahlzeiten: Vollpension Übernachtung: Casa Sakiwa

Mit dem privaten Fahrzeug fahren Sie in das kleine, versteckte Dorf Isinliví. Hier beginnen Sie die dreitägige Wanderung in der westlichen Andenkette. Dieses Trekking ist eine gute Möglichkeit, das Leben der Einheimischen, die Landschaft und die verschiedenen Täler auf dem Weg ins Dorf Chugchilán und zum Kratersee Quilotoa zu erkunden. Vom kleinen Dorf aus steigen Sie hinab in die grüne Toachi-Schlucht und auf kleinen Pfaden auf der anderen Seite hinauf in das verschlafene Chugchilán. Fahrzeit: 2 Stunden Wanderung: 5 Stunden, Höhenunterschied +750 m/-350 m Mahlzeiten: Vollpension Übernachtung: Hostal Cloud Forest

Die Lagune Quilotoa ist vulkanischen Ursprungs und hat einen Durchmesser von ca. 3 km. Ihr türkis-grünes Wasser und die runde Form haben einen starken Wiedererkennungsfaktor, sogar aus der Luft. Je nach Sonnenstand und Bewölkung wechselt sie die Farbe von Türkis bis Smaragdgrün. Bei gutem Wetter kann man in der Ferne die Gipfel der Illinizas und des Vulkans Cotopaxi sehen. Sie unternehmen eine Wanderung um den Krater. Übernachtung in El Chaupi. Wanderung: 5 Stunden, Höhenunterschied +/- 600 m Mahlzeiten: Vollpension Übernachtung: Hostal La Llovizna

Nach einem ruhigen Morgen fahren Sie zum Ausgangspunkt der Wanderung, dem Parkplatz auf 3.900 m Höhe beim Illiniza. In etwa 3 Stunden erreichen Sie das Refugio „Nuevos Horizontes“, welches sich auf 4.740 m in der Mitte des Sattels zwischen den zwei Gipfeln befindet. Die Übernachtung ist im Massenlager, und der Hüttenwart bereitet Ihnen ein schmackhaftes Abendessen zu. Fahrzeit: 1 Stunde Wanderung: 3 Stunden, Höhenunterschied +840 m Mahlzeiten: Vollpension Übernachtung: Schlafraum im Refugio Nuevos Horizontes Illinizas

Vom Refugio aus steigen Sie steil bergauf zu einem Aussichtspunkt, von wo aus Sie eine unbeschreibliche Aussicht auf die umliegenden Vulkane genießen können. An exponierten Stellen, gesichert am Fixseil, erreichen Sie in ca. 3 Stunden über diverse einfache Kletterpassagen den ausgesetzten Gipfel. Nach einem stolzen Gipfelfoto und einem bei weitem einfacheren Abstieg von ca. 2–3 Stunden fahren Sie am Nachmittag zu Ihrer Unterkunft im Cotopaxi-Nationalpark. Sie werden auf einer Höhe von 3.800 m im Tambopaxi übernachten. Fahrzeit: 2 Stunden Wanderung: 5–6 Stunden, Höhenunterschied +380 / -1.200 m Mahlzeiten: Vollpension Übernachtung: Tambopaxi Lodge im Schlafraum und geteiltem Badezimmer

Heute nehmen Sie mit Ihrem Bergführer an einer Gletscherschule am Cotopaxi teil. Sie fahren durch den Park, der Heimat für Wildpferde und Andenfüchse ist, bis zum Parkplatz der Schutzhütte auf 4.500 m Höhe. Von dort steigen Sie das erste Mal zu Fuß bis zum José Ribas-Refugio auf 4.800 m Höhe auf und trinken einen heißen Coca-Tee. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir den Gletscher des Cotopaxi auf über 5.000 m Höhe. Wir verbringen den Tag mit dem Üben von Fertigkeiten wie Gehen und Klettern mit Steigeisen, dem Marschieren in Seilschaften und der Selbstsicherung mit dem Eispickel. Fahrzeit: 2 Stunden Wanderung: 5–6 Stunden, Höhenunterschied +/- 500 m Mahlzeiten: Vollpension Übernachtung: Tambopaxi Lodge im Schlafraum und geteiltem Badezimmer

Genießen Sie einen ruhigen Vormittag in der Lodge und bereiten Sie zusammen mit dem Bergführer Ihr Material für die Besteigung vor. Nach dem Aufstieg zur Schutzhütte (Mehrbettzimmer) gibt es ein frühes Abendessen, und dann heißt es schon früh schlafen gehen, um für den mitternächtlichen Aufstieg fit zu sein. Fahrzeit: 1 Stunde Wanderung: 1 Stunde, Höhenunterschied +350 m Mahlzeiten: Vollpension Übernachtung: Schlafraum im Refugio Cotopaxi

Um Mitternacht werden Sie aufstehen. Um ein Uhr morgens brechen Sie auf zur ersten Etappe bis zu den Gletschern, wo Sie die Seilschaft für den langen Aufstieg durch den Schnee bis zum Gipfel bilden. In der Morgendämmerung erreichen Sie den Gipfel auf 5.897 m Höhe und können in den 700 m weiten, schneebedeckten Krater sehen. Manchmal lassen sich Fumarolen beobachten, die auf seine Aktivität hinweisen. Die Besteigung stellt keine großen technischen Anforderungen, allerdings können Schnee, Gletscher und Gletscherspalten den Aufstieg verlängern. Mit Steigeisen, Eispickel und Helm steigen Sie im Zickzack auf. Seien Sie gut auf Kälte und Wind vorbereitet: Handschuhe und Sonnenbrille für den Abstieg sind unentbehrlich. Von der Schutzhütte geht es wieder hinunter zum Fahrzeug, das Sie nach Quito bringt. Fahrzeit: 2,5 Stunden Wanderung: 8–9 Stunden, Höhenunterschied +1150 / -1400 m Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen Übernachtung: Ikala Quito Hotel

Je nach Flugzeit werden Sie vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gefahren. Es gibt die Möglichkeit, das Programm um 3 Tage zu verlängern und auch den höchsten Berg Ecuadors, den Chimborazo (6.268 m), zu besteigen. Oder wie wäre es mit einer Verlängerung auf den Galapagosinseln? Sollte Ihr Heimflug nachmittags starten, können Sie nach dem Frühstück noch die Stadt auf eigene Faust weiter besichtigen. Fahrzeit: 45 Minuten Mahlzeit: Frühstück
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Franziska und Team

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