Der März zählt zu den idealen Monaten für die Beobachtung von Nordlichtern in Norwegen. Die längeren Tage bieten mit durchschnittlich sechs bis acht Sonnenstunden ausreichend Zeit für Aktivitäten bei Tageslicht. Gleichzeitig bleiben die Nächte dunkel genug, um die spektakulären Aurora-Borealis-Erscheinungen zu beobachten.
Die Temperaturen steigen tagsüber auf angenehme -2 bis +5 Grad. Das gemäßigte Wetter ermöglicht zahlreiche Winteraktivitäten wie Hundeschlittentouren oder Schneeschuhwanderungen unter optimalen Bedingungen.
In den norwegischen Fjorden erwacht zu dieser Zeit das Leben: Die ersten Seeadler kehren zurück und die Wassertemperaturen steigen langsam an. Ein besonderer Vorteil: Die Touristenzahlen bleiben im März noch überschaubar, was entspannte Ausflüge in die Natur garantiert.
Nordlichter: Wo kann man dieses Naturschauspiel im März in Norwegen beobachten?
Die Lofoten bieten eine traumhafte Kulisse für unvergessliche Polarlichtbeobachtungen. Zwischen schneebedeckten Bergen und tiefen Fjorden können Besucher das magische Naturschauspiel am besten von Reine oder Svolvær aus bestaunen.
Tagsüber locken Sie Winteraktivitäten nach draußen in den Schnee: Eine Seeadler-Safari durch die Trollfjorde lässt Sie tief in die Natur eintauchen. Auch eine Tour mit dem Fischerboot zu den traditionellen Fischerdörfern lohnt sich.
Die Stadt Tromsø gilt als Nordlicht-Hauptstadt. Professionelle Guides führen von hier aus kleine Gruppen zu den besten Spots abseits der Lichtverschmutzung. Nach der Tour werden in gemütlichen lokalen Hütten ein heißes Getränk und norwegische Spezialitäten aufgetischt.
Die beste Zeit zur Beobachtung der Nordlichter ist zwischen 20 Uhr abends und 2 Uhr morgens. Es lohnt sich, Orte mit wenig Lichtverschmutzung wie Narvik oder Tromsø für eine klarere Sicht zu wählen.