Norwegen, mit seinen Fjorden, Inseln, Seen und verschneiten Landschaften, ist ein beliebtes Reiseziel, um die Polarlichter zu beobachten. Machen Sie Ausflüge in die Fjorde und Archipele, erkunden Sie eine wilde und unberührte Natur und erleben Sie eines der schönsten Naturphänomene der Welt in Norwegen!
Wir vernetzen Sie mit einer lokalen Agentur, um Ihre Reise zu planen
Nordlichter sind in der Zone des 60. nördlichen Breitengrades sichtbar. Die beste Region, um sie zu beobachten, ist Nordnorwegen, insbesondere das norwegische Lappland, die Lofoten-Inseln und Vesterålen. Die Städte Svolvær und Tromsø sind ideal, wenn Sie Nordlichter von Ihrem Hotel aus sehen möchten. Für Abenteuerlustige, die keine Angst vor Kälte haben, wird empfohlen, sich so weit wie möglich von den Lichtern der Stadt zu entfernen, zum Beispiel indem Sie in die Lyngen-Fjorde fahren. Dies ist ideal, um Lichtverschmutzung zu vermeiden und viele Details einzufangen. Um Ihre Chancen, die Nordlichter zu sehen, zu maximieren, sollten Sie sich auch von der Küste fern halten, da die Wolken entlang der Küste Ihre Sicht versperren könnten. Begeben Sie sich auf eine unvergessliche Reise voller faszinierender Eindrücke und tauchen Sie ein in die wundervolle Welt der Nordlichter in Norwegen.
Unsere Reise auf die Lofoten war fantastisch und wunderschön 🤩!
Wal Safari mit Pott- und Grindwal Beobachtungen, tolle Wanderungen mit atemberaubenden Ausblicken, Elche in freier Natur, Nordlichter, unbeschreiblich schöne und einzigartige Strände, Trollfjord und viele vieles mehr.
Zu zweit3.10.2025
ChristaReisehighlight
Die Zugreise nach Flam war sehr schön. Das größte Erlebnis war der Ausflug zum Fischen mit anschließend Fisch essen- ein Traum!
Solo14.8.2025
Die beste Reisezeit
Wann ist die beste Zeit, um Polarlichter in Norwegen ?
Die beste Zeit, um Nordlichter in Norwegen zu beobachten, liegt zweifellos während der Polarnacht zwischen September und März. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass bestimmte Regionen des Landes zwischen Dezember und Februar nicht zugänglich sind und Nordlichter ein schwer vorhersehbares Naturphänomen sind. Im Allgemeinen ist es ratsam, zwischen 18 und 24 Uhr besonders aufmerksam zu sein und Ihre Ausflüge bei kaltem und trockenem Wetter zu planen. Um Ihre Chancen zu optimieren, die Nordlichter zu sehen, können Ihnen unsere lokalen Agenturen einen erfahrenen Guide vermitteln, der Sie berät.
Norwegen ist das perfekte Reiseziel, um die Aurora Borealis hautnah zu erleben. Es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, warum dieses wunderschöne Land für einen Urlaub empfehlenswert ist. Hier sind einige der Höhepunkte: - Erleben Sie die atemberaubenden Kulissen der Lofoten-Inseln. - Beobachten Sie Wale in den Fjorden im einzigartigen Licht des Februars. - Entdecken Sie die samische Kultur und genießen Sie die köstliche Gastronomie in Tromsø. - Verbringen Sie die Nächte in besonderen Hotels, lokal geführt und inmitten wunderschöner Natur. - Bewundern Sie die verschneite Landschaft von Bergen im Dezember.
Der Abisko-Nationalpark nahe der norwegischen Grenze bietet durch sein spezielles Mikroklima außergewöhnliche Sichtbedingungen für das Naturschauspiel. Die majestätischen Berge des Nationalparks schirmen Wolken ab und schaffen kristallklare Nächte. Wer die Polarlichter in Norwegen in ihrer ganzen Intensität erleben möchte, sollte Svalbard in Betracht ziehen. Auf dem Svalbard-Archipel, weit über dem Polarkreis, sind die Chancen auf klare Nächte und spektakuläre Nordlichter besonders hoch. Svalbard begeistert nicht nur mit seiner Abgeschiedenheit, sondern auch mit einer faszinierenden Mischung aus rauer Wildnis, tiefen Fjorden und himmlischem Farbenspiel. Das Gebiet um Alta in Finnmark überrascht mit seiner einzigartigen Kombination aus schneebedeckten Bergen und geschützten Tälern. Hier können Besucher das Farbenspiel der Aurora fernab städtischer Einflüsse bestaunen.
Nutzen Sie Ihre Nordlichter-Reise, um einzigartige Aktivitäten in Norwegen zu erleben. Während Sie auf das perfekte Nordlicht-Wetter warten, können Sie eine Angeltour in einem Fjordsee unternehmen. Liebhaber der Geschichte können das mittelalterliche Viertel Bryggen in Bergen oder das Munch-Museum in Oslo besuchen. Naturbegeisterte können Schneeschuhwanderungen auf den Lofoten-Inseln unternehmen und die grandiosen Landschaften der Kautokeino- oder Sortland-Region erkunden. Für Abenteuerliebhaber bieten sich Hundeschlittenfahrten oder Langlaufabfahrten in Norwegisch-Lappland an!
Die beste Zeit, um die Polarlichter in Norwegen zu sehen, ist von Ende September bis Ende März. Besonders hohe Erfolgsquoten für Sichtungen werden in den Monaten von November bis März verzeichnet. Die idealen Bedingungen für die Beobachtung sind kaltes und trockenes Wetter. Statistisch gesehen sind die Chancen, die Polarlichter zu sehen, zwischen 23 und 2 Uhr nachts am höchsten, insbesondere in den Monaten September, Oktober, Februar und März. Es empfiehlt sich, eine Polarlicht-Vorhersage zu nutzen, um Ihre Chancen auf eine Sichtung zu erhöhen.
Die Polarlichter auf den Lofoten-Inseln sind in der Regel zwischen September und März zu sehen, wobei die Monate November bis März die höchsten Erfolgsquoten aufweisen. Allerdings hängt die Sichtbarkeit dieses Phänomens stark von den Wetterbedingungen ab. Klare und dunkle Nächte sind ideal, um die Polarlichter in ihrer vollen Pracht zu erleben. Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Lofoten-Inseln aufgrund ihrer hohen nördlichen Breitengrade in den Sommermonaten, insbesondere von Mai bis August, fast nie ausreichend dunkel sind. Daher sind die Polarlichter in dieser Zeit kaum zu sehen.
Neben Geduld helfen einige Tipps, um Nordlichter zu fotografieren und beeindruckende Aufnahmen zu machen: - Verwenden Sie eine Spiegelreflexkamera und ein Weitwinkelobjektiv, um die Landschaft in Ihren Fotos einzufangen. - Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Kleidung tragen, um bestens vorbereitet zu sein. - Verwenden Sie ein Stativ für Stabilität und idealerweise eine Fernbedienung, um die Kamera zum besten Zeitpunkt auszulösen. - Experimentieren Sie mit manuellen Einstellungen und üben Sie im Voraus, um diese gut zu beherrschen. - Warten Sie auf die „blaue Stunde" und ihr einzigartiges Licht. Um Ihre Chancen auf die besten Nordlicht-Fotos zu maximieren, können Sie in Erwägung ziehen, mit einem spezialisierten Guide zu reisen. Unsere lokalen Experten helfen Ihnen gerne dabei, einen Nordlicht-Fotografen zu finden.
Es wird empfohlen, etwa zehn Tage für eine Nordlichter-Beobachtung in Norwegen einzuplanen. So haben Sie ausreichend Zeit, um weitere Ausflüge zu planen, falls die Nordlichter sich nicht sofort zeigen. Tagsüber können Sie Städte wie Bergen oder Svolvær in den Fjorden besuchen, die Hauptstadt Oslo bewundern oder die wilde Natur der Lofoten- oder Vesterålen-Archipel erkunden. Eine einwöchige Reise kann für Reisende mit kleinerem Budget ebenfalls ausreichend sein, wenn der Schwerpunkt auf dem Norden des Landes und Norwegisch-Lappland liegt.
Um unter den besten Bedingungen auf Nordlicht-Jagd zu gehen, sollten Sie Folgendes einpacken: - Warme Kleidung aus Wolle oder Thermounterwäsche - Ein Fleece- oder Wollpullover - Bequeme Socken - Handschuhe, Mütze und Schal aus Wolle - Winterstiefel mit isolierender Gummisohle - Eine wasserdichte und winddichte Jacke - Geeignetes Kameraequipment
Tja, was soll ich sagen? Ich kannte Evaneos schon von einem vorherigen Trip in Island und habe die Agentur wegen der damaligen guten Erfahrungen erneut beauftragt. Für die Planung habe ich hauptsächlich mit Alexander "zusammengesessen", und er hat mit mir das gebastelt, was ich wollte: eine Etappentour von Oslo nach Bergen per Bahn und Fähre.
Ich hatte nach der Ankunft einen halben Tag in Oslo, plus den folgenden Montag, was sich als zu wenig herausgestellt hat. Oslo ist eine schöne Hauptstadt, auch gut fußläufig. Mir fehlte letztlich ein Tag für diverse Museen, die sich fast alle auf der gleichen Halbinsel konzentrieren und per Bus (Tageskarte) sehr gut erreichbar sind. Die schöne Stabkirche konnte ich mir nicht anschauen, weil montags Ruhetag ist. Pech!
Dienstag ging es per Zug nach Geilo, hauptsächlich ein Skigebiet, in dem man auch Hundeschlitten fahren oder wandern kann. Ich wollte letzteres, kann es zu meiner Reisezeit aber nicht empfehlen. War in der letzten Aprilwoche da- Skisaison offiziell beendet- und es lag noch sehr viel Schnee. Abseits ausgewiesener Wege kann man sich nicht bewegen und selbst auf den Wegen bricht man ab und an bis zum Oberschenkel durch die Schneedecke! Darum kaufte ich mir eine neue Zugfahrkarte, um am nächsten Morgen früher als geplant verschwinden zu können. :D
Mittwoch Morgen Ankunft in Myrdal, auch noch recht hoch gelegen. Da gab es natürlich auch Schnee, aber während des Fußmarsches zum Hotel war schon ersichtlich, daß es im Tal ganz anders aussah. Dort gab es nicht weißes mehr. Wollte am nächsten Tag nach Flam wandern, habe es aber nicht geschafft. Schuld sind natürlich die Norweger, die auf jedem Wegweiser die gleiche Entfernung angeben, selbst wenn sie kilometerweit auseinanderstehen. War zumindest mein Eindruck. (Nebenbei habe ich zu viel fotografiert.) Die letzte Flambahn des Tages startete schon um 16.00 Uhr; der bin ich dann so weit es noch ging entgelaufen, um an einem Bahnhofswartehäuschen im Niemandsland einzusteigen. (Man soll sich laut Bahngesellschaft gut sichtbar an den Bahnsteig stellen und dem Lokführer Zeichen geben, daß er doch bitte anhalten möge. Hat bei mir geklappt. Im Zweifel Jesse James spielen? :D)
Freitag Morgen ging es offiziell mit der Bahn nach Flam. Ich schließe mich allen an, die davon schwärmen, daß es eine wunderschöne Strecke ist. Von Flam aus versuchte ich den Rest zu erwandern, der mir vom Vortag noch fehlte, große Wasserfälle inklusive. Schien mir auch die einzig gangbare Wanderrichtung zu sein, zurück ins Tal Richtung Myrdal. Am Fjordrand mangelt es an Wegen und die Berghänge sind echt steil...
Die klassische Fjordaussicht ließ sich auf meiner nächsten Station in Balestrand gut nachholen, das man in einer Stunde per (Express-)Fähre erreicht. Sie haben dort eine hübsche kleine Kirche, der ich noch was spenden muß, wie mir gerade einfällt. Ansonsten gibt es nichts zu sehen; man kommt zum Wandern her (oder zum Baden im Sommer?).
Von Balestrand dauert es nochmal dreieinhalb Stunden bis Bergen mit der gleichen Fähre. Dort kam ich mit einem kompletten Tag sehr gut zurecht, weil mir keine Museen ins Auge gesprungen sind. Der historische Stadtkern mit seinen alten Hansehäusern lag direkt vorm Hotel.
An Tag 10- laut meiner Liste- ging es nach Hause, Richtung Hamburg. Als Trainee auf der "Statsraad Lehmkuhl", dem größten und ältesten Segelschiff Norwegens! (Das hatte natürlich nichts mit Evaneos zu tun, aber ich kann es abenteuerlustigen Menschen nur empfehlen! Sie ist vermutlich das aktivste Segelschiff weltweit... immer irgendwo unterwegs.)
Fazit? War toll! Hatte sehr viel Glück! Konnte immer direkt einchecken im neuen Hotel, zwischen 11 und 12 Uhr. (Keine Hauptsaison.)
Die Züge waren voll, selbst zu meiner Zeit. Viel Gepäck überall, also mutmaßlich Touristen. Keine Ahnung, wie lange im voraus man einen Fensterplatz buchen sollte, aber auch auf der normalen Strecke Oslo-Bergen lohnt er sich.
Wetter war super; nur Bergen hat einen Ausreißer in Sachen blauer Himmel und Sonnenschein gemacht. Und auch die Wechselhaftigkeit präsentiert, für die man gerüstet sein muß; Schneeschauer gab's am Ende auch noch.
Hatte überhaupt kein Bargeld dabei und brauchte auch keines; selbst der Dönermann in seinem Wägelchen hat die Kreditkarte genommen.
Norwegen ist sauteuer! Da wird Evaneos wieder ein paar Jahre warten müssen, bis ich mich finanziell saniert habe und etwas neues planen kann.
Danke, gute Arbeit!
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Nicole
5
Super!
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Familie
4
super Betreuung durch Evaneos, tolle Aktivitäten. Leider war das Wetter nicht besonders gut und es hat 2/3 der Zeit geregnet statt geschneit, trotz Winterzeit. Bei Dunkelheit ist das ziemlich triest. Die Betten der Unterkünfte waren Großteils sehr unangenehm, die Lage sehr gut und die Norweger sehr freundlich und zuvorkommend. Lebensmittel sind sehr teuer, es lohnt sich selber zu kochen.
Die Landschaft ist sehr schön.