Die Reiseziele in Namibia waren an sich sehr gut ausgewählt. Nur das Ziel Waterberg war zu kurz Nach der langen Autofahrt war die Aufenthsltsdauer einfach zu kurz. Wir hatten z. B. Keine Möglichkeit für die Rhino-Safari, die uns den Waterbergnäher gebracht hätte. Um den Tag zu gewinnen hätte man die Tirasberge streichen können, auch wenn die Famerleute äußerst nett sind.
im Nachhinein bekenne ich, dass ich gerne nicht mehr Wüste gesehen hätte, aber bei den Vorgesprächen habe ich nicht darauf gedrungen. Dafür haben mich die Sternenhimmel dafür entschädigt.
Meine Erfahrungen mit der Agentur haben nach dem guten Einstieg in Deutschland einen Knacks bekommen. Wenn ich eine Email schreibe, dass wir aufgrund einer Umbuchung 6 Stunden später ankommen, erwarte ich, dass diese Nachricht verarbeitet wird, weil der Fahrer dann noch ausschlafen kaa, denn wir musssten ab 16 Uhr auch noch die 4 Stunden in die Kalahari fahren. Wir erreichten Sie in der Dunkelheit. Es gab bei mir im Betrieb die Regel, Emails 3 mal am Tag zu kontrollieren.
Der Nachmittag in der Kalahari fehlt uns genauso wie die kurze Rundfahrten in Windhoek.
Die Organisation der Unterkünfte war sehr gut, auch wenn Madisa nicht die Beste Wahl war, sagen meine Frau und Tochter. Sie möchten nicht die unbedacht Toilette und Dusche. Mir persönlich gefiel das sogar. Der Service beim Essen war dafür suboptimal. Dass wir keine Wüstenelefanten sahen, ist halt Schicksal.
Was mir bei den Vorgesprächen gefehlt hatte, war der Hinweis, aktivitäten zu. B. in Swakopmund von Deutschland aus zu buchen.