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Boudhanat

Praktische Informationen über Boudhanat

5 / 5 - Eine Erfahrung
Wie kann man anreisen?
30 min mit dem Bus vom Bahnhof Ratna Park in Kathmandu
Wann ist die beste Zeit?
Das ganze Jahr über
Minimaler Aufenthalt
Ein Tag

Erfahrungen von Reisenden

Emeline Mainy Erfahrener Reisender
13 verfasste Bewertungen

Bodnath ist ein Ort für Pilger mit einer ergreifend spirituellen Atmosphäre. Es handelt sich um den größten Stupa ganz Asiens, der Tausende Pilger jeden Tag versammelt. Er liegt im Osten von Kathmandu.

Mein Tipp:
Während Ihres Aufenthaltes in Nepaldürfen Sie diese universelle Stätte nicht links liegen lassen. Ich rate dazu, am Fest der Geburt Buddhas, das gemäß dem buddhistischen Kalender im April oder Mai begangen wird (das Datum ändert sich jedes Jahr), diesen Ort zu besuchen.
Meine Meinung

Diesen Ort habe ich besonders geliebt. Mehrere Male bin ich während meines dreimonatigen Aufenthalts in Nepal dorthin zurückgekehrt, am Tag, in der Nacht, vor allem aber am Fest der Geburt Buddhas.
Die Gläubigen dabei zu beobachten, wie sie ihre Riten vollziehen und dabei die Stupas umkreisen, wird auch die überzeugtesten Atheisten unter uns mit der Frage nach dem universellen Sinn des Lebens in Berührung bringen. Daneben sprudeln die Gassen drumherum förmlich über von besonders typischen und sympathischen Plätzen, an denen man ein gutes Frühstück, eine lokale Spezialität oder einen Eiskaffee, etwa auf dem Dach eines der vielen, bei den Stupas gelegenen Cafes, zu sich nehmen kann. Läden für Mandalas und andere landestypischen Produkte findet man gleich nebenan.
Wo immer Ihr Blick fällt, alles wird Ihnen zur Frage, jeder Gestus, jeder Ritus zieht es nach sich. An diesem Ort spürt man besonders den Herzschlag des Landes, und gleichzeitig fühlt man sich mit der ganzen Welt verbunden.


Einmal habe ich in einem Hotel neben einem Stupa übernachtet. Dabei muss man wissen (und ich wusste es vorher nicht), dass sich nachts eine besondere Aktivität rund um die Stupas entfaltet: Ab 2 Uhr früh beginnen die Gläubigen mit den Umrundungen, die auch Pradakshina genannt werden. Bei diesem Ritual wird das Heiligtum umschritten. Nach jedem Schritt legt man sich ausgestreckt auf dem Boden nieder und streckt die Arme nach vorn und dann von sich, so als würde man brustschwimmen (ein geheimnisvoller Anblick für einen Uneingeweihten, der vom Hotelzimmer aus zusieht). In den meisten Fällen tragen die Gläubigen eine Art von hölzernen Schläger an den Händen, die bei jeder Bewegung über den Boden scheuern. Jedes Scheuern jedes Gläubigen bei jedem Schritt hat mit jedem hörbaren Schmirgeln diese Nacht für mich taghell werden lassen...

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