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Kathmandu

Praktische Informationen über Kathmandu

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4 / 5 - 6 Erfahrungen
Wie kann man anreisen?
Im Zentrum von Katmandu, zu Fuß / 200 km im Auto von Pokhara entfernt
Wann ist die beste Zeit?
Von Oktober bis Mai
Minimaler Aufenthalt
Ein Tag

Erfahrungen von Reisenden

David Debrincat Erfahrener Reisender
408 verfasste Bewertungen

Nur 6 km vom internationalen Flughafen entfernt, ist Kathmandu die Hauptstadt Nepals und zugleich die kulturell interessanteste Stadt des Landes.

Mein Tipp:
Kathmandu ist in vollem Aufschwung und eine Stadt, die sich fortwährend entwickelt. Man muss vom Smog, dem Lärm und den Staus absehen können, um seine bekannten Wunder und seine noch unbekannten Schätze zu entdecken.
Meine Meinung

Kathmandu gehört mit seinem Tal zum Weltkulturerbe der UNESCO. Es ist wahr, die Stadt ist schön, und gleich am Beginn meiner Nepalreise habe ich eine Atmosphäre des Wohlbefindens wahrgenommen. Eigentlich etwas Seltenes für eine Großstadt. Sicher werden einige Ex-Hippies und andere ehemalige Beatniks enttäuscht sein von der Entwicklung, die sie genommen hat. Ich aber habe von ihr geschwärmt.

Kulturell betrachtet, ist ihr Durbar Square beachtlich. Stunden habe ich zugebracht, nur um das Leben dort zu betrachten. Vor allem aber sollte man sich nicht auf dieses historische Zentrum beschränken. Es ist allein schon ein Abenteuer, wenn man sich dem Zufall der Straßen anvertraut und dabei ihre verborgenen Schätze entdeckt. Was die Infrastruktur angeht, so empfehle ich Ihnen das Thamel-Viertel, da es dort eine große Anzahl von Gasthäusern und Restaurants gibt. Dieser Ort ist zwar der touristischste, aber gleichzeitig der belebteste in Kathmandu. Hinzufügen möchte ich, dass hier der ideale Ausgangspunkt zu einem Besuch des wundervollen Tals liegt.

Kurzum: Ich habe von Kathmandu geschwärmt, sein Ambiente, seine Atmosphäre, seine Sehenswürdigkeiten, seine kulturellen, historischen und religiösen Reichtümer. Mir ist es gleich, dass es laut und überfüllt ist (es ist aber auch nicht Indien). Ich liebe Kathmandu, und ich rate Ihnen, sich Zeit zu nehmen, um es kennen- und schätzen zu lernen.


*Nach den heftigen Erdstößen, die Nepal im April und Mai 2015 erschütterten, befindet sich das Land Schritt für Schritt im Wiederaufbau. Dieser Artikel ist vor der Katastrophe verfasst worden.

David Debrincat Erfahrener Reisender
408 verfasste Bewertungen

Mitten im Zentrum von Katmandu, ist Durban Square der historische und neuralgische Knotenpunkt der Stadt. Das Viertel beherbergt viele interessante Museen der nepalesischen Hauptstadt.

Mein Tipp:
Man muss Eintritt zahlen, um die Stätte besichtigen zu dürfen oder um Durbar Square einfach nur zu durchqueren. Man sollte einen mehrtägigen Pass kaufen, um nicht jedes Mal zahlen zu müssen.
Meine Meinung

In Katmandu und sogar im ganzen Land, ist Durbar Square der wichtigste Ort und steht im Herzen des Tourismus in Nepal. Alle Besucher kommen zwangsläufig hier vorbei und das mindestens einmal auf ihrer Reise. Um den Menschenmassen aus dem Weg zu gehen und die Wunder dieses Freiluftmuseum besser betrachten zu können, empfehle ich Ihnen früh morgens zu kommen. Das Leben im Durbar Square ist aufregend und ich habe nicht genug davon bekommen. Ich habe mich in eine Ecke gesetzt und beobachtet, wie Kinder hinter Tauben herlaufen, Träger schwere Lasten auf ihrem Rücken tragen, Gläubige ihren Gebeten nachgehen, sowie Touristen von Sadhus belästigt werden, die ihr Bild zu Geld machen möchten. Ich habe den angenehmen Duft von Weihrauchstäbchen genossen... ein wahre Freude für Augen und Ohren. Wie alle Besucher, bin ich herum spaziert, um schöne, nepalesische Bauten zu bewundern. Häuser, Tempel, Skulpturen, Paläste, prachtvolle Fassaden... ich wusste schon gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte.

Ich habe Stunden auf dem Durbar Square verbracht und empfehle Ihnen nicht nur hierher zu kommen, sondern sogar wiederzukommen. Von morgens bis abends ist hier immer etwas los und jede Tageszeit hat einen besonderen Flair.


*Nach den starken Erdbeben, die Nepal im April und Mai 2015 getroffen haben, wird das Land nach und nach wieder aufgebaut. Dieser Artikel wurde vor der Katastrophe geschrieben.

Simon Hoffmann Erfahrener Reisender
180 verfasste Bewertungen

Katmandu ist die Hauptstadt Nepals und liegt auf 1.350 Metern Höhe. Sie zählt rund eine Million Einwohner und ist die höchst bevölkerte Stadt des Landes.

Mein Tipp:
Falls Sie sich Ende Februar oder Anfang März in Katmandu befinden, sollten Sie sich die Feierlichkeiten von Maha Shivaratri, das Fest zu Ehren der Gottheit Shiva und Holi, das Fest der Farben und des Frühlings nicht entgehen lassen.
Meine Meinung

Katmandu ist eine mythische Stadt. Die Stadt wirkt auf den ersten Blick chaotisch, besitzt aber zahlreiche Reichtümer, die es wert sind, hier etwas länger zu verweilen. Katmandu und sein Tal beherbergen zahlreiche kulturelle und historische Stätten. Die berühmtesten sind der Durbar Square und der Hanuman Dhoka, der ehemalige Königspalast; der Pashupatinath-Palast zu Ehren Shiva; die buddhistische Pagode von Boudhanath, sowie der Tempel von Swayambunath, der auf einem Hügel über der Stadt thront.
Ich persönlich bin sehr gerne durch die Gassen rund um den Durbar Square flaniert, habe die geschnitzten Türen der Altstadt bewundert, habe einen Chai-Tee auf einer der zahlreichen Dachterrassen getrunken, die eine tolle Aussicht auf Stadt bietet und bin über die Gemüsemärkte spaziert. Ein Muss auf einer Nepal-Reise .



*Nach den starken Erdbeben, die Nepal im April und Mai 2015 getroffen haben, wird das Land nach und nach wieder aufgebaut. Dieser Artikel wurde vor der Katastrophe geschrieben.

Simon Hoffmann Erfahrener Reisender
180 verfasste Bewertungen

Der Durbar Square von Katmandu ist der Platz, der gegenüber des Palastes Hanuman Dhoka - der ehemaligen königlichen Residenz - liegt, auf dem zahlreiche Pagoden errichtet wurden.

Mein Tipp:
Falls Sie eine günstige Unterkunft in der Nähe des Durbar Square suchen, sollten Sie nach Jhochhen Tole gehen, in Nähe des Hanuman Dhoka, einem ehemaligen Hippie-Treffpunkt. Es ist ein guter Ausgangspunkt, um die Umgebung zu entdecken.
Meine Meinung

Der Durbar Square von Katmandu gehört zu meinen Lieblingsorten in Nepal. Der Ort mit seinen zahlreichen Tempeln nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Stellen Sie sich einen Platz vor, auf dem zahlreiche Tempel-Pagoden errichtet wurden, die aus Ziegeln oder Holz bestehen, und unterschiedlichen Gottheiten der hinduistischen Religion gewidmet sind: Vishnu, Shiva, Taleju… Gegenüber diesen Tempeln befindet sich der Hanuman Dhoka Palast, die ehemalige königliche Residenz, die zum Museum gemacht wurde und deren weiße Mauern mit dem Rot und Braun der umliegenden Tempel kontrastieren. Ein Ort, den Sie sich auf IhrereNepal-Reise nicht entgehen lassen sollten!


Eine Besonderheit des Durbar Square von Katmandu, der von der UNESCO als Welterbe gelistet wurde, ist der Wohnsitz einer lebenden Göttin: die Kumari Devi. Die Kumari Devi wurde unter zahlreichen jungen Frauen ausgewählt und wird wie eine Gottheit verehrt, bis zum Tag, wo sie einen Tropfen Blut verliert. Sie wird dann von einer anderen Kumari ersetzt, und so weiter...



*Nach den starken Erdbeben, die Nepal im April und Mai 2015 getroffen haben, wird das Land nach und nach wieder aufgebaut. Dieser Artikel wurde vor der Katastrophe geschrieben.

Lorette Vinet Erfahrener Reisender
36 verfasste Bewertungen

Kathmandu ist eine wundervolle Stadt. Haben Sie schon die "Stadt der verlorenen Kinder" gesehen mit ihrer traumgleichen Atmosphäre von schlecht beleuchteten Gassen in der Nacht? Das ist Kathmandu!

Mein Tipp:
Durchschreiten Sie die Straßen der Hauptstadt, entdecken Sie die Viertel der Gilden, die kleinen Werkstätten vergessener Handwerkskünste, die Leintücher von blendendem Weiß, die in der Herbstsonne trocknen...
Meine Meinung

Kathmandu ist ein Muss während Ihres Nepalaufenthalts. Rechnen Sie damit, einige Zeit hier zu verbringen. Bei der Ankunft sind wir überwältigt von den dichten Massen, von dem ohrenbetäubenden Lärm, von den starken Gerüchen... Willkommen in Asien, jedenfalls in einem Teil von Asien

Hinduismus und Buddhismus vermischen sich bis zu einem Punkt, der für Sie als Westler unverständlich bleibt. Das sollte Sie nicht daran hindern, sich von den orangefarbenen Roben der Mönche, von den schimmernden Farben der Saris oder dem Weiß der Frauen in Trauer einnehmen zu lassen. Meine Sinne wurden bei meiner Ankunft in Kathmandu regelrecht überflutet. Alles hier ist stärker (sogar die Gewürze - trauen Sie nicht indischen Gerichten, selbst dann nicht, wenn es sich um das traditionelle Dhal Bat handelt, einem Gericht auf der Basis von Linsen und Reis). 

Und an jeder Ecke werden Sie auf Tempel und Monumente stoßen, auch auf Innenhöfe, die Sie, neugierig auf Entdeckungen, betreten werden. Ich habe mir den Kopf zerbrochen und den Reiseführer durchstudiert, um jeder Statue einen Namen zuzuordnen, aber nichts zu machen, es gibt ihrer zu viele, um sie alle auseinander halten zu können!



*Nachden mächtigen Erdstößen, die Nepal im April und Mai 2015 heimgesucht haben, baut sich das Land langsam wieder auf. Dieser Artikel ist vor der Katastrophe geschrieben worden.

Marc Sigala Erfahrener Reisender
59 verfasste Bewertungen

Zum Durbar Square zu gehen, bedeutet ins Herzen Katmandus vorzustoßen. Der Ort versammelt drei angrenzende Zonen: Basantapur Square im Süden, Durbar Square im Westen und Makhan Tole im Nordosten.

Mein Tipp:
Versuchen Sie so früh wie möglich hinzugehen. Der Platz wird dann noch nicht so gut besucht sein, so können Sie den Ort besser genießen. Dann ist auch das Licht am schönsten.
Meine Meinung

Als absolutes Muss in Katmandu und auf Ihrer Nepal-Reise, liegt Durbar Square ganz in der Nähe des Thamel-Viertels. Am besten gehen Sie zu Fuß hin, indem Sie versuchen, die schnellste Abkürzung zu finden. In Katmandu entdeckt man oft ganz zufällig die schönsten Sehenswürdigkeiten. Der Eintritt ist kostenpflichtig, aber Sie können sich eine Karte kaufen, mit der Sie auch später zurückkommen können. Shiva, Vishnu, Ganesh, Parvati: Nepalesen kommen hierher, um ihnen zu huldigen und legen Opfergaben vor den Götterstatuen nieder.

Ich fand es interessant, die letzten Stufen des Tempels zu Ehren Shivas zu erklimmen (Maju Deval). Von hier konnte ich den Platz in all seiner Pracht überblicken. Der Tempel, der mich am meisten beeindruckt hat, war der zu Ehren Talejus, der aus dem 16. Jahrhundert stammt. Es ist auch der imposanteste. Er hat leider nur während der Dasain-Feierlichkeiten im Herbst geöffnet.



*Nach den starken Erdbeben, die Nepal im April und Mai 2015 getroffen haben, wird das Land nach und nach wieder aufgebaut. Dieser Artikel wurde vor der Katastrophe geschrieben.

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