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Nepal Urlaub Reisezeit

Es gibt eine Sache, die man über Nepal wissen sollte: Jede Region weist in sich große Höhenunterschiede auf. Man kann somit den niedrigen Teil einer Region vollständig im tiefsten Winter besuchen, doch die Besteigung eines der berühmtesten Berge des Landes wird sich als viel schwieriger erweisen. Man passt also den Zeitpunkt der Abfahrt an seine Bedürfnisse an.

Auf einen Blick

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Das Klima in Nepal variiert extrem stark, wenn man in die Höhe steigt. Jede Region ist in einen tiefen und einen sehr hohen Teil unterteilt, man trifft daher immer alle Vorsichtsmaßnahmen, wenn man vorhat, ins Gebirge zu gehen. Allgemein ist der beste Zeitraum, um nach Nepal zu reisen, zwischen Oktober und Mai, in der trockenen Jahreszeit. Die Temperaturen sind insbesondere in Katmandu hoch, aber im Gegensatz zu den Monaten Juni, Juli, August und September regnet es nicht. Wenn Sie wandern gehen, meiden Sie die Monate Dezember und Januar, in denen es vor allem in der Höhe sehr kalt ist. Vermeiden Sie auch, Katmandu im Mai und Juni zu bereisen, wo die Hitze unerträglich ist und es sehr matschig ist. Fahren Sie also in der Trockenzeit zu den höchsten Gipfeln der Welt oder entdecken Sie dann die buddhistischen und hinduistischen Tempel.

Der Westen

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Es ist die Region des berühmten Berges Annapurna, der sehr viele Wanderer anzieht. Die Wanderung ist gut erreichbar, die Wege sind gut erhalten, und es gibt zahlreiche Wanderwege, die tolle Aussichten bieten. Die Böden der Mustang-Landschaft sind karg, um nicht zu sagen wüstenartig, und werden durch das Annapurna-Bergmassiv vor dem Regen geschützt. Mit etwas Glück kann man sich somit trotz des Monsuns im Sommer dorthin begeben! Der Frühling und Herbst bleiben die besten Jahreszeiten für Besuche, und sind am meisten für Wanderungen zu empfehlen, um die Kälte in den Hochlagen zu vermeiden.

Das Zentrum

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Vermeiden Sie es um jeden Preis, Katmandu in den Monaten Mai und Juni zu besuchen: Dann ist die Hitze unerträglich und die Straßen sind voller Schlamm! Der Besuch der Landeshauptstadt ist außergewöhnlich, jedoch schnell erschöpfend, also sparen Sie sich lieber die schwierigen klimatischen Bedingungen des Sommers. Bereisen Sie die größte Stadt des Landes vorzugsweise im Frühjahr oder Herbst. Sie können auf jeden Fall auch im Winter dorthin fahren. Anders ist es, wenn Sie eine Bergwanderung unternehmen, in der Höhe sind die Temperaturen in den Monaten Dezember und Januar ziemlich erträglich.  

Der Osten

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Die östlichste Region Nepals beherbergt den Kachenjunga, den dritthöchsten Berg der Welt. Die Wildnis ist dort unberührt und absolut überwältigend. Der lange Weg, der zum Basislager des Kachenjunga führt, offenbart sehr schöne Kaskadenlandschaften, eine üppige Vegetation und eine unermessliche Pflanzenvielfalt. Der Monsum ist dort sehr stark und es ist besser, ihn zu meiden. Auch meidet man den Winter, wenn man vorhat, den Kachenjunga zu besteigen, da die Kälte dort sehr hart ist. Und wie im ganzen Land bevorzugt man die Halbsaison.

Die höchsten Gipfel der Welt

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Im Herbst sind der Himmel klar und die Temperaturen angenehm: Davon profitiert man, um sich einen Traum zu erfüllen: zum Mount Everest oder zum Annapurna zu reisen! Tatsächlich zählt Nepal die zehn höchsten Gipfel der Welt und stellt einen unvergleichlichen Tummelplatz für mutige Wanderer dar. Man erklimmt diese spektakulären Berge im Herbst oder im Frühling, wo das Klima für eine Besteigung angenehm ist. Im Gegenzug meidet man den Zeitraum von Juni bis September, da der Monsun dann Erdrutsche verursacht und die Sicht durch die Wolken getrübt wird. Man riskiert sogar, Blutegeln zu begegnen! Im Dezember und Januar sind die Temperaturen zu niedrig, um den Aufstieg in gleichem Maße wie in der Halbsaison zu schätzen. 

Der Mittlere Westen

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Es ist die Region des Rara-Sees, der von sehr zahlreichen Vogelarten bevölkert wird. Der Rara-See ist der größte See Nepals und ist den Abstecher wert. Man besucht dort auch zahlreiche Tempel, und kann sich natürlich auch auf den Großen Himalaya-Weg begeben. Es ist eine absolut perfekte Region für Naturliebhaber. Wie für das ganze Land bevorzugt man den Frühling und Herbst, um diese Region zu besuchen. Ein Glück ist auch: Diese Region kennt praktisch keinen Monsun, man kann sich also selbst im Sommer hinwagen, wobei es dennoch ein Regenrisiko gibt. Die Böden sind karg und wenig bewirtschaftet, und die Bewohner der kleinen Dörfer sind Tibeter. 

Der Ferne Westen

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Gehen Sie auf Entdeckungsreise in die nepalesische Wildnis im Fernen Osten des Landes. Begegnen Sie Leoparden, Affen, Bären und Vögel bei einer sehr authentischen Wanderung. Man durchquert mittelalterliche Dörfer, und man entdeckt die Geschichte des Königreiches der "Mallas", die vom 12. bis zum 14. Jahrhundert herrschten. Sie werden sogar Schamanen begegnen können! Man bereist die Region vorzugsweise im Herbst oder Frühling sowie im Winter, wenn man nicht vorhat, ins Gebirge zu gehen. Und man meidet die Monate von Juni bis September, wie für den Rest des Landes: mit Ausnahme des Festivals von Khaptad, welches jedes Jahr im August oder September stattfindet und zahlreiche Pilger anlockt. 
Tiphaine Leblanc
85 Beiträge
Aktualisiert am 8 Oktober 2018
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