Local Hero = lokaler Held
Better Trips = eine bessere Reise
© Evaneos

Eine Reise nach Island im April ist geprägt von einer besonderen Stimmung: Der Frühling erwacht, während die letzten Spuren des Winters noch sichtbar sind. Sie durchqueren mondähnliche Landschaften, in denen Wasserfälle durch die Schneeschmelze wieder anschwillen. Gleichzeitig werden die Tage länger und es bleibt mehr Zeit zum Entdecken. Der April ist eine wunderbare Zeit, um die Nordlichter ein letztes Mal zu erleben, bevor die hellen Sommernächte beginnen. April in Island heißt Natur im Wandel. Wenn Sie Ihre Reise gemeinsam mit unseren lokalen deutschsprachigen Agenturen planen, entdecken Sie Island im April, die Insel aus Feuer und Eis, auf andere Weise: mit Abenteuern in der Natur und echten Einblicken in die nordische Kultur.


















Der April vereint winterliche Kulissen und die ersten Zeichen des Frühlings. Zu den beliebten Aktivitäten im April zählen:

Die beste Zeit, um nach Island zu reisen, ist der Sommer: Die Temperaturen sind angenehm und die Tage lang. Je nach Region bietet sich auch die Zeit von Mai bis September an, wenn weniger Reisende dort sind, das Klima aber noch angenehm ist. Aber seien Sie gewarnt: Einige Rundfahrten oder Standorte sind in diesen Monaten geschlossen. Zwischen Oktober und April liegt das Land fast ständig im Dunkeln, aber Sie können die Polarlichter beobachten, wenn Sie bereit sind, der Kälte und Dunkelheit zu trotzen.

Die beste Reisezeit für Island hängt davon ab, was Sie erleben möchten. Der April ist jedoch ein sehr guter Reisemonat. Er markiert den Übergang zum Frühling, bringt eine ruhigere Atmosphäre mit sich und zeigt viele, noch winterliche Landschaften, bevor die Besucherzahlen steigen.
Im April werden die Tage deutlich länger. So bleibt mehr Zeit zum Erkunden. Zu Beginn des Monats besteht bei klarem Himmel außerdem noch die Chance, Nordlichter (Aurora Borealis) zu sehen. Gleichzeitig beginnt die Natur langsam zu erwachen und es zeigen sich erste Kontraste zwischen Eis und Grün.
Auch weniger besuchte Regionen lassen sich in dieser Zeit gut entdecken, etwa der Norden und Osten Islands. Dort führen die Wege durch abgelegene Fjorde, vorbei an teils noch gefrorenen Wasserfällen und durch authentische Dörfer. Im April können Sie den Fokus auf Wanderungen, Gletscherausflüge und kulturelle Besichtigungen legen.
Das Wetter im April ist typisch isländisch: wechselhaft und unberechenbar. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber zwischen 2 und 8 Grad Celsius, können aber durch den kalten Wind deutlich kälter wirken – besonders an der Südküste Islands und auf der Ringstraße.
Schnee, Regen und Sonnenstrahlen können dabei problemlos an einem einzigen Tag aufeinanderfolgen. Wer seinen Island-Urlaub im April plant, sollte daher wegen des kühlen und feuchten Wetters stets eine wasserdichte Jacke griffbereit haben.
In Reykjavik können die Tage bereits sonniger sein, während Küstenregionen wie die Halbinsel Snæfellsnes oft windiger sind. Im Norden, etwa rund um Akureyri, kann es noch schneien. Im Süden, rund um Vík, wird das Wetter allmählich freundlicher.
Die Tage werden in Island schnell länger. Das schafft gute Bedingungen für ausgedehnte Erkundungen. Auch wenn das Wetter unberechenbar bleiben kann, bietet der April schöne Möglichkeiten, Islands Landschaften, am Goldenen Kreis oder an der Ringstraße zu erleben: etwa die Wasserfälle Seljalandsfoss und Skógafoss oder die noch eindrucksvollen Gletscher.
Im April bietet jede Region Islands besondere Erlebnisse. Im Süden erwarten Sie eindrucksvolle Landschaften wie die berühmten Wasserfälle Seljalandsfoss und Skógafoss. Hier können Sie auf den Westmännerinseln auch die ersten Papageientaucher im Frühjahr beobachten. Wer es abgelegener mag, reist in den Osten. Dort öffnen majestätische Fjorde und malerische Orte wie Seyðisfjörður weite, spektakuläre Ausblicke.
Der Norden, vor allem rund um Akureyri, eignet sich sehr gut zur Walbeobachtung und für ruhige Momente in verschneiten Landschaften. Im Westen zeigt die Halbinsel Snæfellsnes eine große Vielfalt: Vulkane, steile Klippen und schwarze Sandstrände machen sie ideal für Entdeckungen abseits der klassischen Routen.
Holen Sie sich die besten Tipps von Ihrer lokalen Agentur: Sehenswürdigkeiten, gute Plätze zur Beobachtung von Zugvögeln, sichere Wanderungen, geführte Touren oder Tipps für das Hochland.
Beginnen Sie Ihre Rundreise durch Island im April in Reykjavik. Vielleicht möchten Sie die lokale Kultur besser kennenlernen. Das Nationalmuseum hilft dabei, die Geschichte Islands besser zu verstehen. Anschließend geht es in den Süden, mit einem Stopp in Vík, mit einem der bekannten schwarzen Strände Islands.
Weiter südöstlich lohnt sich ein Abstecher in den Vatnajökull-Nationalpark. Dort beeindrucken mächtige Gletscher und Gletscherlagunen. Zum Abschluss führt die Reise in den Westen auf die Halbinsel Snæfellsnes. Vulkane, steile Klippen und markante Felsformationen zeigen noch einmal, wie vielfältig Islands Landschaften sind.
Diese Route ist nur ein Beispiel und kann ganz nach Ihren Wünschen angepasst werden. Unsere lokalen Agenturen unterstützen Sie dabei, Ihre Reise optimal gemeinsam zu planen – für ein einzigartiges Island-Erlebnis.
Erster Sommertag (Sumardagurinn Fyrsti) : Der Erste Sommertag, gefeiert am ersten Donnerstag nach dem 18. April, markiert offiziell den Frühlingsbeginn. Trotz oft kühlen Wetters beleben Umzüge, Open-Air-Konzerte und Familienfeste Städte wie Reykjavik. Es ist die ideale Gelegenheit, isländische Spezialitäten wie Hangikjöt (geräuchertes Lamm) oder Pönnukökur (Pfannkuchen) zu probieren und tief in die nordische Kultur und lokale Traditionen einzutauchen.
Aldrei Fór Ég Suður Festival in Ísafjörður : Das kostenlose Musikfestival am Osterwochenende in Ísafjörður stellt die isländische Szene in den Mittelpunkt. Neue Talente und etablierte Künstler treten in den Westfjorden auf. Neben Konzerten locken kulinarische Spezialitäten wie Plokkfiskur (Fischeintopf) oder getrockneter Kabeljau mit Roggenbrot, die tiefe Einblicke in die Kultur und Kulinarik der Region ermöglichen.
Im April bietet Island viele Aktivitäten, die gut für Familien geeignet sind. Im Thingvellir-Nationalpark lassen sich weite Landschaften erkunden. Einige Wege sind auch für Kinder gut machbar und führen durch besondere Natur- und Gesteinsformationen. Besuche berühmter Wasserfälle wie Seljalandsfoss bieten sogar eine ganz besondere Erinnerung, denn dort kann man sogar hinter dem Wasservorhang entlanggehen.
Für kulturelle Einblicke eignen sich die Osterfeierlichkeiten, bei denen Sie lokale Traditionen kennenlernen. Kinder freuen sich vielerorts über organisierte Eiersuchen. Auch die Beobachtung von Papageitauchern an den Klippen von Dyrhólaey kann ein faszinierender Moment sein, ebenso wie Bootsausflüge ab Akureyri oder Húsavík zur Walbeobachtung. So kombinieren Sie Entdeckungen, Abenteuer und gemeinsame Familienzeit inmitten einer beeindruckenden Naturkulisse.
Im April herrscht in Island echtes Übergangswetter – Sonne, Wind und Schauer können sich innerhalb weniger Stunden abwechseln. Der Zwiebellook ist deshalb die beste Strategie, um flexibel auf jede Wetterlage reagieren zu können. Hier ist eine Übersicht über Ihre Packliste für Island:
Mit der richtigen Ausrüstung genießen Sie jeden Moment Ihrer Reise, ob bei einer Wanderung an Wasserfällen oder bei der Erkundung einer Eishöhle.