Eine Rundreise im Norden Indiens beginnt meistens in Delhi, der Hauptstadt, und am Taj Mahal in Agra. Anschließend haben Sie die Wahl zwischen den feudalen Palästen der Maharadschas in Rajasthan und dem Eintauchen in den Hinduismus rund um die Stadt Varanasi, die als Wiege dieser Religion und schönste Stadt Indiens gilt und für ihre Ghats am Ufer des Ganges berühmt ist.
Der weniger abenteuerliche, aber reichere Süden des Landes bezaubert mit seinen Backwaters im Bundesstaat Kerala. Hier kann man auch die Gelegenheit wahrnehmen, sich eine Woche an den mythischen Hippie-Stränden von Goa zu entspannen.
In der schönen Jahreszeit kann man die buddhistische Region Ladakh von Srinagar im Bundesstaat Jammu und Kaschmir aus erreichen. In den Bergen rund um Leh finden die schönsten Trekking-Touren der Welt statt. Für einen Aufenthalt abseits der ausgetretenen Pfade empfiehlt sich ein Ausflug in das Tal der Stadt Ziro und zur Flussinsel Majuli im Nordosten des Landes.
Udaipur ist eine Perle Rajasthans. Ihre zahlreichen Paläste, die heute meist in Hotels umgewandelt sind, geben der Stadt einen einzigartigen Charakter.
Das kleine Dort Lamayuru liegt hoch oben in den Bergen von Ladakh. Es ist Ausgangspunkt für Trekkingtouren in die Berge von Zanskar und auch eine wichtige Etappe auf der Route von Srinagar nach Leh.
Diskit ist eine der beeindruckendsten Stätten des nördlich von Leh gelegenen Nubra-Tals. Sein riesiger bunter Buddha schaut mit kritischem Blick auf das Tal herab.
Während Ihrer Indien-Reise verbringen Sie die vierte und die letzte Nacht der Tour durchs Makha-Tal auf dem Lagerplatz von Nimaling am Fuße des Komgmaru La.
Der Nationalpark Kaziranga ist ein Muss bei einem Aufenthalt in Assam. Es ist der einzige Nationalpark der Welt, in dem man Nashörner vom Rücken eines Elefanten aus betrachten kann, also bitte!