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Feuerland, Fjorde und Südpatagonien

ArgentinienFeuerland, Fjorde und Südpatagonien

Abenteuer
Eine der schönsten Rundreisen in Südpatagonien! Von Ushuaia geht es mit dem Schiff Stella Australis durch Fjorde entlang etlicher Gletscher, von Punta Arenas weiter zum Torres del Paine-Nationalpark und in die Gletscherwelt bei Calafate. Zuletzt können Sie die Umgebung der Granitgipfel des Fitz Roy und seinen Nachbarn in El Chaltén durchwandern, sowie den schönsten Gletscher-See Patagoniens erkunden. Beste Reisezeit: Oktober bis April. 
Reiseidee empfohlen von
Diana Lokale*r Argentinien Expert*in
Reisedauer
19 Tage
Preis abohne internationale Flüge
5.620 €
Individuell anpassbare Rundreiseidee
Ankunft

Tag 1: Ankunft

Ankunft in Buenos Aires, Transfer in die Stadt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

Etappen:
Buenos Aires

Transfer nach Ushuaia, südlichste Stadt der Welt

Tag 2: Transfer nach Ushuaia, südlichste Stadt der Welt

Transfer zum Inlandsflughafen, Flug nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, Transfer zum Hotel. Feuerland besteht größtenteils aus Steppenlandschaft, aber kurz vor Ushuaia am Beagle-Kanal, beginnt eine noch weitaus unverfälschte Natur, mit ursprünglichen Südbuchenwäldern, Seen und Bergen. Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel Alto Andino, mit herrlichem Blick auf den Beagle-Kanal.

Etappen:
Ushuaia

Wanderung im Tierra del Fuego Nationalpark, Kreuzfahrt, Beagle Kanal

Tag 3: Wanderung im Tierra del Fuego Nationalpark, Kreuzfahrt, Beagle Kanal

Morgens Ausflug zum Tierra del Fuego Nationalpark bis zur Lapataia-Bucht, das Ende der Panamericana. Dort kleinere Wanderungen in der unberührten und wilden Natur der Insel. Von 18 bis 19 Uhr Einschiffung auf dem Kreuzfahrtschiff Stella Australis. Die Besatzung mit dem Kapitän an der Spitze heißt Sie an Bord willkommen und serviert Ihnen und Ihren Reisegefährten einen Begrüßungscocktail. Unmittelbar im Anschluss heißt es “Leinen los!” zur Fahrt ans Ende der Welt. Auf dem legendären Beagle-Kanal geht es durch Patagonien und Feuerland: der Beginn des großen Abenteuers.


Nationalpark Cabo de Hornos

Tag 4: Nationalpark Cabo de Hornos

Wir fahren durch den Beagle- und den Murray-Kanal, um im Nationalpark Cabo de Hornos an Land zu gehen. Weil der Landgang am Kap Hoorn abhängig ist vom vorherrschenden Wetterverhältnisse können wir deshalb dieses Erlebnis leider nicht garantieren. Das Kap Hoorn ist ein 425 m hoher, fast senkrechter Felsabbruch. An diesem mythenreichen Ort ist die Welt zu Ende. Das Kap Hoorn wurde im Juni 2005 von der UNESCO zum Welt-Biosphärenreservat deklariert.  Am Nachmittag gehen wir in der Wulaia-Bucht an Land, einer historischen Stätte: Hier befand sich eine der größten Indianersiedlungen der Region. Der Ort bietet mit seiner außergewöhnlich schönen Pflanzenwelt und Landschaft ein Naturschauspiel. Wir wandern zu einem Aussichtspunkt, mitten durch den magellanischen Urwald mit seinen Lenga, Coihue- und Canelo Bäumen sowie zahlreichen Farnen und anderen Arten.


Gunther Plüschow-Gletscher

Tag 5: Gunther Plüschow-Gletscher

Am Nachmittag erreichen wir den Gunther Plüschow-Gletscher mit ergreifender Schönheit. Sein Name erinnert uns an den deutschen Flugpionier Gunther Plüschow, der 1928 an Bord seines Schiffes “Feuerland” in Punta Arenas anlangte. Wir fahren weiter zum Seno Chico (Kleiner Sund), um vom Wasser aus die majestätischen Gletscher Piloto und Nena zu bewundern.

Etappen:
Caleta Wulaia

Pinguine + ​Torres del Payne-Nationalpark

Tag 6: Pinguine + ​Torres del Payne-Nationalpark

Früh am Morgen gehen wir auf der Insel Magdalena an Land. Hier lebt eine riesige Kolonie von über 120.000 Magellanpinguinen, die wir auf einem Spaziergang zu dem Leuchtturm, der den Schiffen den Weg durch die Magellanstraße weist, bewundern können.  Die Pinguine der Insel ziehen im April nach Norden. Nach dem Besuch der Insel fahren wir nach Punta Arenas, wo wir gegen 11.30 Uhr von Bord gehen. Empfang eines Mietwagens am Hafen, Fahrt in Richtung Norden über Puerto Natales zum Torres del Payne-Nationalpark. Dieser gehört, ebenso wie das Fitz Roy-Gebiet, zu den absoluten Höhepunkten, welche Patagonien bergbegeisterten Besuchern zu bieten hat. Wunderschöne Bergmassive, gewaltige Gletscher, unzählige Gletscherseen in den verschiedensten Farbtönen und eine sehr reiche Tierwelt hinterlassen tiefe Eindrücke. Tierwelt: Guanacos, Füchse, Nandues, Schwarzhalsschwäne, Gürteltiere, Stinktiere, und überall in den Bergen eine Unmenge an verschiedenen Vögeln. 2 Übernachtungen in der Rio Serrano Hotel, auf der Estancia El Lazo, an der Laguna Verde gelegen, mit herrlichem Blick auf das gesamte Massiv.
Fahrstrecke: 370 km, davon 80 km Schotter (etwa 5 Stunden).


Wanderungen

Tag 7: Wanderungen

Tageswanderung in der Umgebung der Estancia möglich, entweder hinauf bis zum Mirador Lago Toro oder im Tal zu den Lagunen.

Etappen:
Torres del Paine

Herrliche Landschaften zu Fuß erkunden

Tag 8: Herrliche Landschaften zu Fuß erkunden

Tagesfahrt durch den Park bis zum Lago Pehoé (bester Blick auf die “Cuernos”), Salto Grande und Laguna Azul (bester Blick auf die “Torres”), wobei hunderte von Guanacos den Wegrand säumen. Sowohl am Salto Grande wie auch an der Laguna Azul kann man Wanderungen auf eigene Faust unternehmen, mit herrlichen Blicken auf die Granitgipfel. Im Anschluss Fahrt nach Puerto Natales, Übernachtung im Weskar Lodge (Zi. mit Meeresblick).

Fahrtsrecke: 160 km Schotter, 40 km Asphalt.

Etappen:
See Pehoe,Puerto Natales

Fahrt nach Calafate

Tag 9: Fahrt nach Calafate

Wagenabgabe am Busterminal, Fahrt im Linienbus über die Grenze nach Argentinien, dort weiter bis Calafate. Wagenempfang bei Ankunft gegen Mittag, Übernachtung im Hosteria Los Hielos (Zi. mit Seeblick), mit schönem Blick auf den Lago Argentino und die Berge. Fahrtstrecke: 360 km meist Asphalt, etwa 4,5 Stunden.

Etappen:
El Calafate

Atemberaubender ​Perito Moreno-Gletscher

Tag 10: Atemberaubender ​Perito Moreno-Gletscher

Tagesausflug auf eigene Faust zum Perito Moreno-Gletscher, 90 Km entfernt von Calafate. Dieser weltberühmte Gletscher ist einer der großen Attraktionen Südpatagoniens. Als unvergessliche Eindrücke hinterbleiben die Eisabbrüche, die wiederholt tosend in den See stürzen. Dieser Gletscher weist eine Breite von 5 km auf und seine Front ist mehr als 60 Meter hoch, umgeben von einem Wald aus Lenga und Coihue (Südbuchen), Blüten der hiesigen Feuerbüsche (Silberbaumgewächse) und Calafate (Sauerdorn). 


Entlang der Ruta 40 nach El Chaltén

Tag 11: Entlang der Ruta 40 nach El Chaltén

Fahrt von etwa 3 Stunden (220 km Asphalt) die legendäre Ruta 40 nach El Chaltén, Ausgangspunkt aller Wanderungen und Expeditionen am legendären Cerro Fitz Roy und Cerro Torre.  3 Übernachtungen in der Hostería El Pilar, am Fuß vom Fitz Roy gelegen, etwas außerhalb vom Dorf Richtung Lago del Desierto.

Fahrtstrecke: 220 km Asphalt, 15 km Schotter.


Trekking durch Wald- und Berglandschaft

Tag 12: Trekking durch Wald- und Berglandschaft

Trekking auf eigene Faust (sehr gut ausgetretene Gehwege) zur Laguna de los Tres, am Fuße des Cerro Fitz Roy, der berühmteste Berg der südpatagonischen Anden. Drei Stunden geht es durch wunderschöne Wald- und Berglandschaften bis zum Basislager Rio Blanco, immer wieder der Cerro Fitz Roy und seine granitenen Nachbarn in Sicht. Nun folgt ein stetiger und steiler Anstieg bis zu der, dem Fitz Roy vorgelagerten, Laguna de los Tres, ein grandioser Aussichtspunkt auf den beeindruckenden Fitz Roy. Gehzeit: 6-7 Stunden mit einem Höhenunterschied von 800 m. Übernachtung wie Tag zuvor.


Lago del Desierto und ​Huemul-Gletscher

Tag 13: Lago del Desierto und ​Huemul-Gletscher

Heute empfehlen wir eine kurze Autofahrt das wunderschöne Tal des Río de las Vueltas entlang bis zum Lago del Desierto. Dort angekommen kann man eine zwar steile aber nur kurze Wanderung hinauf zum Huemul-Gletscher unternehmen. Dies bietet die Möglichkeit, den See und die anliegenden, von Gletschern bedeckten Berge von einem Aussichtspunkt aus zu genießen. Hier gibt es auch eine Bootsfahrt zur nördlichen Uferspitze des Sees, an einer Reihe von Hängegletschern vorbei, die dort direkt aus dem südlichen Eisfeld Patagoniens fließen, bei klarem Wetter ein wirklicher Geheimtipp, da man die Berge aus einem ganz anderen Winkel erlicken kann (am Vortag im Hotel zu buchen).


ODER: Trekking auf eigene Faust (sehr gut ausgetretene Gehwege) zur Laguna Torre, am Fuß des legendären Cerro Torre, einer der schwierigsten Bergsteigerziele auf der Welt. Seine über 1400 m hohen Steilwände aus glattestem Granit lassen dies leicht nachempfinden, wobei das Klima der Hauptfaktor ist, weshalb die Bergsteiger oft monatelang mit dem endgültigen Gipfelansturm warten müssen. Atemberaubend schön bietet sich hier ein Blick, von der Laguna Torre aus, auf eine ganze Reihe von windumtosten Granitnadeln und gewaltigen Gletschern. Gehzeit: ca. 6 Stunden mit einem Höhenunterschied von 400 m leichter Wanderung. Übernachtung wie Tag zuvor. 

Etappen:
Cerro Torre

Schönster Gletscher See: Lago San Martin

Tag 14: Schönster Gletscher See: Lago San Martin

Heute geht die Fahrt wieder zurück auf die Ruta 40 (90 km), dort 35 km nach Norden bis zur Brücke des kleinen Steppen-Dorfes Tres Lagos; hier wieder westwärts ca. 110 km ab hier auf Schotterweg dem schönsten Gletscher-See Patagoniens entgegen, dem Lago San Martín. Nach dieser etwas längeren Fahrt wird der Besucher aber auch sehr belohnt. Die Estancia El Cóndor liegt idyllisch am See in einer windgeschützen Bucht, und bietet herrliche Wandermöglichkeiten und die schönsten Reitausflüge Südpatagoniens (vor Ort zu buchen). 3 Übernachtungen auf der Estancia, alle Mahlzeiten eingeschlossen (ohne Getränke).

Fahrtstrecke: 135 km Asphalt, 125 km Schotter. 


Aussichtspunkt „Condorera"

Tag 15: Aussichtspunkt „Condorera"

Wir empfehlen eine Wanderung zur „Condorera“, wo man von einem Aussichtspunkt nicht nur dem Flug der Kondore folgen kann, sondern auch einen der besten Ausblicke auf den See und die Berge hat. Übernachtung auf der Estancia, alle Mahlzeiten eingeschlossen (ohne Getränke).


Reit- und Wanderoptionen

Tag 16: Reit- und Wanderoptionen

Etliche andere Reit- bzw. Wander-Optionen auf der Estancia. Eine wunderschöne Tagestour wäre auch zur Laguna Corazón möglich. Übernachtung auf der Estancia, alle Mahlzeiten eingeschlossen (ohne Getränke).


Fahrt nach Calafate und Buenos Aires

Tag 17: Fahrt nach Calafate und Buenos Aires

Fahrt zurück nach Calafate, Wagenabgabe am Flughafen, Flug nach Buenos Aires. Transfer in die Stadt, Übernachtung im Tryp Hotel. 

Fahrtstrecke: 160 km Asphalt,110 km Schotter.

Etappen:
El Calafate,Buenos Aires

Buenos Aires entdecken

Tag 18: Buenos Aires entdecken

Tag zur freien Verfügung. Es kann eine Stadtrundfahrt oder Tangoshow gebucht werden..  

Etappen:
Buenos Aires

Abschied

Tag 19: Abschied

Transfer zum internationalen Flughafen, Abflug.

Etappen:
Buenos Aires
Praktische Details
Preis ab5.620 € pro Person
Internationale FlügeNicht inklusive
Im Preis enthaltenGuide
Im Preis enthaltenFahrer
Im Preis enthaltenFlughafentransfer
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Die internationalen Flüge sind nicht in dieser Reise enthalten. Sie können Ihre lokale Agentur bitten, Ihnen bei der Auswahl der Flüge über unseren Partner Option Way behilflich zu sein. Dabei profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen:

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