Planen Sie Ihre Reise nach Norwegen im Juli und genießen Sie die Sommertemperaturen, die normalerweise zwischen 14 und 23 Grad liegen. Sie werden von den langen Sommertagen des Landes, insbesondere nördlich des Polarkreises, begeistert sein. Von Oslo nach Bergen haben Sie die Möglichkeit, fantastische Panoramen und majestätische Fjorde zu entdecken.
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Unsere Reise auf die Lofoten war fantastisch und wunderschön 🤩!
Wal Safari mit Pott- und Grindwal Beobachtungen, tolle Wanderungen mit atemberaubenden Ausblicken, Elche in freier Natur, Nordlichter, unbeschreiblich schöne und einzigartige Strände, Trollfjord und viele vieles mehr.
Zu zweit3.10.2025
ChristaReisehighlight
Die Zugreise nach Flam war sehr schön. Das größte Erlebnis war der Ausflug zum Fischen mit anschließend Fisch essen- ein Traum!
Solo14.8.2025
Die beste Reisezeit
Wann nach Norwegen reisen?
Die beste Reisezeit für Norwegen ist von Mai bis September, wenn Sie das Land aktiv und bei angenehmen Temperaturen genießen möchten. Die Tage werden länger und die Landschaft blüht auf. Zwischen Juni und August kann das Wetter manchmal Kapriolen schlagen: Es kann sowohl warm und schön sein als auch frisch und regnerisch. Im Mai und im September ist es ziemlich mild und der Himmel zumeist wolkenlos.
Zwischen Oktober und April kann es tatsächlich eisig werden und zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind geschlossen, doch es ist die perfekte Reisezeit für Wintersportaktivitäten und für die Beobachtung der Polarlichter. Treten Sie mit Ihrer lokalen Agentur in Kontakt, um die beste Reisezeit für Ihre Wünsche herauszufinden.
Der Monat Juli ist eine der besten Zeiten, um Norwegen zu besuchen. Das Klima ist angenehm, mit milden Temperaturen und großzügigem Sonnenschein, insbesondere im Norden, wo das Phänomen der Mitternachtssonne extrem lange Tage ermöglicht. Es ist eine ideale Zeit, um die spektakulären Landschaften des Landes zu erkunden, von majestätischen Fjorden bis zu den steilen Bergen der Lofoten. Außerdem warten zahlreiche Outdoor-Aktivitäten, wie Wandern, Bootsfahrten, Angeln und Tierbeobachtungen. Nicht zuletzt finden im Juli zahlreiche Festivals und kulturelle Veranstaltungen statt. Dennoch kann das Wetter wechselhaft sein, denken Sie daran, passende Kleidung mitzunehmen, wie Ihnen auch Ihre lokale Agentur mitteilen wird!
Der Juli wird oft als die beste Reisezeit für einen Besuch der norwegischen Fjorde angesehen. Die Tage sind besonders lang und das Wetter in der Regel angenehm, was es ermöglicht, die grandiosen Landschaften dieser natürlichen Formationen voll auszukosten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Wetter variabel sein kann und trotz der milden Temperaturen starke Niederschläge auftreten können. Daher wird empfohlen, die Wettervorhersagen zu überprüfen und auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.
Der Sommer in Norwegen bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für Reisende. Besuchen Sie Bø Sommarland, den größten Wasserpark Skandinaviens, für einen Tag voller Familienspaß. Für naturfans sind die langen Sommertage perfekt, um Wanderungen zu spektakulären Naturstätten wie Trolltunga oder Hardangervidda zu unternehmen. Nutzen Sie die Sommerwärme auch, um die Lofoten-Inseln zu erkunden, die für ihre natürliche Schönheit und ihre reiche Wikingerkultur bekannt sind. Sie können auch nach Vesteralen fahren, um Wale zu beobachten.
Die Organisation einer Familienreise durch Norwegen kann eine aufregende Herausforderung sein. Glücklicherweise können unsere lokalen Agenturen Sie dabei unterstützen, eine perfekte Reiseroute zu erstellen, die alle Bedürfnisse Ihrer Familie berücksichtigt. Sie können auch Aktivitäten und Unternehmungen vorschlagen, die speziell auf das Alter Ihrer Kinder ausgerichtet sind. Zu den möglichen Optionen gehören: - Besuche in familienfreundlichen Museen und Attraktionen wie dem Naturkundemuseum in Kristiansand. - Outdoor-Aktivitäten, wie Klettern, Rafting oder Wandern, die sowohl für Erwachsene als auch für Kinder geeignet sind. - Unterkünfte, die auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet sind, zum Beispiel Ferienhäuser auf Bauernhöfen. Unsere Agenturen können auch Empfehlungen für die beste Reisezeit geben, um sicherzustellen, dass Sie das Beste aus Ihrem Besuch in Norwegen herausholen.
Im Juli herrscht in Norwegen in der Regel angenehmes Wetter, das jedoch je nach Region variieren kann. In der Hauptstadt Oslo liegen die Durchschnittstemperaturen zwischen 15 und 21 Grad, was das Klima ideal für Outdoor-Aktivitäten macht. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass Oslo im Durchschnitt 10 Regentage im Juli verzeichnet, mit Niederschlagsmengen von bis zu 165 mm. Im Norden des Landes sind die Temperaturen in der Regel kühler, mit durchschnittlich 12 Grad tagsüber. Allerdings ist es auch in dieser Region möglich, das Phänomen der Mitternachtssonne zu beobachten, das bis Ende Juli anhält. Unsere lokalen Agenturen empfehlen daher, stets Kleidung mitzunehmen, die auf dieses Klima, die Temperaturschwankungen und Wetterbedingungen abgestimmt ist.
Die wärmsten Orte in Norwegen im Sommer befinden sich in der Regel in den südlichen und östlichen Teilen des Landes. Insbesondere die Südküste zwischen Mandal und Oslo bietet das stabilste Wetter mit Temperaturen, die oft 25 Grad und mehr erreichen. Im Landesinneren, in Regionen wie Setesdal, Hallingdal und Telemark, sind oft die höchsten Temperaturen zu verzeichnen.
Im Norden Norwegens sind die Temperaturen im Juli in der Regel kühler als im Süden des Landes. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 9 und 15 Grad, mit Spitzenwerten die manchmal über 20 Grad erreichen können. Tromsø, eine Stadt im hohen Norden, erlebt sogar Tagestemperaturen über 15 Grad als Regel im Juli. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Wetter im Norden Norwegens wechselhaft sein kann und auch kühle Tage mit Temperaturen unter 10 Grad möglich sind. Auch wenn die Temperaturen nicht extrem hoch sind, bieten die langen Tage und das Phänomen der Mitternachtssonne viel Tageslicht für Outdoor-Aktivitäten und Erkundungen.
Das Sehen der Polarlichter, auch bekannt als Aurora Borealis, ist ein atemberaubendes Erlebnis, das viele Reisende suchen. Jedoch ist die Chance, sie im Juli zu sehen, eher gering. Das liegt daran, dass die Mitternachtssonne in Norwegen von Ende Mai bis Ende Juli scheint, besonders in den nördlichen Gebieten. In dieser Zeit ist es fast die ganze Nacht über hell, was die Sichtbarkeit der Polarlichter erheblich erschwert. Die beste Reisezeit, um die Polarlichter in Norwegen zu sehen, ist in der Regel von Ende September bis Ende März, wenn die Nächte länger und dunkler sind. Trotzdem bietet der Juli in Norwegen viele andere faszinierende Naturphänomene und Erfahrungen, wie z.B. die Mitternachtssonne, die Sie genießen können.
Im Juli fällt in Norwegen die Dunkelheit selten vollständig ein, besonders im Norden des Landes, wo das Phänomen der Mitternachtssonne beobachtet werden kann. Dies bedeutet, dass es 24 Stunden am Tag hell ist und die Sonne nicht untergeht. In südlicheren Regionen wie Oslo wird es erst gegen 23 Uhr dunkel und die Sonne geht bereits um 4 Uhr morgens wieder auf. Achten Sie darauf, eine Schlafmaske mitzunehmen, wenn Sie empfindlich auf Licht reagieren.
Für eine Reise nach Norwegen sollten Sie einige unverzichtbare Dinge nicht vergessen: - Warme Kleidung, die für wechselnde Temperaturen geeignet und schichtbar ist (Thermoshirts, Wollpullover, Daunenjacke, Windjacke...) - Badesachen, um im Sommer im Meer oder in den Seen zu schwimmen - Wanderschuhe für Familienausflüge - Eine Schlafmaske, um trotz der Mitternachtssonne im Sommer gut schlafen zu können - Biologisch abbaubare Sonnencreme und Sonnenbrille - Einige wichtige Medikamente für kleine Beschwerden - Eine Trinkflasche und eine Stofftasche, um Einwegplastik zu vermeiden.
Tja, was soll ich sagen? Ich kannte Evaneos schon von einem vorherigen Trip in Island und habe die Agentur wegen der damaligen guten Erfahrungen erneut beauftragt. Für die Planung habe ich hauptsächlich mit Alexander "zusammengesessen", und er hat mit mir das gebastelt, was ich wollte: eine Etappentour von Oslo nach Bergen per Bahn und Fähre.
Ich hatte nach der Ankunft einen halben Tag in Oslo, plus den folgenden Montag, was sich als zu wenig herausgestellt hat. Oslo ist eine schöne Hauptstadt, auch gut fußläufig. Mir fehlte letztlich ein Tag für diverse Museen, die sich fast alle auf der gleichen Halbinsel konzentrieren und per Bus (Tageskarte) sehr gut erreichbar sind. Die schöne Stabkirche konnte ich mir nicht anschauen, weil montags Ruhetag ist. Pech!
Dienstag ging es per Zug nach Geilo, hauptsächlich ein Skigebiet, in dem man auch Hundeschlitten fahren oder wandern kann. Ich wollte letzteres, kann es zu meiner Reisezeit aber nicht empfehlen. War in der letzten Aprilwoche da- Skisaison offiziell beendet- und es lag noch sehr viel Schnee. Abseits ausgewiesener Wege kann man sich nicht bewegen und selbst auf den Wegen bricht man ab und an bis zum Oberschenkel durch die Schneedecke! Darum kaufte ich mir eine neue Zugfahrkarte, um am nächsten Morgen früher als geplant verschwinden zu können. :D
Mittwoch Morgen Ankunft in Myrdal, auch noch recht hoch gelegen. Da gab es natürlich auch Schnee, aber während des Fußmarsches zum Hotel war schon ersichtlich, daß es im Tal ganz anders aussah. Dort gab es nicht weißes mehr. Wollte am nächsten Tag nach Flam wandern, habe es aber nicht geschafft. Schuld sind natürlich die Norweger, die auf jedem Wegweiser die gleiche Entfernung angeben, selbst wenn sie kilometerweit auseinanderstehen. War zumindest mein Eindruck. (Nebenbei habe ich zu viel fotografiert.) Die letzte Flambahn des Tages startete schon um 16.00 Uhr; der bin ich dann so weit es noch ging entgelaufen, um an einem Bahnhofswartehäuschen im Niemandsland einzusteigen. (Man soll sich laut Bahngesellschaft gut sichtbar an den Bahnsteig stellen und dem Lokführer Zeichen geben, daß er doch bitte anhalten möge. Hat bei mir geklappt. Im Zweifel Jesse James spielen? :D)
Freitag Morgen ging es offiziell mit der Bahn nach Flam. Ich schließe mich allen an, die davon schwärmen, daß es eine wunderschöne Strecke ist. Von Flam aus versuchte ich den Rest zu erwandern, der mir vom Vortag noch fehlte, große Wasserfälle inklusive. Schien mir auch die einzig gangbare Wanderrichtung zu sein, zurück ins Tal Richtung Myrdal. Am Fjordrand mangelt es an Wegen und die Berghänge sind echt steil...
Die klassische Fjordaussicht ließ sich auf meiner nächsten Station in Balestrand gut nachholen, das man in einer Stunde per (Express-)Fähre erreicht. Sie haben dort eine hübsche kleine Kirche, der ich noch was spenden muß, wie mir gerade einfällt. Ansonsten gibt es nichts zu sehen; man kommt zum Wandern her (oder zum Baden im Sommer?).
Von Balestrand dauert es nochmal dreieinhalb Stunden bis Bergen mit der gleichen Fähre. Dort kam ich mit einem kompletten Tag sehr gut zurecht, weil mir keine Museen ins Auge gesprungen sind. Der historische Stadtkern mit seinen alten Hansehäusern lag direkt vorm Hotel.
An Tag 10- laut meiner Liste- ging es nach Hause, Richtung Hamburg. Als Trainee auf der "Statsraad Lehmkuhl", dem größten und ältesten Segelschiff Norwegens! (Das hatte natürlich nichts mit Evaneos zu tun, aber ich kann es abenteuerlustigen Menschen nur empfehlen! Sie ist vermutlich das aktivste Segelschiff weltweit... immer irgendwo unterwegs.)
Fazit? War toll! Hatte sehr viel Glück! Konnte immer direkt einchecken im neuen Hotel, zwischen 11 und 12 Uhr. (Keine Hauptsaison.)
Die Züge waren voll, selbst zu meiner Zeit. Viel Gepäck überall, also mutmaßlich Touristen. Keine Ahnung, wie lange im voraus man einen Fensterplatz buchen sollte, aber auch auf der normalen Strecke Oslo-Bergen lohnt er sich.
Wetter war super; nur Bergen hat einen Ausreißer in Sachen blauer Himmel und Sonnenschein gemacht. Und auch die Wechselhaftigkeit präsentiert, für die man gerüstet sein muß; Schneeschauer gab's am Ende auch noch.
Hatte überhaupt kein Bargeld dabei und brauchte auch keines; selbst der Dönermann in seinem Wägelchen hat die Kreditkarte genommen.
Norwegen ist sauteuer! Da wird Evaneos wieder ein paar Jahre warten müssen, bis ich mich finanziell saniert habe und etwas neues planen kann.
Danke, gute Arbeit!
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Nicole
5
Super!
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Familie
4
super Betreuung durch Evaneos, tolle Aktivitäten. Leider war das Wetter nicht besonders gut und es hat 2/3 der Zeit geregnet statt geschneit, trotz Winterzeit. Bei Dunkelheit ist das ziemlich triest. Die Betten der Unterkünfte waren Großteils sehr unangenehm, die Lage sehr gut und die Norweger sehr freundlich und zuvorkommend. Lebensmittel sind sehr teuer, es lohnt sich selber zu kochen.
Die Landschaft ist sehr schön.