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Madagaskar

Der Nationalpark Tsingy de Bemaraha

Ein Naturschutzgebiet, das von der UNESCO klassifiziert ist

Der in zwei Teile aufgeteilte Park erstreckt sich über mehr als 150.000 Hektar. Der südliche Teil entspricht dem Nationalpark von Bemaraha, in dem man die spektakulären Tsingy findet, messerscharfe Kalksteinsporne, auf dem sich nur Lemuren problemlos fortbewegen können. Diese Felsformationen bedecken eine immense Hochebene, auf der der Fluss Manambolo zahlreiche Höhlen gebildet hat.

Im Norden befindet sich das integrierte Naturschutzgebiet, das nur für Wissenschaftler zugänglich ist. Es besteht zum größten Teil aus einem riesigen Trockenwald, der die Heimat für viele Tier- und Pflanzenarten bildet.

Ein Park, der sich lohnt!

Der an der Grenze zum Westen von Madagaskar gelegene Nationalpark Tsingy de Bemaraha ist schwer zugänglich und die Anreise ist langwierig. Von Morondava muss man mindestens eine Tagesstrecke rechnen und die Straße ist nur zwischen April und November befahrbar. Die Möglichkeit zu einem Ausflug abseits der Touristenpfade bietet eine Kanufahrt auf de Flüssen Tsiribihina oder Manambolo, über die man direkt nach Belo-sur-Tsiribihina oder nach Bekopaka zum Eingang des Naturschutzgebietes gelangt.

In der Umgebung des Parks wurden viele Hotels erbaut, aber es ist auch möglich, für einen bescheidenen Betrag auf eigens dafür eingerichteten Plätzen zu campen. Die Besuche finden in Begleitung eines Guides statt, ohne den man sich zwischen den Tsingy verirren würde.

Kalksteinkathedralen

Jetzt, wo wir den Park erreicht haben, wird es Zeit, ihn zu betreten und mit eigenen Augen die berühmten Tsingy zu sehen. Der Park besitzt mehr als 7 verschiedene Rundwege unterschiedlicher Niveaus und Längen. Der kürzeste dauert eine Stunde und der längste kann sich zu einer zweitägigen Trekkingtour ausdehnen. Nachdem man seinen Rundweg ausgewählt hat, dringt man in die Welt dieser majestätischen Kathedralen aus Kalkstein vor, die sich über uns erheben.

Einige Rundwege beginnen ganz unten am Fuße der Tsingy, sie schlängeln sich zwischen den Felswänden und den Wurzeln jener Bäume hindurch, die es schaffen, sich in dieser Welt aus Stein hier anzusiedeln in dem Bestreben, in größere Höhen emporzuwachsen. Von dort oben bietet sich einem ein atemberaubender Anblick. Die Tsingy erstrecken sich bis zum Horizont auf dem Kalkstein-Plateau, wo sie eine einzigartige und spektakuläre Landschaft bilden. Beim Wandern zwischen den Bergkämmen sieht man ab und an eine Gruppe von Lemuren, die geschickt zwischen den scharfen Spitzen herumspringen. Die Beweglichkeit, die sie mitten in diesem lebensfeindlichen Umfeld offenbaren, ist unglaublich.

Die Tsingy de Bemaraha @Hoffmann Simon

Ein wenig Höhlenforschung

Vor Kurzem wurde ein neuer Rundweg im Park eröffnet, der eine einzigartige Erfahrung ermöglicht: Nachdem wir die Tsingy nun über der Erde von unten und von oben gesehen haben, können wir sie nun auch aus der Tiefe, unter der Erde, bewundern.

Der Rundweg bietet die Möglichkeit, die Hohlräume zu besuchen, die der Fluss Manambolo unter dem Bemaraha-Massiv gebildet hat. Da man von einer Grotte in die andere gelangt, indem man durch schmale Gänge kriecht oder an Seilen emporklettert, ist dieser Weg die reinste Höhlenwanderung. Ein Hinweis für alle Freunde von Sportreisen!

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