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Entdecken Sie auf unseren Gruppenreisen nach Peru die jahrtausendealte Kultur der Inkas, erklimmen Sie die Hochplateaus in den Anden oder streifen Sie bei einer Trekkingtour durch den dichten Regenwald. Das „reichste Land der Welt“, wie Peru auch gerne genannt wird, begeistert mit atemberaubenden Stränden an der Pazifikküste und versteckten Schätzen im Amazonasgebiet. Zudem erwarten Sie die geheimnisvollen Kultstätten der Ureinwohner und die ehemalige Inka-Metropole Cusco, die auch als der „Nabel der Welt“ bezeichnet wird. Noch heute führt das gut ausgebaute Straßennetz der antiken Hochkultur von hier aus in alle Himmelsrichtungen.
Berühmt ist das Reiseland Peru vor allem für weltbekannte Höhepunkte wie Machu Picchu, die Hauptstadt Lima oder den Titicacasee. Bei einem Gruppenurlaub in Peru mit Evaneos erleben Sie zudem die Artenvielfalt des Amazonasgebiets, die reiche Kultur entlang der Südküste und Wanderungen durch das nördliche Hochland gemeinsam mit deutschsprachigen Reiseexperten, die im Land leben.
Von der ehemaligen Stadt Yungay Viejo aus startet die Wandertour in eines der ursprünglichsten Gebiete der peruanischen Anden: den Nationalpark Huascarán. Hunderte Gletscher und Lagunen, 25 verschiedene Wanderrouten und mehr als 100 Klettertouren führen durch das Gebiet, das seit 1985 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Besonders ansprechend ist der Aufstieg zur Laguna 69, einem majestätischen Bergsee, den Sie mit Blick auf den Gipfel des Chacraraju erreichen.
Direkt an der Pazifikküste nahe der Stadt Trujillo befindet sich die Weltkulturerbestätte Chan Chan, Hauptstadt des präkolumbischen Volkes der Chimu. Diese entstand etwa im 13.Jh. und beheimatete zu ihrer Blütezeit fast 60.000 Menschen. Bis heute können die Grundmauern der gigantischen Metropole besichtigt werden, die sich über eine beeindruckende Fläche von 28m² hin erstreckt. Da die Chimú ihre Stadt fast völlig aus Lehm errichtet haben, trägt das Wetterphänomen El Niño jedes Jahr Teile der Grundmauern ab.
Zwischen gleich drei Vulkanen liegt die koloniale Stadt Arequipa, die fast völlig aus weißem Sillar-Gestein errichtet wurde. Bis heute trägt sie daher den Beinamen „Die weiße Stadt“. Die drei schneebedeckten Gipfel der Vulkane Chachani, Misti und Pichu Pichu gelten als Hüter und Wahrzeichen der Stadt. Etwa 100km nördlich von Arequipa erstreckt sich die Colca-Schlucht, eines der beliebtesten Wandergebiete Südperus. In natürlichen Thermalquellen zu baden und dem Kondor beim Flug zuzusehen beruhigt hier die Seele.
Die ideale Reisezeit für Peru richtet sich in erster Linie nach der Region, die Sie erkunden möchten. Während die Küstengebiete ganzjährig sehr trocken und besonders mild sind, ist das Klima in den Anden je nach Höhenlage unterschiedlich. Von November bis März herrscht Regenzeit in den Bergen und die Natur im Andenhochland erstrahlt in sattem Grün. Besonders gut für Trekkingtouren eigenen sich die Monate November oder März und April. Perus Regenwaldgebiete lassen sich ganzjährig bestens erkunden: Hier herrschen konstante 30°C bei hoher Regenwahrscheinlichkeit.
Man kann zu jedem Zeitpunkt des Jahres nach Peru reisen. In diesem Land kann man je nach Region große Klimaunterschiede ausmachen. Die Trockenzeit ist gut geeignet, um die Küstengebiete zu besuchen. Man reist am besten von Juni bis August oder in der Zwischensaison, um in den Anden zu wandern und im September oder November, um den Amazonas zu erkunden. Sie klettern zum weltbekannten Machu Picchu hinauf und fahren mit einer Piroge flussabwärts auf dem Madre de Dios. Währenddessen können Sie ein farbenfrohes Land bewundern, das zahlreiche touristische Attraktionen zu bieten hat.