Unser Aufenthalt in Cusco sowie die geführten Touren durch das Heilige Tal und Machu Picchu waren großartig! Durch Pisaq, Moray und Maras hat uns der deutschsprachige Guide Arturo geführt, der uns die Inka-Kultur auf fesselnde und fundierte Art näher brachte.
Unsere Tour zum Machu Picchu war von gutem Wetter gekrönt und eines unserer Reise-Highlights.
Jonas war bei der Planung unserer Peru-Reise, welche wir zu 2/3 selbst organisierten, ein super freundlicher, hilfsbereiter und ehrlicher Berater. Es war kein Thema, nur das 1 wöchige Modul dazu zu buchen. Auf alle unsere Wünsche wurde eingegangen und das Ganze direkt auf uns zugeschnitten. Wir haben uns sehr gefreut, Jonas in Cusco persönlich kennen gelernt zu haben und werden uns auch sicher wieder an ihn wenden bei weiteren Peru Reisen.
Unsere gesamte Reise ging von Lima nach Oxapampa, wo unser Sohn als Voluntario für 1 Jahr arbeitet: eine wunderschöne ländliche Region mit dem beeindruckenden Yanachaga Chemillen Nationalpark: ein intakter Nebelwald, der sich bis über 2000m Höhe zieht.
Nach dem Aufenthalt dort ging es dann in die Obhut von Evaneos: Seht meine Berichte oben, wir wurden von allen immer sehr gut betreut!
Danach erkundeten wir noch auf eigene Faust den Amazonas bei Puerto Maldonado: das dortige Highlight war der Tambopata Nationalpark mit dem Sandoval See. Die viel beworbenen Riesenotter bekamen wir nicht zu Gesicht, da sich aktuell die Familiengruppe aufgespaltet hat und nur noch 3 Tiere vor Ort seien. Sobald sich dort wieder neuer Nachwuchs eingefunden hat, kann sich das ändern. Dafür turnten Totenkopfäffchen über unsere Köpfe, Bolivianische Brüllaffen fraßen in aller Ruhe vor uns auf den Palmen und dazwischen erschienen noch kurz rote Kapuzineraffen und sog. Kleine Rote „Pocket Monkeys“. Absolut Super Ausflug, auch wenn man dort sicher nicht der einzige Besucher ist.
Folgende Empfehlungen noch in Kürze:
Region Opampa: Die Tiger- Wasserfälle, ein Ausflug nach Pozuzo mit Besuch der nahegelegenen Lagune ( dort bei der bäuerlichen Familie essen, auch wenn man nochmals extra Eintritt für die Aussichtsterrasse zahlen muss),
Unbedingt Quito - Quito trinken: eine nur in dieser Region erhältliche Limo aus der Quito- Frucht.
In Cusco: das ***: gemütlich und sehr freundliches Personal, nicht verpassen: das vegetarische Restaurant Greenpoint in der Nähe.
Und Zum Abschluss, da man kaum um eine Übernachtung in Lima herum kommt: das kleine familiengeführte *** mit leckerem Frühstück und gemütlicher Dachterrasse in Barranco: eine Oase in diesem sonstigen Limachaos.
Wir waren insgesamt 3,5 Wochen unterwegs und fühlten uns ständig gefangen in dem Sog dieses wunderbaren Landes Peru! Wir hätten absolut nicht noch mehr machen wollen. Wir kommen sicher wieder und werden uns dann weiteren Zielen widmen: Nasca-Linien? Titicaca- See? Colgo-Canyon? Anden? Weitere Ziele im Heiligen Tal? iquitos?