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Kanas See

Kanas See (China)

Praktische Informationen über Kanas See

  • Begegnungen vor Ort
  • Naturschutzgebiet / Natur Beobachtung / Safari
  • See
  • Unbekannte Wege
3 / 5 - 2 Erfahrungen
Wie kann man anreisen?
180 km von Burqin mit dem Auto/Bus
Wann ist die beste Zeit?
Von April bis Oktober

Erfahrungen von Reisenden

Fanny Dumond Erfahrener Reisender
55 verfasste Bewertungen

Der Kanas-See ist ein wundervoller Bergseemit türkis-blauem Wasser, der sich über 24 Kilometer erstreckt und im Nordwesten Chinas in der Provinz Xinjiang liegt.

Mein Tipp:
Ich empfehle Ihnen folgende Aktivitäten: machen Sie eine Bootsfahrtauf dem Kanas, für eine erfrischende Pause am Wasser. Anschließend besteigen Sie den Gipfel des Guan Yu Ting, von wo Sie eine majestätische Aussicht genießen. Beenden Sie den Tag im Galopp, mit einem Ausritt an den Seeufern.
Meine Meinung

In dieser weiten, menschenleeren Region der Altai-Gebirgskette wohnen Nachfahren der Mongolen, kasachischer Minderheiten, der Uiguren und der Tuvas, die von Zucht und Fischerei leben.

Der See Kanas ist von alpinen Landschaften umgeben: Nadelbaumwälder, grüne Prairie und eingeschneite Gipel. Man vergleicht die Gegend oft mit der Schweiz oder Kanada, aber wir befinden uns in China, 2.500 km westlich von Peking. Man begegnet Schneeleoparden, Luchsen, Hirschen, Hasen und diversen Vogelarten. Wie beim Loch Ness, lebt der Legende nach ein monströses Tier in diesem See.

See Kanas
Alicia Munoz Erfahrener Reisender
85 verfasste Bewertungen

Das Hemu-Dorf ist ein Zwischenstopp für Wanderer, die das Naturreservat des Kanas-Sees erkunden möchten.

Meine Meinung

Diese Region liegt im äußersten Nordwesten Chinas, in der Nähe Russlands, der Mongolei und Kasachstans und war lange Zeit unzugänglich für Fremde. Sie wurde in den 1990er Jahren geöffnet und ist seitdem als eine der schönsten in China bekannt.

Die Landschaften um diese Ortschaft herum sind sowohl prächtig als auch voller Kontraste: Gletscher, dichte Nadelwälder, Flüsse, Berge als auch Steppen und Prärien.

Ihre Bewohner stammen von einer halbnomadischen Ethnie ab, deren Vorfahren Mongolen waren. Sie leben hauptsächlich von der Jagd und den Früchten des Waldes. Dieser Stamm lebte lange Zeit von der Welt abgeschnitten und wurde poetisch als "Stamm in den Wolken" und "die Waldbewohner" genannt. Es ist möglich dort einen Aufenthalt bei den Bewohnern in einem typischen Haus aus Baumstämmen zu machen.

Ein unvergessliches Erlebnis!

Das Hemu-Dorf