Nach Ihrer Ankunft am Kilimanjaro International Airport oder an einem der Busterminals in Moshi werden Sie von Ihrem Fahrer abgeholt und zur Honey Badger Lodge gebracht, wo Sie Ihre erste Nacht in Tansania verbringen.
Unterkunft: Nacht in der Honey Badger Lodge (Kilimandscharo)
Heute haben Sie Zeit, sich ausgiebig von Ihrer langen Anreise zu erholen. Genießen Sie einige erholsame Stunden am Pool oder erkunden Sie bei einem Spaziergang die Gegend um die Lodge.
Am Nachmittag treffen Sie auf Ihre Bergmannschaft, um die bevorstehende Besteigung im Detail zu besprechen und offene Fragen zu klären. Darüber hinaus wird Ihre gesamte Ausrüstung einer Tauglichkeitsprüfung unterzogen. Wenn Sie Ihre Kilimandscharo-Besteigung von uns organisieren lassen, können Sie sicher sein, dass die gesamte Bergmannschaft bestens versorgt und ausgestattet wird. Wir sind seit geraumer Zeit stolzes Mitglied des Kilimanjaro Porters Assistance Projects, einer Organisation, die sich für die faire Behandlung vor allem der Träger des Kilimandscharo einsetzt.
Unterkunft: Nacht in der Honey Badger Lodge (Kilimanjaro)
Nach einem herzhaften Frühstück werden Sie von Ihrer Bergmannschaft in Empfang genommen und fahren gemeinsam zum Londorossi Gate. Nach der Registrierung am Gate fahren Sie weiter zum Startpunkt der Lemosho-Route. Die Fahrt dauert je nach Straßenverhältnissen insgesamt etwa drei Stunden. Von dort beginnen Sie Ihre Wanderung. Der kleine Wanderweg führt Sie zunächst durch dicht bewachsenen Regenwald. Mit etwas Glück können Sie während des heutigen Aufstiegs schwarz-weiße Colobus-Äffchen erspähen, welche in den Baumwipfeln umherspringen. Nach etwa drei Stunden erreichen Sie das Mti Mkubwa Camp. Ihre Crew wird Ihr Nachtlager bereits errichtet und Ihr Koch ein schmackhaftes Abendessen zubereitet haben. Ruhen Sie sich aus und stärken Sie sich für den kommenden Tag.
Übernachtung im Mti Mkubwa Camp
Heute wandern Sie zunächst für etwa eine Stunde weiter durch den dichten Regenwald. Anschließend werden Sie miterleben, wie sich die Vegetation langsam, aber sicher verändert. Der Regenwald weicht einer immer karger werdenden Moorlandschaft. Sie wandern etwa zwei Stunden bei leichter Steigung weiter, bis Sie schließlich eine kurze Mittagspause einlegen, um Kräfte zu sammeln. Anschließend führt Sie der Weg weiter bergauf auf das beeindruckende Shira-Plateau westlich des Kibos. Bei freier Sicht können Sie einen Blick auf den Mt. Meru, den kleinen Bruder des Kilimandscharo, sowie die atemberaubenden Gletscher des Kilimandscharo erhaschen. Nach einem langen Tag werden Sie am späten Nachmittag im Shira Camp einkehren. Gönnen Sie sich und Ihrem Körper die nötige Ruhe.
Übernachtung im Shira Camp
Den heutigen Tag werden Sie mit der Überquerung des Shira-Plateaus verbringen. Der Anstieg ist wenig beschwerlich und der Weg führt Sie geradewegs Richtung Osten zu den eisigen Gletschern am Gipfel des Kibos. Sie wandern weiter über die wenig bewachsenen Moorwiesen und steigen zum wenig genutzten Moir Camp am Fuße der Lent Hills auf. Die Gegend um die Lent Hills ist hervorragend geeignet für kürzere Wanderungen am Nachmittag. Dies kann sich positiv auf Ihre Akklimatisierung auswirken. Die Nacht verbringen Sie im Moir Camp.
Übernachtung im Moir Camp
Am heutigen Tag folgen Sie dem „Climb high, sleep low“-Prinzip, welches einen sehr positiven Einfluss auf Ihre Höhenanpassung hat. Hier treffen außerdem die Lemosho- und die Machame-Route aufeinander. Der steile Pfad führt Sie über eine sehr felsige, wüstenähnliche Berglandschaft zunächst zu dem auf etwa 4.630 Metern liegenden Lava Tower. Dort legen Sie eine Pause ein. Nach dem Mittagessen setzen Sie den Marsch fort. Es folgt ein etwa zweistündiger Abstieg zum Barranco Camp, das auf ca. 3.950 Höhenmetern liegt und eine ausgezeichnete Sicht auf Moshi und Umgebung bietet.
Übernachtung im Barranco Camp
Sie starten den Tag nach dem Frühstück mit einem sehr anspruchsvollen Anstieg und überwinden die Barranco-Felswand, von deren höchstem Punkt Sie einen atemberaubenden Ausblick auf den gewaltigen Kibo-Krater haben. Nach einer kurzen Pause marschieren Sie weiter über das Plateau in Richtung Karanga-Camp, von dem aus Sie bereits den Heim-Gletscher erspähen können. Nach einer Mittagspause werden Sie sich weiter in die alpine Zone des Kilimandscharo vorwagen und gegen Abend in das Barafu-Camp einkehren. Der Gipfel ist nun zum Greifen nahe, und Sie sollten sich an diesem Tag früh in Ihr Nachtlager begeben, um Kräfte für den bevorstehenden Gipfelsturm zu sammeln.
Übernachtung im Barafu-Camp
Der große Tag ist gekommen! Heute werden Sie bereits gegen Mitternacht aufbrechen und die letzte Etappe bis zum Gipfel bewältigen. Sie steigen durch dichtes Geröll Richtung Stella Point am Kraterrand. Viele Bergsteiger empfinden diesen Anstieg als den körperlich und geistig anspruchsvollsten. Eine Belohnung für Ihre Bemühungen erwartet Sie allerdings am Stella Point: die Aussicht auf einen beeindruckenden Sonnenaufgang. Vom Stella Point geht der Aufstieg weiter zum Uhuru-Gipfel, dem höchsten Punkt Afrikas. An Ihre Leistung werden Sie sich ein Leben lang erinnern können. Nach einem kurzen Aufenthalt am Gipfel folgt der Abstieg zum Mweka Camp mit kurzer Pause am Barafu Camp.
Übernachtung im Mweka Camp.
Nach einem frühen und wohlverdienten Frühstück starten Sie den letzten Abschnitt Ihrer Bergtour. Das letzte Stück gleicht im Vergleich zu dem anstrengenden Aufstieg eher einem gemütlichen Spaziergang durch den Regenwald. Nach etwa drei Stunden Fußmarsch erreichen Sie das Mweka Gate, an dem Sie von der gesamten Crew in Empfang genommen und gefeiert werden. Dort werden Sie abgeholt und wieder in die Honey Badger Lodge gebracht, wo Sie sich von den Strapazen der vergangenen Tage ausgiebig erholen können.
Unterkunft: Nacht in der Honey Badger Lodge (Kilimanjaro)
Am letzten Tag Ihrer Reise in Tansania werden wir selbstverständlich sicherstellen, dass Sie rechtzeitig zu Ihrer Abreise zum Flughafen gebracht werden. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie bei uns begrüßen durften, und hoffen, Sie hatten eine schöne Zeit mit uns.
Unser Highlight war die Übernachtung bei den Massai in Olpopongi sowie die fünf tägige Safari durch die Nationalparks.
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Max
2
Die Wanderung und das Hotel waren sehr schön, die Planung eher nicht zufriedenstellend
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Nicolas
5
Die Gipfelbesteigung vom Kilimandscharo in der beginnenden Regenzeit ist ein besonderes Erlebnis.
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Michael Scharp
4
Dies war nun meine dritte Reise mit Evaneos und wieder bin ich sehr zufrieden. Meine Reiseorganisation durch Sophia hat sehr gut geklappt. Und das, obwohl ich sehr spontan bin und nicht die üblichen Mount Meru (4 Tage) und Kilimanjaro-Touren (5 Tage) machen wollte. Dies war aber nur dank David, meinem Trecking-Guide, möglich. Zum Gipfel auf den Mount Meru in drei Tagen? Wir haben es in zwei Tagen gemacht. Zum Stella Point in vier Tagen? Wir haben es in drei Tagen geschafft. Danke, David, dass du es mir möglich gemacht hast (und immer aufgepasst hast, dass ich mich nicht übernehme wenn es 30 km weit und 2.000 m hoch ging).
Afrika ist aber Afrika, d.h. bei manchem muss man seine europäischen Ansprüche herunterfahren. So zum Beispiel die Erwartung, dass man immer sein Smartphone aufladen kann. Aber leider ist Strom in Tansania genauso schlecht verfügbar wie die Straßen. Zum Glück hatte die *** Lodge eine große Batterie an der Bar (und immer ein kühles Bier). Die Lodge ist empfehlenswert, sehr sauber und das Personal sehr hilfsbereit. Sie ist aber auch etwas abgelegen und braucht schon ein TukTuk oder einen Motorrad-Fahrer, um nach Moshi zu kommen (wo allerdings auch nicht 'das wahre Leben tobt').
Aber die Reise bestand nicht nur aus Trecking und Safari (Ngorongoro), sondern auch aus Tagestouren. Hier hat mich immer Twin, meine Day-Tour-Guide, begleitet (***, Moshi). Mit ihr bin zu den Materuni-Wasserfällen gefahren und zurückgelaufen (29 km), durch den Rau-Forest gewandert, durch die Kaffeeplantagen und zum Marktbummel nach Moshi.
Alles in allem, war es eine wunderbare Reise dank Sophia, David und Twin. Mal sehen, was die drei mir beim nächsten Male anbieten werden.
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Anoush
4
Insgesamt war es wirklich wunderbar. Der Trupp zur Bergbesteigung war hilfreich und sehr zuvorkommend. Auch die Safari danach war hervorragend organisiert.
Das einzige kleine Manko das mir einfällt sind die deutschsprachigen Guides um die wir gebeten hatten und die wir auch bezahlt hatten. Leider war deren Deutsch so schlecht (oder eher gar nicht vorhanden), dass wir auch drauf verzichten hätten können. Am Ende hab ich dann doch alles aus dem Englischen übersetzen müssen, damit meine Begleitung auch wusste worum es ging. Schade, das Geld hätten wir sparen können.
Alles andere war aber super und wie gebucht und gewünscht.
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Familie Klar
5
Schon der erste Kontakt mit Miriam hat uns überzeugt, wir wollten ein individuelle Reise und sie machte uns schon beim ersten Telefonat sehr spannende Vorschläge. Es war eine sehr abwechslungsreiche, bestens organisierte Reise (5 Tage Moshi, 7 Tage Zanzibar, 6 Tage Safari und nochmals 2 Tage Moshi). Wir durften Land, Leute und Kultur auch abseits der Touristenpfade kennenlernen. Miriam begleitete uns bei der der Stadttour durch Moshi, wir konnten einen Gottesdient und eine Hochzeitsfeier erleben. Ein besonderes Erlebnis war für uns ein ganz ursprünglicher Kochnachmittag bei einer afrikanischen Familie (die wir damit auch finanziell unterstützen). Miriam hat uns mit ihren vielen Erzählungen über Leute und Kultur in ihren Bann gezogen, wir hätte ihr stundenlang zuhören können. Sie nahm sich auf Zeit mit uns auf den Markt und Shoppen zu gehen. Auf Zanzibar hatten wir ein kleines Hotel in Jambiani mit nur 22 Zimmern, einfach ein Traum. Unser Safari Guide, der uns durch Serengeti, Ngorongoro Krater, Lake Manyare, Taranquiri N.P. und Arusha N.P. begleitete entdeckte sogar einen Leoparden und einen Geparden. Durch sein umfangreiches Wissen lernten wir extrem viel über diese Tierwelt. Wir zelteten in den Nationalparks - ein großartiges Erlebnis. Unser Koch sorgte bestens für unser leibliches Wohl. Er und der Supply Car-Fahrer sorgten für Zeltauf- und abbau, sodass wir uns ums nichts kümmern mussten. Danke für diesen wunderbaren Traumurlaub.
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Tanja
4
Unsere Tansania Reise war ein Abenteuer mit Trekking auf den Mount Meru, Safari und Strand, Stadt, Erholung auf Sansibar. Besonderes Highlight war die Serengeti, mit unserem Safari Guide und Driver Jimmy waren wir mehr als zufrieden! Die Unterkünfte waren sehr unterschiedlich, die meisten gut, einige überraschend besonders (**** Serengeti, **** Lodge, ****) bis hin zu „eher eine Zumutung“. (**** Lodge Ngorogoro und **** Stonetown). Besonders auf Sansibar hat uns die Armut der Bevölkerung hinter den Hotelmauern erschüttert. Dieses wunderbare Land hat Potenzial und Ressourcen, die Gelder aus dem durchgehend hochpreisigen Tourismus kommen offensichtlich nicht in ausreichendem Maße bei der Bevölkerung an.
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Evaneos Reisende
5
Wir hatten insgesamt eine wundervolle Zeit in Tansania. Wir sind mit einer Tageswanderung am Kilimanjaro gestartet und waren dann einige Tage mit Cornel unserem Safariguide auf Safari in den unterschiedlichen Nationalparks und haben dann noch knapp eine Woche auf Sansibar am Strand und in Stone Town verbracht.
Cornel ist der allerbeste Safariguide, er konnte uns so viel zeigen und erklären, wir haben viele Tiere gesehen. Wir hatten eine wunderschöne und lustige Zeit zusammen.
Sansibar ist paradiesisch, wir hatten eine entspannte Zeit am Strand und schöne Tage in Stone Town.
Die Lodges und Hotels waren alle sehr, sehr schön und teilweise ganz besonders.
Sophia hat alles super organisiert. Sie war jederzeit erreichbar und hat immer wieder nachgefragt, ob alles gut ist.
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Yvonne
4
Die Safari hat alle Erwartugen übertroffen. Tiere so nah zu sehen, hätte ich mir niemals vorstellen können. Auch die Landschaften waren einmalig.
Sansibar ist nun auf meiner 'to-do-Liste' abgehakt. War schön zu sehen, brauche ich aber nicht noch einmal. Unterkünfte ohne AC würde ich niemanden empfehlen. Es gibt einfach keinen Ort, der abends einmal zum Bummeln einlädt, man ist an sein Ressort gebunden (welches aber sehr schön war).
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