Nach Ihrer Ankunft am Kilimanjaro International Airport oder einem der Busterminals in Moshi werden Sie von Ihrem Fahrer abgeholt und in die Honey Badger Lodge gebracht. Hier können Sie sich von Ihrer Anreise erholen und die erste Nacht in Tansania genießen.
Unterkunft: Honey Badger Lodge (Moshi)
Das Dorf Kirua liegt auf etwa 1.200 Metern über dem Meeresspiegel, eingebettet im Tal an den Hängen des Kilimandscharo. Es bietet daher eine optimale Umgebung zur Akklimatisierung. Sie machen kurze Wanderungen durch Bananen- sowie Kaffeeplantagen, um Ihren Körper an die Höhenunterschiede zu gewöhnen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, mit den Dorfbewohnern in Kontakt zu treten und mehr über deren Geschichte und Kultur zu erfahren.
Sie werden die folgenden beiden Nächte in einem Camp verbringen. Dort genießen Sie am Lagerfeuer die Atmosphäre des Bergdorfes.
Unterkunft: Zelten in Kirua
Heute können Sie in die Kultur der Dorfbewohner eintauchen und
die Gegend
weiter erkunden. Lassen Sie Ihre Seele in der Natur baumeln und passen
Sie sich für die weitere Wanderung an die Höhe an. Die Bevölkerung des Dorfes gehört fast ausschließlich dem Chagga-Stamm an, welcher neben den Maasai der vorherrschende Stamm im Gebiet des
Kilimandscharo ist.
Unterkunft:
Zelten in Kirua
Nach dem Frühstück werden Sie zurück in die Honey Badger Lodge gebracht. Dort können Sie am Pool entspannen oder die Umgebung um die Lodge erkunden. Heute schaut Ihr Bergführer bei Ihnen vorbei, um mit Ihnen gemeinsam Fragen bezüglich Ihres bevorstehenden Abenteuers zu klären sowie Ihre Ausrüstung auf Vollständigkeit und Tauglichkeit zu prüfen.
Unterkunft: Honey Badger Lodge
Unterkunft: Honey Badger Lodge (Moshi)
Am Vormittag werden Sie mit Ihrer Crew zum Eingang des Kilimanjaro-Nationalparks gefahren. Nach der Registrierung am Machame-Gate beginnt Ihr Anstieg. Die erste Etappe führt Sie durch den dichten Regenwald. Wie der Name schon sagt, ist die Regenwahrscheinlichkeit sehr hoch, was schnell zu einem matschigen und rutschigen Erlebnis werden kann. Etwa auf halbem Wege legen Sie eine Mittagspause ein. Sie können ausruhen und sich für den Anstieg stärken. Gegen Abend kehren Sie im Machame Camp auf etwa 2.980 Meter ein, wo Sie Ihre erste Nacht im Zelt verbringen werden.
Unterkunft: Mweka Camp
Sie starten schon früh für Ihre zweite Etappe in Richtung Uhuru Peak. Das Tagesziel ist das Shira Camp auf etwa 3.840 Höhenmetern. Während des Marsches werden Sie schnell feststellen, dass sich die Vegetation im Vergleich zu Tag 1 drastisch ändert. Der Regenwald weicht einer Heide- und Moorlandschaft. Nach einer kurzen Verschnaufpause gegen Mittag machen Sie sich weiter auf den Weg über die atemberaubende Vulkanlandschaft des Shira-Plateaus. Von hier oben haben Sie bei wolkenlosem Himmel einen fantastischen Blick auf die Gletscher. Im Shira Camp angekommen, können Sie sich bei einer leckeren Mahlzeit erholen.
Unterkunft: Shira Camp
Am heutigen Tag folgen Sie dem „Climb high, sleep low“ (Wandere hoch, nächtige niedrig) Prinzip, welches einen sehr positiven Einfluss auf Ihre Höhenanpassung hat. Der steile Pfad führt Sie über eine sehr felsige, wüstenähnliche Berglandschaft zunächst zum, auf etwa 4.630 Meter liegenden, Lava Tower. Dort legen Sie eine Pause ein. Nach dem Mittagessen setzen Sie den Marsch fort. Es folgt ein etwa 2-stündiger Abstieg zum Barranco Camp, welches auf ca. 3.950 Höhenmeter liegt und eine ausgezeichnete Sicht auf Moshi und die Umgebung bietet.
Unterkunft: Barranco Camp
Sie starten den Tag nach dem Frühstück mit einem sehr anspruchsvollen Anstieg und überwinden die Barranco-Felswand,
Der große Tag ist gekommen! Heute brechen Sie bereits gegen Mitternacht auf, zur letzten Etappe bis zum Gipfel. Sie steigen durch dichtes Geröll in Richtung Stella Point am Kraterrand. Viele Bergsteiger empfinden diesen Anstieg körperlich und geistig als am anspruchsvollsten. Eine Belohnung für Ihre Bemühungen erwartet Sie allerdings am Stella Point: die Aussicht auf einen beeindruckenden Sonnenaufgang. Vom Stella Point geht der Aufstieg weiter zum Uhuru-Gipfel, dem höchsten Punkt Afrikas. An diesen Moment werden Sie sich Ihr Leben lang erinnern! Sie haben es geschafft!
Nach einem kurzen Aufenthalt am Gipfel folgt der Abstieg zum Mweka Camp mit einer kurzen Pause am Barafu Camp.
Unterkunft: Mweka Camp
Nach einem frühen und wohlverdienten Frühstück starten Sie den letzten Abschnitt Ihrer Bergtour. Das Stück gleicht einem gemütlichen Spaziergang durch den Regenwald im Vergleich zum anstrengenden Aufstieg. Nach etwa 3 Stunden Fußmarsch erreichen Sie das Mweka Gate, an dem Sie von der gesamten Crew in Empfang genommen werden. Dort werden Sie abgeholt und wieder in die Honey Badger Lodge gebracht, wo Sie sich von den Strapazen der vergangenen Tage ausgiebig erholen können.
Unterkunft: Honey Badger Lodge (Moshi)
Am letzten Tag Ihrer Reise werden wir selbstverständlich sicherstellen, dass Sie rechtzeitig zu Ihrer Abreise zum Flughafen bzw. zu einem der Busterminals in Moshi gebracht werden. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie bei uns begrüßen durften und hoffen, Sie hatten eine schöne Zeit mit uns. Gute Heimreise!
Unser Highlight war die Übernachtung bei den Massai in Olpopongi sowie die fünf tägige Safari durch die Nationalparks.
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Max
2
Die Wanderung und das Hotel waren sehr schön, die Planung eher nicht zufriedenstellend
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Nicolas
5
Die Gipfelbesteigung vom Kilimandscharo in der beginnenden Regenzeit ist ein besonderes Erlebnis.
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Michael Scharp
4
Dies war nun meine dritte Reise mit Evaneos und wieder bin ich sehr zufrieden. Meine Reiseorganisation durch Sophia hat sehr gut geklappt. Und das, obwohl ich sehr spontan bin und nicht die üblichen Mount Meru (4 Tage) und Kilimanjaro-Touren (5 Tage) machen wollte. Dies war aber nur dank David, meinem Trecking-Guide, möglich. Zum Gipfel auf den Mount Meru in drei Tagen? Wir haben es in zwei Tagen gemacht. Zum Stella Point in vier Tagen? Wir haben es in drei Tagen geschafft. Danke, David, dass du es mir möglich gemacht hast (und immer aufgepasst hast, dass ich mich nicht übernehme wenn es 30 km weit und 2.000 m hoch ging).
Afrika ist aber Afrika, d.h. bei manchem muss man seine europäischen Ansprüche herunterfahren. So zum Beispiel die Erwartung, dass man immer sein Smartphone aufladen kann. Aber leider ist Strom in Tansania genauso schlecht verfügbar wie die Straßen. Zum Glück hatte die *** Lodge eine große Batterie an der Bar (und immer ein kühles Bier). Die Lodge ist empfehlenswert, sehr sauber und das Personal sehr hilfsbereit. Sie ist aber auch etwas abgelegen und braucht schon ein TukTuk oder einen Motorrad-Fahrer, um nach Moshi zu kommen (wo allerdings auch nicht 'das wahre Leben tobt').
Aber die Reise bestand nicht nur aus Trecking und Safari (Ngorongoro), sondern auch aus Tagestouren. Hier hat mich immer Twin, meine Day-Tour-Guide, begleitet (***, Moshi). Mit ihr bin zu den Materuni-Wasserfällen gefahren und zurückgelaufen (29 km), durch den Rau-Forest gewandert, durch die Kaffeeplantagen und zum Marktbummel nach Moshi.
Alles in allem, war es eine wunderbare Reise dank Sophia, David und Twin. Mal sehen, was die drei mir beim nächsten Male anbieten werden.
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Anoush
4
Insgesamt war es wirklich wunderbar. Der Trupp zur Bergbesteigung war hilfreich und sehr zuvorkommend. Auch die Safari danach war hervorragend organisiert.
Das einzige kleine Manko das mir einfällt sind die deutschsprachigen Guides um die wir gebeten hatten und die wir auch bezahlt hatten. Leider war deren Deutsch so schlecht (oder eher gar nicht vorhanden), dass wir auch drauf verzichten hätten können. Am Ende hab ich dann doch alles aus dem Englischen übersetzen müssen, damit meine Begleitung auch wusste worum es ging. Schade, das Geld hätten wir sparen können.
Alles andere war aber super und wie gebucht und gewünscht.
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Familie Klar
5
Schon der erste Kontakt mit Miriam hat uns überzeugt, wir wollten ein individuelle Reise und sie machte uns schon beim ersten Telefonat sehr spannende Vorschläge. Es war eine sehr abwechslungsreiche, bestens organisierte Reise (5 Tage Moshi, 7 Tage Zanzibar, 6 Tage Safari und nochmals 2 Tage Moshi). Wir durften Land, Leute und Kultur auch abseits der Touristenpfade kennenlernen. Miriam begleitete uns bei der der Stadttour durch Moshi, wir konnten einen Gottesdient und eine Hochzeitsfeier erleben. Ein besonderes Erlebnis war für uns ein ganz ursprünglicher Kochnachmittag bei einer afrikanischen Familie (die wir damit auch finanziell unterstützen). Miriam hat uns mit ihren vielen Erzählungen über Leute und Kultur in ihren Bann gezogen, wir hätte ihr stundenlang zuhören können. Sie nahm sich auf Zeit mit uns auf den Markt und Shoppen zu gehen. Auf Zanzibar hatten wir ein kleines Hotel in Jambiani mit nur 22 Zimmern, einfach ein Traum. Unser Safari Guide, der uns durch Serengeti, Ngorongoro Krater, Lake Manyare, Taranquiri N.P. und Arusha N.P. begleitete entdeckte sogar einen Leoparden und einen Geparden. Durch sein umfangreiches Wissen lernten wir extrem viel über diese Tierwelt. Wir zelteten in den Nationalparks - ein großartiges Erlebnis. Unser Koch sorgte bestens für unser leibliches Wohl. Er und der Supply Car-Fahrer sorgten für Zeltauf- und abbau, sodass wir uns ums nichts kümmern mussten. Danke für diesen wunderbaren Traumurlaub.
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Tanja
4
Unsere Tansania Reise war ein Abenteuer mit Trekking auf den Mount Meru, Safari und Strand, Stadt, Erholung auf Sansibar. Besonderes Highlight war die Serengeti, mit unserem Safari Guide und Driver Jimmy waren wir mehr als zufrieden! Die Unterkünfte waren sehr unterschiedlich, die meisten gut, einige überraschend besonders (**** Serengeti, **** Lodge, ****) bis hin zu „eher eine Zumutung“. (**** Lodge Ngorogoro und **** Stonetown). Besonders auf Sansibar hat uns die Armut der Bevölkerung hinter den Hotelmauern erschüttert. Dieses wunderbare Land hat Potenzial und Ressourcen, die Gelder aus dem durchgehend hochpreisigen Tourismus kommen offensichtlich nicht in ausreichendem Maße bei der Bevölkerung an.
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Evaneos Reisende
5
Wir hatten insgesamt eine wundervolle Zeit in Tansania. Wir sind mit einer Tageswanderung am Kilimanjaro gestartet und waren dann einige Tage mit Cornel unserem Safariguide auf Safari in den unterschiedlichen Nationalparks und haben dann noch knapp eine Woche auf Sansibar am Strand und in Stone Town verbracht.
Cornel ist der allerbeste Safariguide, er konnte uns so viel zeigen und erklären, wir haben viele Tiere gesehen. Wir hatten eine wunderschöne und lustige Zeit zusammen.
Sansibar ist paradiesisch, wir hatten eine entspannte Zeit am Strand und schöne Tage in Stone Town.
Die Lodges und Hotels waren alle sehr, sehr schön und teilweise ganz besonders.
Sophia hat alles super organisiert. Sie war jederzeit erreichbar und hat immer wieder nachgefragt, ob alles gut ist.
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Yvonne
4
Die Safari hat alle Erwartugen übertroffen. Tiere so nah zu sehen, hätte ich mir niemals vorstellen können. Auch die Landschaften waren einmalig.
Sansibar ist nun auf meiner 'to-do-Liste' abgehakt. War schön zu sehen, brauche ich aber nicht noch einmal. Unterkünfte ohne AC würde ich niemanden empfehlen. Es gibt einfach keinen Ort, der abends einmal zum Bummeln einlädt, man ist an sein Ressort gebunden (welches aber sehr schön war).
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