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Warum in den Oman reisen?

Das Sultanat Oman ist wie ein Land aus 1001 Nacht und ließe sich als ein Bindeglied zwischen Afrika und Indien beschreiben, eine gelungene Mischung aus Gebirgen, Küstenebenen und Wüsten. Im Süden der arabischen Halbinsel an den Ufern des arabischen Meeres gelegen ist das Sultanat Oman etwa doppelt so groß wie Frankreich aber zählt nur gut drei Millionen Einwohner. Dieses Land der Träume und Legenden gilt auch als Geburtsstätte des mythischen Sindbad dem Seefahrer. Dem Reisenden bieten sich in Oman lebendige und abwechslungsreiche Landschaften: eine ausgedehnte Wüste bedeckt den größten Teil im Zentrum des Landes. Entlang der Nord- und Südostküste erstrecken sich Hochgebirgsketten (hier ist insbesondere der Gipfel Jebel ach-Chams mit seinen 3 009 Metern zu nennen), wo man tief gehende Canyons, Felswände, befestigte Siedlungen und Oasen besichtigen kann. Vor jeder Fahrt ins Sultanat Oman sollte man zwei Begriffe unbedingt kennen: Djebel (Gebirgskette) und Wadi (Flussbett das zur Bewässerung üppiger Palmengärten dient)... Die meisten Städte, darunter auch die Hauptstadt Maskat, liegen im Norden des Landes. Auch für den Meertourismus ist Oman ein tolles Ziel: die dortige Unterwasserwelt ist großartig und die Korallen locken mehr und mehr Taucher an.
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Wann in den Oman reisen?

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Bereiten Sie Ihre Wanderreise in den Oman gut vor

Jahrtausendealte Geschichte, prächtige Sultanspaläste, pittoreske Moscheen und exotische Märkte, auf denen duftende Gewürze in allen Farben gehandelt werden – im Oman erleben Sie orientalischen Zauber und wandeln auf den Spuren uralter Zivilisationen. Doch nicht nur Kulturschätze wie die strahlend weiße Sultan-Qabus-Moschee in der Hauptstadt Maskat oder malerische Küsten mit puderweichen Stränden und kristallklarem Wasser erwarten Sie. Eine Offenbarung für alle Naturfreunde stellt Omans wild-romantisches Hinterland mit seinen faszinierenden Bergen, Wüsten, Schluchten, Wasserfällen und Oasen dar. Dank dieser Naturkulisse ist Oman prädestiniert für einen Wanderurlaub.

Wo kann ich im Oman wandern?

Jebel Shams

Jebel Shams, auch „Berg der Sonne“ genannt, ist der höchste Gipfel Omans. Aussichtspunkte auf 2.200m Höhe locken mit einem unvergleichlichen Panorama. Zudem kann die Erhebung ohne spezielle Bergsteiger-Ausrüstung erklommen werden. Auf dem Gipfel können Sie sogar zelten, um dort am nächsten Morgen den Sonnenaufgang zu bestaunen. Der beliebteste Pfad ist der Balcony Walk, denn dieser führt am Whadi Ghul vorbei: Die Schlucht wird auch Grand Canyon Arabiens genannt: Bis zu 1.000m geht es senkrecht in die Tiefe – ein atemberaubender Anblick.

Jebel Akhdar

Jebel Akhdar, auch bekannt als „Grüner Berg“, stellt eines der beliebtesten Ziele für eine Trekkingreise durch den Oman dar. Im Naturschutzgebiet Jebel Akhdar Sanctuary for Natural Sceneries gelegen, fasziniert die Erhebung mit ihrer wild-romantischen Landschaft. Gebirgspflanzen bilden grüne Farbtupfer in dieser zerklüfteten Felsenkulisse. Highlights sind jedoch die Oasen, die plötzlich wie Fata Morganas in den Schluchten unter Ihnen auftauchen. Vorbei geht es an Dörfern und Granatapfel-Plantagen – perfekt für eine Kostprobe der süßen Früchte. Der Berg lässt sich dank gut ausgebauter Wege auch von ungeübten Wanderern einfach besteigen.

Riyam-Muttrah-Pfad

Dieser nur 2,8km lange Wanderweg ist perfekt für alle, die in der Region rund um die Hauptstadt Maskat unterwegs sind. So beginnt die eindrucksvolle Wanderung im Riyam-Park direkt an der Küste von Muttrah. Auf dem Pfad C38 folgen Wanderer historischen Wegen und entdecken beim Aufstieg auf 150m Höhe alte Dörfer, Bewässerungssysteme und traumhafte Ausblicke auf die Bucht. Nach dem Abstieg erwartet Sie der quirlige Souq und die sich kilometerweit erstreckende Corniche am glitzernden Golf von Oman. Doch welche Routen Sie auch immer erkunden möchten – die besten Tipps geben Ihnen lokale Reiseexperten von Evaneos.

Die beste Reisezeit für eine Wanderreise im Oman

Oman weist ein heißes, subtropisches Klima mit geringen Niederschlägen auf. Die niedrigsten Temperaturen herrschen zwischen November und März: So schwanken die durchschnittlichen Höchstwerte in der Hauptstadt Maskat zwischen 24 – 30°C. Entsprechend dürften diese Monate für viele Besucher die beste Reisezeit für den Oman darstellen. In den Gebirgen des Nordens ist es bedeutend kühler, weshalb auch die Sommermonate zum Wandern in Frage kommen. Wenn Sie dort übernachten, sollten Sie an warme Kleidung denken, da es in den Nächten empfindlich kalt wird und auch mit vergleichsweise häufigen Niederschlägen zu rechnen ist.

Bewertungen unserer Oman Reisenden

4.5161 Bewertungen
Frank
5
Der Service der Agentur war hervorragend. Sehr kompetent und freundlich. Gute Einweisung für die Rundreise mit guten tipps. Erreichbarkeit jederzeit zu Fragen. Wir waren sehr zufrieden.
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Ahmed
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Womanke
5
Oman ist eine Reise Wert. Viele interessante Eindrücke von Steinwüste bis grüne Oasen und nicht zu vergessen der Grand Canyon. Am besten gefallen hat uns das Bergdorf Misfah mit den wunderschönen Wanderwegen durch die Oasen, aber auch die Wanderung im Wadi Nakhr, um den Grand Canyon von unten zu bestaunen. Hat uns mehr beeindruckt als der Balcony Walk. Wer also nicht hochfahren möchte, kann den Grand Canyon wunderbar von unten bestaunen. Nicht zu vergessen Wadi Shab zum Schwimmen und die Altstadt von Nizwa, wo man abends gemütlich auf der Stadtmauer einen Kaffee trinken kann und die Gerüche wahrnehmen kann. Eine Nacht in der Wüste ist ein Muss. Ein unvergesslicher Urlaub mit einer super Reisevorbereitung und Betreuung vor Ort. Mietwagen war super, Allrad ein Muss, um auch zu den schönen abgelegenen Orten zu gelangen. Rund um gelungen.
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Jasmin
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