Aufgrund der instabilen Sicherheitslage im Land sind laut Auswärtigem Amt anstehende Reisen nach Myanmar nicht zu empfehlen.

Kulinarische Reisen Myanmar

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Warum nach Myanmar reisen?

Pompöse Tempel, glänzende Paläste und goldene Pagoden sind die Highlights einer Myanmar Reise. Auf Naturliebhaber warten paradiesische Strände und Bergwelten.

Auf dieser Seite werden Sie Ideen für Ihre Reise nach Myanmar finden. Es werden alle Reisen und Rundfahrten vorgeschlagen, die Sie bei Ihren Reisevorbereitungen inspirieren, eine einzigartige Erfahrung, die ganz auf Sie zugeschnitten ist … In Birma, das man auch Myanmar nennt, werden Sie von dem Überfluss an Tempeln verblüfft sein. Sie werden häufig Architekturschätzen begegnen, die mehr als 2.000 Jahre alt und von Gold bedeckt sind … Sie werden sich dort vom Gesang der Mönche wiegen lassen, es sei denn, Sie werden von einer innbrünstigen Feiertagsstimmung überkommen. Bei dieser Gelegenheit versäumen Sie nicht Mandalay: Mit seinen 150 Klöstern und 70.000 Mönchen wird diese „goldene Stadt“ Sie nicht unberührt lassen. In der Ebene von Bagan werden Sie von der surrealistischen Atmosphäre erstaunt sein, die sich in diesem Ort verbreitet. Das ist nicht übertrieben formuliert, um die unglaubliche Fülle an Tempeln, wundervollen religiösen Bauwerken, die manchmal nur einige Meter voneinander entfernt stehen, auszudrücken. Eine außergewöhnliche Welt mit wechselnden Farben, die mit dem Fahrrad oder einer Kutsche zu entdecken ist. Die Ebene von Bagan ist eines der Aushängeschilder des Weltkulturerbes der Menschheit, das es allein schon wert wäre, zu besuchen. Myanmar ist ein kultureller Schmelztiegel bestehend aus 130 verschiedenen Ethnien, die es bei einer Trekkingtour beispielsweise zu entdecken gilt. Diese wird es Ihnen auch erlauben, in die einzigartigen Landschaften einzutauchen … Myanmar bedeutet auch, andere Wunderwerke zu besichtigen: Zögern Sie nicht, sich von den unten aufgeführten Reiseideen inspirieren zu lassen.

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Wann nach Myanmar reisen?

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Bereiten Sie Ihre kulinarische Reise in Myanmar gut vor

Wunderschöne Landschaften, Tempel und eine bodenständige Küche bestehend aus Gemüse und Reis ziehen Genießer aus aller Welt in Myanmar in ihren Bann.
Entdecken Sie auf unseren Myanmarreisen für Feinschmecker eine Küche, die so vielseitig ist, wie die Menschen, die hier leben: Unzählige Einflüsse aus Nachbarländern wie Thailand oder Indien haben auf den Speisekarten Myanmars ihren Abdruck hinterklassen. Milde Currys und indische Küche findet man hier an jeder Straßenecke, genauso wie auch ein breites Angebot an Gemüse und Obst. Die Köstlichkeiten stammen meist direkt aus Myanmar, das für seine Fruchtbarkeit bekannt ist. Auch wenn Fleisch in der Küche Myanmars eine untergeordnete Rolle spielt, so gehören Fisch und Meeresfrüchte zu den Spezialitäten des Landes. Bei Genussreisen nach Myanmar ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Die besten Tipps für eine kulinarische Reise in Myanmar

Gericht Mohinga

Bei einem Gourmeturlaub  in Myanmar startet die kulinarische Erlebnisreise bereits um 6 Uhr morgens: Zu dieser Zeit frühstücken die Einheimischen in der Regel und gönnen sich dazu eine leckere Schale der Fischsuppe Mohinga. Mohiga gibt es in unzähligen Varianten überall in Myanmar. Gleich ist aber immer, dass der Fisch gemeinsam mit klein gehackten Bananenblüten, duftendem Zitronengras, Zwiebeln, Knoblauch und Garnelenpaste zu einer herzhaften Suppe mit Reisnudeln verkocht wird. Je nach Region werden dazu Kichererbsen, Tofu oder Frühlingszwiebeln serviert. Die ortskundigen Reiseexperten von Evaneos stellen Feinschmeckern die unterschiedlichen Versionen von Mohinga gerne vor.

Weinbaugebiet Inle-See und Taunggyi

Asien und Wein, passt das tatsächlich zusammen? In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Weinbau in Thailand, China und Indien rasant entwickelt und auch Myanmar lockt mit zwei Weingebieten Kenner und Genießer aus aller Welt an. An den Hängen des Inle-Sees und bei Taunggyi herrschen optimale Bedingungen für Shiraz, Pinot Noir, Tempranillo sowie Rose und Sauvignon Blanc. Bei Weinreisen nach Myanmar ist eine Verkostung der jüngsten Jahrgänge in einer der Winzereien Pflicht. Da die reizende Landschaft an die idyllische Toskana erinnert, gehört am Inle-See eine Fahrt mit dem Boot, Wandern oder ein Besuch der nahen Bergdörfer zum Programm.

Gericht Curry

Kein anderes Gericht ist im asiatischen Raum so weit verbreitet wie die unzähligen Varianten von Currys, die auch in Myanmar ihre Anhänger finden. Traditionell wird ein Curry mit gekochtem Reis und verschiedenen Beilagen in kleinen Schalen serviert. Karotten, Mango oder sogar eine Suppe auf Linsenbasis sind möglich. Da Currys meist früh vorbereitet und dann warm gehalten werden, lohnt es sich, früh essen zu gehen. Currys gehören übrigens zu den günstigsten Gerichten Myanmars und gelten als beliebte Hausmannskost.

Die beste Reisezeit für eine kulinarische Reise in Myanmar

Die beste Reisezeit für Myanmar erstreckt sich über das ganze Jahr, auch wenn es einige Monate gibt, die bei vielen Besuchern besonders beliebt sind. Wie auch in anderen tropischen Ländern, teilt sich das Jahr in Myanmar in zwei verschiedene Jahreszeiten: die Regen- und die Trockenzeit. Die Region rund um den zauberhaften Inle-See zum Beispiel kann das ganze Jahr über besucht werden: Hier herrschen konstant 30°C. Die Monate November, Dezember, Januar und Februar hingegen sind die optimale Reisezeit, um die Metropole Yangon im Süden Myanmars zu besuchen.

Bewertungen unserer Myanmar Reisenden

4.7105 Bewertungen
Markus
5
Nach einer Nacht in Yangon sind wir am nächsten Morgen sehr früh nach Mandaly geflogen, wo wir zwei Tage die Kulturstätten und die Umgebung erkundet haben. Danach ging es nach Bagan weiter mit dem gleichen Programm. Es war faszinierend, in die Welt das Budhismus der vergangenen Jahrhunderte abzutauchen. Und ja, die Sonnenuntergänge an beiden Orten sind einfach wundeschön. Danach reisten wir nach Kalaw weiter. Ich fand die Stadt nicht sehr schön, aber das Hotel war perfekt und es war ja vor allem der Ausgangspunkt unseres Trekkings. Das Trekking durch Tee-Hügel, Urwald und endlose Hügellandschaften mit viel kleiner Landwirtschaft war sehr eindrücklich. Da Ende Februar, war die Landschaft eher in Ocker- und Goldtöne getaucht, im November wäre alles grün. Ich denke, beides ist sehr schön. Es hat mich nicht gestört, aber es ist zu erwähnen, dass grosse Teile des Hilltribe-Trekkings auf kaum befahrenen Schotterpisten sind. Danach genossen wir den unbedingt sehenswerten Inle-See mit den schwimmenden Gärten, schwimmenden Häusern, schwimmenden Läden... alles schwimmt :-). Am Schluss ging es noch drei Tage zur Erholung an den Ngapali-Strand. Wir waren nur 14 Tage unterwegs, aber ich fand das Programm für uns sehr passend und würde es wieder so machen.
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Win Nwe
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Alma
5
Wir haben überall sehr nette Menschen getroffen und dank unserer Guides konnten wir auch mit ihnen kommunizieren. Unsere Reise führte von Yangon nach Mandalay, mit dem Schiff nach Bagan, dann nach Kalaw und schließlich zum Inle-See. Von dort sind wir dann wieder nach Yangon geflogen. Die Tage in Yangon und Mandalay waren interessant, aber auch vom Programm her sehr voll. Die Schiffsreise war dann eine gute Erholung. Die Tage in Bagan und am Inle-See waren etwas ausgeglichener und haben uns sehr gefallen.
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Win Nwe
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