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Santa Teresa

Reiseführer Brasilien

Praktische Informationen über Santa Teresa

  • Familie
  • Entspannung
  • Begegnungen vor Ort
  • Romantisch
  • Religiöse Orte oder Monumente
  • Handwerk
  • Historische Orte oder Monumente
4 / 5 - 2 erfahrungen
Wie kann man anreisen?
30 Min. mit dem Bus oder dem Taxi ab Rio
Wann ist die beste Zeit?
Das ganze Jahr über
Minimaler Aufenthalt
Ein halber Tag

Erfahrungen von Reisenden

Ariadne M Erfahrener Reisender
32 verfasste Bewertungen

Auf den Anhöhen von Rio, weitab vom Trubel der berühmt-berüchtigten Copacabana, bietet das reizvolle Künstlerviertel Santa Teresa Ruhe, Entspannung und den echten Lebensstil der Cariocas in sicherer Entfernung zu Touristenhorden und gestressten Einheimischen.

Mein Tipp:
Wählen Sie bei einem Rio-Aufenthalt eine Unterkunft in einer Pousada in Santa Teresa und meiden Sie so das Chaos und den Lärm der Strandstadtviertel.
Meine Meinung

Rio ist eine riesenhafte, vielverzweigte Stadt und die Eingangspforte für nahezu jede Brasilienreise Trotz allem hat sich die Stadt jedoch an gewissen Orten ihren Charme und ihre Exklusivität bewahren können. Und genau das ist der Fall für das auf einem Hügel gelegene Stadtviertel Santa Teresa. Wenn Sie also keine Wasserratte sind, könnte sich ein Aufenthalt in diesem Viertel als lohnenswerte Alternative entpuppen. Die Strände können Sie ohnehin aufsuchen, wann immer Ihnen danach ist.

Beim Herumschlendern in Santa Teresa werden Sie hübsche Villen sowie äußerst nette und ruhige Bars entdecken. Jede Menge attraktives Volk ist in Santa Teresa unterwegs – hier begegnet man Künstlern und Intellektuellen.

Das (etwas chaotischere) Partyviertel Lapa ist nur einen Steinwurf entfernt. Touristen, junge Leute und Szene-Bürger versammeln sich an diesem Treffpunkt, um ihre Carioca Nights zu feiern.

Amélie Perraud-Boulard Erfahrener Reisender
38 verfasste Bewertungen

Santa Teresa ist das Bohemienviertel von Rio de Janeiro und eines der angenehmsten.

Mein Tipp:
In diesem Stadtteil gibt es viele kleine Pousadas voller Charme. Sie sollten sie den Hotels vom internationalen Typ mit den astronomischen Preisen an der Copacabana vorziehen. Allerdings muss man sagen, dass die Taxifahrer es regelmäßig ablehnen, in dieses Viertel zu fahren.
Meine Meinung

Auch wenn die Brasilianer selbst es nicht besonders interessant finden, zieht das Viertel Santa Teresa oft viele ausländische Touristen an. Wenn man hier auch keinen Blick aufs Meer hat wie in Ipanema oder an der Copacabana, ist es doch eine Ecke von Rio de Janeiro, die ich sehr mag. Der Charme hat sicherlich etwas mit der Vegetation zu tun, mit den hübschen farbigen Häusern oder auch mit den vielen Künstlerateliers, die man hier besichtigen kann. Man findet hier auch sehr gute Restaurants, die nicht solche Touristenfallen sind wie die am Strand. Ich erinnere mich vor allem an eine Meeresfrüchte-Pasta, in die ich am liebsten einen Hechtsprung gemacht hätte...

Ich empfehle Ihnen vor allem einen Ausflug zum Parque das Ruinas, von wo aus man einen umwerfenden Blick auf den Zuckerhut, die Bucht von Guanabara, aber auch das Zentrum von Rio hat. Einer der Orte, die man unbedingt gesehen haben muss, ist die farbenfrohe Keramiktreppe des chilenischen Künstlers Selaron.

Das Viertel neigt seit einigen Jahren immer mehr dazu, für meinen Geschmack ein wenig zu touristisch zu werden und nach und nach einen Teil seiner Authentizität zu verlieren. Man muss auch hier sehr wachsam sein, da Touristen leicht zum Ziel von Überfällen werden können.