Kundenservice
Rufen Sie uns an! Wir sind von Montag - Freitag von 10:00 - 16:00 Uhr für Sie da.
Kontaktieren Sie uns unter 089/38038982
Reiseziele
Reisethemen
  • Rundreisen für
  • Aktivitäten
  • Reisezeit
  • Reisestil
Covid-19 - Wohin reisen?Reiseziele entdecken
Lassen Sie sich Ihren Reisevorschlag erstellen Das Team von Esther freut sich darauf, gemeinsam mit Ihnen Ihre Reise ganz nach Ihren Vorstellungen zu planen.

Die lokale Agentur von
EstherExpertin für klassische Rundreisen und Gruppenreisen in Mexiko

124 Bewertungen
  • Klassiker
  • Mietwagen Reise
  • Einer Gruppe anschliessen
Mexiko ist eines der vielfältigsten und artenreichsten Länder der Welt und hat alles zu bieten, was das Reiseherz höher schlägen lässt. Ob Ausgrabungsstätten, kolonialistische Bauten, Traumstrände, Wüstenregionen oder Dschungelabenteuer – hier sind Sie richtig! Unsere Agentur wird Ihnen die verschiedenen Facetten des Landes zeigen und unsere Geheimtipps mit Ihnen teilen. Wir freuen uns sehr Sie k... Mexiko ist eines der vielfältigsten und artenreichsten Länder der Welt und hat alles zu bieten, was das Reiseherz höher schlägen lässt. Ob Ausgrabungsstätten, kolonialistische Bauten, Traumstrände, Wüstenregionen oder Dschungelabenteuer – hier sind Sie richtig!
Unsere Agentur wird Ihnen die verschiedenen Facetten des Landes zeigen und unsere Geheimtipps mit Ihnen teilen. Wir freuen uns sehr Sie kennenzulernen und, bei der gemeinsamen Gestaltung Ihrer ganz individuellen Wunschreise, unsere Begeisterung und Leidenschaft für Mexiko mit Ihnen zu teilen!
Mehr sehen
Evaneos Mitglied:vor 6 Jahren
Agenturerfahrung:11 Jahre
Mit Sitz in:Santiago de Querétaro,Mexiko
Sprachen: Französisch, Spanisch, Deutsch, Englisch

Das Team

Die Reiseagentur von Esther besteht aus 3 Reiseexperten.

Rundreiseideen

Diese Ideen können Sie ganz nach Ihren Vorstellungen gestalten: Länge, Etappen, Unterkünfte, Aktivitäten...

Die lokale Agentur von Esther entdecken

Das Bild zeigt den Dschungel in Mexiko.

Die lokale Agentur von Esther entdecken

Die lokale Agentur von Esther entdecken
Das Bild zeigt den Dschungel in Mexiko.
 Ich bin jedes Mal von der Schönheit des Landes überrascht, wenn ich noch unbekannte Ort in Mexiko zum ersten Mal entdecke! 
Esther
Heissluftballonflug über das Erbe der Azteken
Hautnahe Begegnung mit den Giganten der Meere in Baja California
Traditionelles Shamanen-Ritual im Temazcal, zur spirituellen Reinigung von Körper und Seele
Feuer, Wasser, Luft & Erde, die vier allumfassenden Elemente, die sich in der mexikanische Naturvielfalt vereinen
Lieblingsreisen
  • Heissluftballonflug über das Erbe der Azteken
  • Hautnahe Begegnung mit den Giganten der Meere in Baja California
  • Traditionelles Shamanen-Ritual im Temazcal, zur spirituellen Reinigung von Körper und Seele
  • Feuer, Wasser, Luft & Erde, die vier allumfassenden Elemente, die sich in der mexikanische Naturvielfalt vereinen

Engagement für nachhaltigen Tourismus

Unser verantwortungsvolles Engagement
Unser verantwortungsvolles Engagement
Als Individualreiseveranstalter ist es uns wichtig unseren Kunden ein Mexiko nahe zu bringen, fernab von Touristenhochburgen und All Inclusive Resorts. Unsere Kunden teilen unsere Vorliebe zu kleinen landestypischen Hotels und Gebieten, in welchen man das authentische Mexiko kennenlernt. Wir möchten Sie auf unbekannte, ärmere, aber trotzdem wunders... Als Individualreiseveranstalter ist es uns wichtig unseren Kunden ein Mexiko nahe zu bringen, fernab von Touristenhochburgen und All Inclusive Resorts. Unsere Kunden teilen unsere Vorliebe zu kleinen landestypischen Hotels und Gebieten, in welchen man das authentische Mexiko kennenlernt. Wir möchten Sie auf unbekannte, ärmere, aber trotzdem wunderschöne Teile des Landes aufmerksam zu machen. Eines dieser Gebiete ist der Kupfercanyon im Norden Mexikos in der Provinz Chihuahua gelegen. Hier leben die Tarahumara Indianer in ärmsten Verhältnissen unter anderem verursacht durch die negative Presse bezüglich der Gewalt im Norden und die extremen Klimabedingungen. Auf Grund dieser Armut ist es vielen Kindern, trotz sechsjähriger Schulpflicht in Mexiko nicht möglich eine Schulausbildung zu erhalten. Durch umfangreiche Spenden, Aufrufe und viel Engagement konnten wir schon viele Fortschritte erzielen und hoffen auch in Zukunft weiterhin viel erreichen zu können. Mehr sehen

Bewertungen der Reisenden

124 Bewertungen der Reisenden in der Evaneos Community
Kommunikation mit dem Reiseexperten
Rundreise (Länge, Etappen)
Empfang und Professionalität
Reiseführer
Reiseunterlagen
Unterkünfte
Transfer
Preis-Leistungsverhältnis
Sortieren nach:
Nach Aktualität sortiert
Anzeigen:
  • Ursula
    Ursula
    3. April 2020
    Am meisten:
    Wir hatten eine wunderbare Reise mit vielen tollen Eindrücken. Im Vorfeld hatte Ivana alles super geplant. Die freundlichen und entspannten Menschen in Mexiko haben uns sehr gut gefallen. Die Strände in West und Ost und das türkisfarbene Wasser in der Lagune Bacalar haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
    Am wenigsten:
    Die Autopanne mitten im Nirgendwo, dadurch ging uns der Tag im Biosphärenreservat Sian Ka'an verloren.
    Kommentar :
    Wir hatten eine individuelle 14-tägige Mietwagenrundreise mit den Stationen Cancun – Valladolid – Merida – Campeche – Xpujil – Bacalar – Tulum gebucht und haben die Reise mit 4 selbst organisierten St...Wir hatten eine individuelle 14-tägige Mietwagenrundreise mit den Stationen Cancun – Valladolid – Merida – Campeche – Xpujil – Bacalar – Tulum gebucht und haben die Reise mit 4 selbst organisierten Strandtagen in Playa del Carmen verlängert. Auf eigenen Wunsch waren wir in den meistens Hotels jeweils 2 Nächte, das machte die Reise schön entspannt, auch die Tagesetappen waren nicht zu lang. Der Start in Cancun machte schon Laune auf mehr: eine schöne Hotelanlage, ein üppiges Frühstück und ein schöner, gepflegter Strand. Im angeblichen Stadtzentrum, Downtown, lernten wir zum ersten Mal das überdimensionale Souvenirartikel-Angebot kennen. Es sollte uns während der ganzen Reise immer wieder begegnen. Vom Fahrer wurden wir pünktlich am 3. Tag abgeholt und zum Mietwagenverleiher gefahren. Unser Leihwagen hatte einen ausreichend großen Kofferraum, so dass wir auch auf Parkplätzen unterwegs nie einen Aufbruch wegen sichtbaren Gepäcks befürchten mussten. Das Hotel in Valladolid war ganz anders als das in Cancun, aber als Kontrast wirklich wunderbar: ein kleines Familienhotel mit liebevoller, individueller Ausstattung und hübschem Garten, schön zentral gelegen, aber ganz ruhig. Der Ausflug nach Rio Lagartos mit der Bootsfahrt zu den Flamingos und Salzfeldern hat Spaß gemacht, auch wenn im März nur wenige Flamingos und auch nur in der Ferne zu sehen waren. Im Anschluss haben wir die erste archäologische Stätte der Reise besucht: Ek Balam. Die Ruinen kann man besteigen und viele Details sehen, es waren nur wenige Menschen vor Ort. Ein toller Einstieg in das Thema Maya-Stätten. Der Empfehlung, früh um 8 Uhr in Chitzen Itza zu sein, wollten wir nicht folgen, wir haben lieber das schöne Frühstück im Hotelgarten genossen und fuhren erst um 8 Uhr aus Valladolid ab. Wir kamen trotzdem ohne Wartezeit auf das Gelände und konnten sogar einen deutschsprachigen Führer buchen. Die Anlage war imponierend, wirklich etwas Besonderes. Das Gelände füllte sich nach und nach, allerdings waren die Souvenirhändler gegenüber den Touristen deutlich in der Überzahl! Die Cenote Yokdzonot war beeindruckend – das Schwimmen dort ein einmaliges Erlebnis. Merida ist wunderbar, aber laut. Das Hotel lag schön zentral, wie wir uns das gewünscht hatten. Während der Lärm der Wochenend-Genießer auf den Straßen gern willkommen war, war der Lärm der Klimaanlagen hinter unserem Hotel schwer zu ertragen. Als ob vor der Zimmertür ständig ein Staubsauger lief. Wir machten einen Tagesausflug nach Progreso an den Strand, dort verbringen die Einwohner Meridas gerne ein paar Tage Ferien, wir konnten das gut verstehen. Unvergesslich wird uns auch eine Fahrt von Schlagloch zu Schlagloch mit einem Linienbus ohne Stoßdämpfer zum Maya-Museum bleiben. Der Museumsbesuch lohnte sich, die Ausstellung war familiengerecht aufbereitet und bot viele Interaktionsmöglichkeiten. Am nächsten Tag machten wir Station in Uxmal. Dort sind die Ruinen einer ehemals großen und kulturell bedeutenden Stadt. Das Gelände ist riesig, viele imposante Gebäude, teilweise mit gut erhaltenen Reliefs und begehbar. Alles war sehr ruhig und beschaulich, sogar die Geckos waren entspannt und ließen sich aus der Nähe betrachten. Die nächste Stadt, Campeche, hat uns sehr begeistert. Allein das Hotel war den Besuch schon wert: aus mehreren Häusern zusammengeschlossen, einige Innenhöfe, ein gepflegter kleiner Pool, alles farbig und liebevoll dekoriert, sehr aufmerksame Angestellte, eine tolle Lage innerhalb der alten Stadtmauer. Das Städtchen ist bunt und vielfältig, der Platz im Zentrum belebt und beliebt, es gab immer etwas zu sehen. Am Abend gab es ein Lichtspektakel in einem Park am Meer: zu Musik wurden viele Wasserfontainen rhythmisch in Gang gesetzt und mit bunten Lichtern untermalt. Ein sehr schönes Erlebnis und für uns ein stimmungsvoller Abschied von Campeche. Unsere nächste Station war eine Hotelanlage bei Xpujil, als Basis für den geplanten Besuch in Calakmul. Die Häuser, die jeweils vier Apartments enthielten, verteilten sich im baumbestandenen Gelände, alles sah sehr nett aus. Leider war es das weniger. Die Ausstattung war dürftig und die Angestellten im Restaurantbereich hatten keine Motivation und keinerlei Talent für die Gästebewirtung. Der Poolbereich war leider ohne Wasser und gesperrt. Wir verbrachten zwei entspannte Abende auf unserer kleinen Terrasse. Unser Tagesprogramm für den nächsten Tag lautete Calakmul. Das ist eine sehr große Tempelanlage, auch Unesco-Weltkulturerbe. Auf dem Weg, der sich 68 km weit von der Hauptstraße bis zum Ausgrabungsgelände schlängelt, tanzten viele weiße und gelbe Schmetterlinge um das Auto herum. Das Gelände der Ausgrabungsstätte ist recht tief im Dschungel verborgen, aus den Bauten wachsen große, teilweise schon sehr alte Bäume. Besucher gab es nicht viele, sie verliefen sich in dem großen Gebiet. Insgesamt fanden wir, dass dort zu wenige Erklärungen angeboten werden und man nicht so recht wusste, was man sah. Trotzdem eine beeindruckende Anlage, wieder ganz unterschiedlich zu den vorher besuchten, und wenn man es schaffte, die vielen Stufen der großen Pyramide zu bezwingen, bot sich einem ein wirklich beeindruckender Ausblick. Unsere nächste Station begeisterte uns wieder vollständig. In der Lagune Bacalar fanden wir eine wunderschöne Hotelanlage vor, kleine Häuschen verteilten sich in einem gepflegten Gartengelände, der Restaurantbereich lag direkt am türkisfarbenen Wasser der Lagune. Ein Steg im Wasser mit Sonnenliegen, ein kostenloser Kajakverleih, nette und aufmerksame Angestellte, guter Service und gutes Essen machten den Aufenthalt dort perfekt. Wir haben die Zeit sehr genossen und wären gerne noch geblieben. Tulum und das dortige, schicke Hotel direkt am Strand, die letzte Station unserer Rundreise, kamen ein wenig zu kurz, weil wir wegen einer Autopanne spät dort ankamen. Noch einmal einen herzlichen Dank an Ivana, die uns mitten im Nirgendwo telefonisch Hilfe organisiert hat! Die letzten Tage vor der Abreise verbrachten wir privat organisiert in Playa del Carmen. Wir haben uns in Yukatán sehr wohl gefühlt und wären gerne noch geblieben!Mehr sehen
    Ivana
    Antwort der Reiseagentur
    Ivana
    Liebe Ursula, Muchisimas gracias!!! Vielen vielen lieben Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns so ein schönes und detailliertes Feedback zu geben!! Ihr Feedback ist sehr wichtig, denn nur ...Liebe Ursula, Muchisimas gracias!!! Vielen vielen lieben Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns so ein schönes und detailliertes Feedback zu geben!! Ihr Feedback ist sehr wichtig, denn nur so schaffen wir es unser Portfolio zu verbessern und unseren Kunden immer top Angebote zu geben!! Die Autopanne war wirklich sehr ärgerlich!! Es hat meiner Meinung nach auch ein bisschen zu lange gedauert bis der Pannendienst da war, aber gut, lieber spät als nie wie man so schön sagt. Auch das Hotel in Calakmul werden wir prüfen, vielen lieben Dank dafür!! Wir sind sehr froh, dass Ihnen die anderen Hotels so gefallen haben und dass die Route im allgemeinen super gut gepasst hat!! Es war uns eine grosse Freude mit Ihnen die Reise zu planen und durchzuführen!! Ganz vielen lieben Dank dafür, dass Sie unsere Kunden waren!! Wir hoffen Sie kommen bald wieder nach Mexiko!! Es gibt noch sehr viel zu entdecken :-) Ganz viele liebe Grüsse y hasta pronto!! IvanaMehr sehen
    Antwort von Evaneos
    Liebe Ursula, wir freuen uns, dass Ihnen Ihr Aufenthalt in Mexiko so gut gefallen hat. Eine Autopanne im Urlaub ist natürlich ärgerlich. Wir hoffen, dass dieses Ereignis Ihren Urlaub nicht allzu sehr ...Liebe Ursula, wir freuen uns, dass Ihnen Ihr Aufenthalt in Mexiko so gut gefallen hat. Eine Autopanne im Urlaub ist natürlich ärgerlich. Wir hoffen, dass dieses Ereignis Ihren Urlaub nicht allzu sehr getrübt hat und all die schönen und spannenden Eindrücke das schnell in Vergessenheit geraten lassen konnten. Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen, Ihnen auch bei der Verwirklichung Ihrer nächsten Reisepläne behilflich sein zu dürfen, Ihr Evaneos Team.Mehr sehen

  • Susi und Roland
    Susi und Roland
    17. März 2020
    Am meisten:
    Wir waren überrascht über die Vielfältigkeit Mexikos, die wir im Verlauf unserer Reise kennengelernt haben. Startpunkt war die lebendige, bunte, laute und abends mit unglaublich vielen Menschen bevölkerte Metropole Mexiko-City. Im weiteren Verlauf bestaunen wir viele, teilweise aktive, Vulkane wie z. B. den Popocatepetl, über dessen Gipfel immer wieder dunkle Rauchwolken aufgestiegen sind. Darauf folgten die Durchquerung von Wüstengebieten, die Fahrt durch das beeindruckende Hochland Sierra Madre, der Besuch von Wasserfällen, zahlreiche Bootsfahrten durch Regenwald, Schluchten und Mangrovenwälder. Wir konnten viele wilde Tiere beobachten wie Krokodile, Leguane, Spinnenaffen, Brüllaffen und Vögel wie Fischadler, verschiedene Reiherarten, Aasgeier, Papageien und Flamingos. Sehr beeindruckt haben uns die zahlreichen Tempel mit ihrer faszinierenden Geschichte über die Urvölker Mexikos und Berichte wie diese Hochkulturen von den Spaniern während der Kolonialzeit immer mehr unterdrückt wurden. Unsere Reiseleiterin Letizia hat uns Kultur und Geschichte Mexikos ausführlich und fundiert erklärt. Wir haben uns in Mexiko nicht unsicher gefühlt. Ungewohnt waren eher die vielen Polizisten in martialischer Ausrüstung, die in den großen Städten sehr präsent waren. Nach anfänglichem Zögern haben wir abends auch allein, ohne unsere Guides, die Städte besucht. Generell erlebten wir den Großteil der mexikanischen Bevölkerung als hilfsbereit und höflich. Die Organisation der Reise mit Evaneos und die Umsetzung durch die lokale Reiseagentur war gut.
    Am wenigsten:
    An manchen Tagen waren wir von der Flut der neuen Eindrücke, den vielen Informationen und der häufigen Orts-/Hotelwechsel etwas überfordert und konnten einfach nichts mehr aufnehmen. Wir haben die Reise zwar selbst konzipiert, konnten aber im Vorfeld nicht einschätzen wie intensiv die einzelnen Programmpunkte und die teilweise langen Fahrstrecken dann doch waren. Vielleicht wäre hier etwas weniger mehr gewesen. Mit der Unterbringung waren wir nicht immer zufrieden. Die meisten Hotels waren lt. Beschreibung gut bzw. in Ordnung, aber in der Realität waren die Zimmer oft nicht zufriedenstellend, oftmals laut und/oder wenig Tageslicht. Auch das Essen, dass wir im Rahmen von HP-Buchungen in den Hotelrestaurants bekommen haben, war meist deutlich schlechter als in den normalen Restaurants.
    Kommentar :
    Wir haben die Reise zusammen mit dem lokalen Reisebüro als Privatreise für 4 Personen geplant, also eigenes Fahrzeug, Fahrer plus deutschsprachiger Tourguide und individuelle Reiseroute. Nachfolgend h...Wir haben die Reise zusammen mit dem lokalen Reisebüro als Privatreise für 4 Personen geplant, also eigenes Fahrzeug, Fahrer plus deutschsprachiger Tourguide und individuelle Reiseroute. Nachfolgend haben wir die Momente der Reise beschrieben, die uns am Meisten fasziniert haben. Diese beschreiben nicht alle besuchten Orte und Sehenswürdigkeiten. Wir erklären nur teilweise die geschichtlichen Hintergründe, da diese z.B. bei Wikipedia sicherlich besser erklärt werden. Beginn der Reise: 19.02.2020 Tag 1 – 5 Mexiko-City Wir starten zu zweit mit dem Flug von Frankfurt nach Cancun und dann am nächsten Morgen von Cancun nach Mexiko-City. Unsere Reise führt uns in 26 Tagen über ca. 3000 km von Mexiko-City nach Cancun. Die ersten 5 Tage unserer Reise verbringen wir in der Metropole Mexico-City, die ca. 20 Mio. Einwohner hat und 2000 m über dem Meeresspiegel liegt. Wir sind begeistert von dieser lebendigen, bunten und lauten Megacity, die am Abend von Menschenmassen bevölkert wird. Unser lokaler Guide Gabriel führt uns mit interessanten und spannenden Informationen in die mexikanische Kultur und Geschichte ein. Wir besuchen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten Mexiko-Citys; die Kathedrale Metropolitana am riesigen Zocalo-Platz, die „Basilica maria de la guadalupe“ und den Food Market in Coyoacan mit erstem Kennenlernen der mexikanischen Küche. Wir besichtigen Teotihuacan, die größte aztekische Ruinenstadt Lateinamerikas mit Sonnen- und Mondpyramide. Auf die Besteigung der Sonnenpyramide verzichten wir, da wahre Menschentrauben darauf unterwegs sind, dafür erklimmen wir über hohe Steinstufen die weniger überfüllte Mondpyramide. Oben angekommen haben wir beeindruckenden Blick über die gesamte Anlage. Abends trauen wir uns nach anfänglicher Skepsis auch allein ins Zentrum von Mexiko-City und fühlen uns relativ sicher. Allerdings ist in Mexiko-City die Polizei sehr präsent. Lt. unserem Guide sollten wir uns nicht abseits Haupteinkaufsstraßen aufhalten. An Tag 4 der Reise kommen unsere Reisepartner in Mexiko-City an und unsere Reisegruppe ist somit komplett. Wir werden am nächsten Morgen von Letizia, unserer deutschsprachigen Reiseleiterin abgeholt, die uns die nächsten 2,5 Wochen begleitet und uns mit ihrem Wissen und ihrem mexikanischen Temperament professionell durch die Reise führt. Wir lernen unseren Fahrer Eduardo kennen, der uns, trotz, teilweise abenteuerlicher Straßenverhältnisse, (viele Schlaglöcher, in jedem Ort zahlreiche Bumper zur Reduzierung der Geschwindigkeit) immer sicher ans Ziel bringt. Unser Reisefahrzeug ist ein 9-sitziger Kleinbus, der mehr als genügend Platz für uns 6 bietet. Gemeinsam besuchen wir am Sonntag das Casa Azul in Coyoacan, das Wohnhaus der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo. Dies ist eines meiner Highlights ist, da ich mich schon länger für das Leben Frida Kahlos interessiere. Das blaue Haus selbst, die im Original erhaltene und liebevoll restaurierte Ausstattung des Hauses mit Bildern, Skulpturen, Installationen der Künstlerin, die Küche und der wunderschöne Garten im Innenhof des Gartens kenne ich aus Beschreibungen in Büchern und Filmen. Dies in echt zu sehen ist noch wesentlich eindrucksvoller und man erwartet, dass Frida jeden Moment um die Ecke kommt. Tag 6 Weiterfahrt von Mexiko-City nach Puebla, unterwegs Blick auf den Vulkan Popocatepetl (5452 m), der öfters eine schwarze Rauchwolke ausstößt, Letizia meint, dies sei normal. Kurz vor Puebla besuchen wir die große Pyramide von Cholula. Über viele Stufen besteigen wir das Bauwerk – Gesamthöhe 66 m -, mit dessen Bau im 3. Jahrhundert vor Christus begonnen wurde und das heute auf der Spitze eine katholische Kirche hat. Von der Obersten der 4 Plattformen haben wir nochmal einen beeindruckenden Blick auf die Stadt und die umliegenden Vulkane. Cholula liegt auf 2.175 m, was wir beim Treppensteigen deutlich spüren. Wir werden uns auch die nächsten Tage in dieser Höhe aufhalten. Tag 7 Weiterfahrt nach Oaxaca durch die Sierra Madre, ein riesiges Hochland mit vielen Bergen, die über 3000 m hoch sind. Immer wieder sind die Hänge übersät mit riesigen Kakteen, dazwischen Steineichen und Kieferwälder vor tiefblauem Himmel. In Oaxaca besuchen wir den Markt. Zu kaufen gibt u.a. Kräuter, die gegen fast alle Krankheiten helfen sollen. Ebenfalls angeboten werden Chilischoten in allen Variationen: Grün, rot, schwarz, frisch, getrocknet, mild bis höllisch scharf. Chili ist ein traditioneller Bestandteil der mexikanischen Küche und bei jedem Essen stehen scharfe Chilisaucen auf dem Tisch, mit denen wir nach kurzer Eingewöhnungsphase unser Essen aufpeppen Aber immer mit großer Vorsicht zu genießen! Zunächst finden wir das Essen in Mexiko sehr einseitig. Hauptbestandteil sind Tortilla-Fladen aus Maismehl, die dann mit Gemüse oder zerkleinertem Hühnerfleisch gefüllt werden. Über die Tortillas wird die sehr beliebte Mole Sauce gegeben, eine Sauce mit vielen verschiedenen Gewürzen und Schokolade. Leider nicht so unser Geschmack. Mehr anfreunden können wir uns mit den Tamales, dem klassischen Frühstück der Mexikaner, das uns am besten an den Straßenständen schmeckt. Hier wird Maisgrieß langsam über die ganze Nacht gedämpft und dann in ein Maisblatt gewickelt. Aber wir sollten noch mehrere Highlights der mexikanischen Küche kennenlernen. Generell ist das Essen, mit Ausnahme in den Hotelrestaurants, sehr günstig. Wir haben oft zu viert mit Getränken umgerechnet 40 – 50 Euro bezahlt. In Oaxaca besuchen wir noch eine Schokoladenfabrik. Schokolade hat eine sehr lange Tradition in Mexiko, da sie schon von den Maya hergestellt wurde, jedoch noch ohne Zucker, nur aus gemahlenen Kakaobohnen. Heutzutage werden den Kakaobohnen, Nüsse, verschiedene Gewürze und Zucker beigemischt. Natürlich kaufen wir im angrenzenden Schoko-Laden ein paar Tafeln zum Probieren. Die Schokolade schmeckt nicht so zart und schmelzend wie gewohnt, dafür hat sie ein sehr gutes Aroma und je länger man davon isst umso besser schmeckt sie. Tag 8 Fahrt zu den Kalksteinwasserfälle Hierve el Agua. Weiße Sinterterrassen aus Kalk, grüne Wasserbecken vor stahlblauem Himmel, weiter Blick auf eine Gebirgslandschaft. Wir können fast nicht mehr aufhören zu fotografieren. Rückfahrt nach Oaxaca, unterwegs Besuch einer Mezcal-Fabrik. Mezcal, wird der kleine Bruder des Tequila genannt. Bei einer Führung durch die Fabrik erfahren wir wie der Schnaps aus Agavenherzen gebraut wird Natürlich dürfen/sollen wir den Mezcal probieren, aber uns schmeckt er nicht, da er sehr rau und für uns zu stark ist (mind. 40% Alkohol). Dagegen könnten wir uns an den, sanfter schmeckenden, Tequila gewöhnen. Tag 9 Besuch der archäologische Ausgrabungsstätte Monte Alban. Neben den beeindruckenden Pyramiden aus zapotekischer Zeit (Besiedlung 200 bis 900 vor Christus) sehen wir hier zum ersten Mal die Ballspielplätze der Maya. Auf bis zu 45 m langen Plätzen, mit Begrenzungsmauern rechts und links, fand hier früher ein Ballspiel statt, bei der 2 Mannschaften gegeneinander antraten und der Ball nur mit der Hüfte oder dem Ellbogen geschlagen werden durfte. Unvorstellbar wie das gehen soll, aber wir haben im weiteren Verlauf der Reise in der Stadt Merida eine historische Aufführung dazu gesehen und es geht! Weiterfahrt nach Tehuantepec, dort Übernachtung. Tag 10 Besuch des Canon de la Venta. Über 781 Stufen (nachgezählt) steigen wir zum Wasserfall Cascada el aguacero ab. Zwischen riesigen Felswänden schießt das Wasser herab und wir steigen über einen abenteuerlichen Weg bis dicht an den Grund des Wasserfalls. Abends übernachten wir bei einer Gastfamilie auf einer Ranch in einem kleinen Dorf. Der Bürgermeister des Dorfes heißt uns willkommen und führt uns durch das Dorf. Wir bekommen einen Einblick wie die Dorfbewohner dort leben, Haupteinnahmequelle ist die Schweinezucht, Spezialität ist Spanferkel aus dem selbstgebauten Ofen. In der Ranch lädt uns der Bürgermeister zu einem Tequila ein, danach gibt es mexikanisches Abendessen. Tag 11 Am sehr frühen Morgen, vor Sonnenaufgang, fahren wir nach Sima de las Cotorras, einer großen Cenote. Cenoten entstehen in Karstgebieten. Durch die Auflösung des Kalkgesteins bilden sich Höhlen und unterirdische Wasserläufe. Brechen die Decken dieser Höhlen ein, so entstehen tiefe Felslöcher, die bis zum Grundwasser reichen können. Die Maya betrachteten sie als Eingänge zur Unterwelt und nutzten sie häufig als religiöse Opferstätten. Wir gehen sehr leise bis zum Rand der Cenote. Zunächst Totenstille, dann, bei Sonnenaufgang, plötzlich ein lautes Gekreische und hunderte von kleinen, grünen Papageien steigen in Schwärmen aus dem Boden des Loches auf. Ein spektakuläres Schauspiel! Nach kurzer Weiterfahrt starten wir eine Bootstour – es werden noch viele weiter folgen - durch den Canon del Sumidero. Nach vielen Tempeln und Kirchen genießen wir die Natur mit Blick auf die beeindruckende Schlucht, die der Fluss durch die Berge gegraben hat und wir sehen am Ufer Krokodile, Spinnenaffen, Kormorane und verschieden Reiherarten. Zum Ende des Tages Weiterfahrt nach San Cristobal, einem netten Kolonialstädtchen. Tag 12 Wir verlassen nun das Hochland und kommen in die tropische Regenwaldzone in der Nähe von Guatemala. Zunächst besuchen wir die Wasserfälle von El Chiflon mit vielen Kaskaden und türkisblauen Wasserbecken. Am oberen Ende haben wir den Blick auf den Brautschleier-Wasserfall, der seinem Namen alle Ehre macht und 70 m in die Tiefe schießt. Nachmittags erleben wir eine spannende Bootsfahrt auf dem Lacantun Fluss. Spannend, da der Fluss viele Untiefen hat. Wir vertrauen dem Bootsführer, der die Sache im Griff hat. Er drosselt den Motor kurz vor dem flachen Wasser, nimmt dann den Motor aus dem Wasser, um nicht aufzusitzen und düst danach wieder mit Karacho durch die tieferen Wasserstellen. Auch hier wieder Tierbeobachtungen am Ufer des Flusses. Tag 13 Nach abenteuerlicher Fahrt durch das Land der Zapatistas, welche in den Neunzigerjahren von den Großgrundbesitzern nicht genutztes Land mit Zustimmung des Staates in Besitz nehmen, Dörfer gründen, und eine eigene Polizei und Gerichtbarkeit haben. Vor diesem Hintergrund und auch auf Grund der endlosen Fahrt bei Nacht, am Ende über enge Feldwege, wirkt die Gegend bei unserer Ankunft etwas unheimlich. Faszinierend sind hingegen unglaublich viele Glühwürmchen, die am Boden sitzen. Erst am nächsten Morgen sehen wir, dass fast direkt vor unserem Bungalow die Wasserfälle Nubes Guacamayas liegen. Von einer Hängebrücke aus haben wir einen grandiosen Blick auf dieses Naturschauspiel, das im Regenwald liegt und im Morgenlicht einfach nur schön ist. Tag 14 Heute stehen die Tempel in Yaxchilan aus der Mayazeit im Vordergrund, die nur mit einer Bootsfahrt über den Grenzfluss Rio Usumacinta zwischen Mexiko und Guatemala zu erreichen sind. Wir befinden uns je nach Standort des Bootes einmal auf mexikanischem und einmal auf guatemaltekischem Staatsgebiet. Yaxchilan wurde ca. 200 v. Chr. gegründet und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer der größten Mayastädte. Die Anlage liegt im Dschungel und ist teilweise noch nicht erschlossen. Dies erzeugt eine besondere, fast mystische Wirkung und ist mit den bisher gesehenen Tempelanlagen nicht zu vergleichen. Nachmittags fahren wir dann weiter in die Stadt Palenque. Tag 15 Besuch der Ruinenstadt Palenque mit ihren Pyramiden und der faszinierenden Mayakultur! In Palenque hat es deutlich weniger Besucher als in Teotihuacan. Nahezu alle Gebäude sind mit feinen und detailreichen Stuckreliefs verziert, die teilweise auch heute noch gut erhalten sind und diverse Motive u.a. Thronbesteigungen von Königen und Opferrituale der Maya darstellen. Weiterfahrt nach Campeche. Beim Stadtrundgang haben uns besonders die ein- bis zweigeschossigen bunten Häuser und die gefliesten Gehsteige gefallen. Abends bummeln wir durch die Hauptstraße mit zahlreichen Geschäften und Restaurants. Zum Abendesse bestellen wir unsere mexikanischen Lieblingsgerichte: Guacamole – herzhaft gewürztes Avocado-Mus mit Zwiebeln und Tomatenstückchen dazu chipsähnliche Nachos aus Maismehl – und Ceviche – in Limonensaft marinierten Fisch, Tintenfisch oder Shrimps, und natürlich die scharfe Salsa de Habanero dazu… sehr, sehr lecker. Tag 16 und 17: Besichtigung der Anlage Uxmal. Als Unesco Weltkulturerbe nimmt Uxmal eine besondere Stellung ein, es ist auch eine wirklich große und gut erhaltene Maya-Anlage. Sie gilt als eine der bedeutendsten Maya-Stätten. Imposant erhebt sich die Hauptpyramide, wenn man die Anlage betritt. Es ist schon beeindruckend, wie die Menschen vor über 1.000 Jahren solche Bauwerke erstellen konnten. Die Geschichte dieses Ortes ist immer noch recht unbekannt, es gibt sehr wenige überlieferte Quellen. Wir sehen verschiedene Pyramiden, große Platzanlagen und Paläste. Auch hier gibt es wieder Ballspielplätze und Letizia erklärt uns die Regeln dieses Spieles wie sie überliefert sind: Die Spieler mussten eine kiloschwere Kautschukkugel nur mit Hüfte oder Ellenbogen durch einen kleinen Ring befördern. Nach dem Spiel wurden die Verlierer geköpft; meistens gegnerische Angreifer, die man besiegt hatte. Nachmittags Weiterfahrt nach Celestun, wo wir, in einer sehr schönen Hotelanlage (XIXIM) mit Bungalows direkt am Meer, die nächsten 2 Tage die vielen Eindrücke verarbeiten können, lange Strandspaziergänge machen und im Meer baden. In der Hängematte vor unserem Strandbungalow, bei angenehmen Temperaturen genießen wir die Ruhe; am zweiten Tag sind wir gefühlt die einzigen Gäste in der Anlage. Tag 18: Eine weitere Bootsfahrt bringt uns am nächsten Morgen zu den Flamingos in den Lagunen von Celestun. Nach relativ langer Anfahrt können wir dann auch riesige Flamingo-Kolonien mit hunderten von Flamingos aus nächster Nähe beobachten. Wir machen zahlreiche Fotos und können uns an den majestätischen, tiefroten Vögeln nicht sattsehen. Danach fahren wir mit dem Boot in die Mangrovenwälder am Ufer des Flusses. Das Gewirr aus vielen Mangrovenwurzeln, die sich am Boden festkrallen, wirkt sehr bizarr. Tag 19. Besuch der Hacienda Sotuta de Peon. Wir besichtigen die Hacienda, die heute zu einem Museum umgebaut ist. Auf der Hacienda wurde bis Anfang 20.Jh. Sisal aus Agavenfasern gewonnen und zu Säcken, Schiffstauen u.v.m. verarbeitet wurden. Der Name ist zurückzuführen auf die Hafenstadt Sisal von wo aus die Ware verschickt wurden. Nach Erfindung von Nylon verlor die Sisalproduktion an Bedeutung. Von der Hacienda werden wir mit einem Pferdekarren zu der Cenote Dzul-Ha gefahren. Die Besonderheit hier ist, dass die Decke nicht eingebrochen. Innerhalb einer beeindruckenden Tropfstein- Höhle ist Grundwasser hervorgetreten und wir können in dem beleuchteten Wasserbecken unter großen Stalaktiten schwimmen. Wunderschön! Danach Weiterfahrt nach Merida. Unser Hotel liegt im Zentrum der Stadt und wir nutzen den Nachmittag zum Bummeln. Die Stadt ist sehr touristisch, es gibt viele Souvenir-Geschäfte wo Schmuck aus Halbedelsteinen, Hängematten oder traditionelle mexikanische Kleidung angeboten wird. Natürlich kann man auch an jeder Ecke Figuren kaufen (Totenköpfe und teilweise bekleidete Skelette), die auf den Tag der Toten (spanisch Día de Muertos), einem der wichtigsten mexikanischen Feiertage, hinweisen. Hier wird traditionell der Verstorbenen gedacht, aber nicht in Form von Trauer, sondern, in dem große Feste gefeiert werden. Tag 20 Weiterfahrt nach Itzamal, der Stadt der 3 Kulturen: Itza, Maya und Christentum. Itzamal besteht seit mindestens 2000 Jahren. Hier besuchen wir zunächst die Pyramiden der Itza. Im Stadtgebiet liegen mehrere Maya-Tempel verstreut. An der Stelle, an der früher die wichtigste Pyramide stand, wurde zwischen 1549 und 1561 das Franziskanerkloster Convento de San Antonio de Padua errichtet. Der Covento und nahezu alle Häuser sind in Gelb gestrichen. Der Grund dafür ist, dass Papst Johannes Paul II 1993 Izamal besucht hat. Zu diesem Ereignis hat man die Häuser der Stadt in Weiß und Gelb gestrichen, den Farben des Vatikans. Den Bewohnern hat die Farbe Gelb so gut gefallen, dass sie die Anstriche bis heute so erhalten. Nach kurzer Erfrischungspause weiter Weiterfahrt nach Chichen Itza, unserer letzten Tempelanlage und wohl auch die Berühmteste. Wir verbringen den Nachmittag in der Hacienda Chichen, nahe der Tempelanlage, wo wir auch übernachten. Wir spazieren durch den interessanten Obst- und Gemüsegarten der Hacienda. Wir sehen exotische Pflanzen wie Limonen- und Papaya-Bäume, Mangobäume, Bananenstauden, Koriander und viele Chili-Sträucher. Abends essen wir im Hotelrestaurant. Die Essen schmeckt gut und ist sehr liebevoll angerichtet. Drei sehr ambitionierte Musiker begleiten unser Abendessen mit mexikanischer Musik. Wir können uns zwar nicht mehr unterhalten, aber das ist Mexiko!! Tag 21 Besuch in Chichen Itza. Um 15 Uhr erreichen wir vom Hotel aus zu Fuß über einen Hintereingang die Tempelanlage. Chichen Itza ist die größte und bekannteste Maya-Anlage in Mexiko und Unesco Weltkulturerbe. Leider begeistert sie uns nicht wirklich. Wir sind vielleicht schon etwas tempelmüde, aber Hauptgründe sind, dass es innerhalb der Anlage unglaublich viel Souvenirstände gibt und im Vergleich zu den bisherigen Stätten vor allem sehr viele Touristen. Tag 22 bis 26 Die restlichen 4,5 Tage stehen dann im Zeichen von Erholung am Meer! Letizia bringt uns zur Fähre auf die Halbinsel Holbox und verabschiedet sich von uns. Sie hat uns professionell durch die letzten 2,5 Wochen geführt und sie hat uns unglaublich viel erzählt, manchmal vielleicht etwas zu viel. Auf Holbox angekommen werden wir mit einer Art Golfwagen zu unserem Hotel gefahren – die Insel ist autofrei. Wir haben nur wenige Schritte bis zum Meer, der Sand ist fast weiß, das Wasser türkisblau und über große Sandbänke kann man stundenlang über die Insel spazieren oder im warmen Wasser baden. Karibik-Feeling pur! Wir genießen die Zeit in Holbox sehr und es ist der würdige Abschluss einer faszinierenden Reise.Mehr sehen
    Ivana
    Antwort der Reiseagentur
    Ivana
    Hallo liebe Susi und lieber Roland! ♥lichen Dank für das tolle Feedback und die lieben Zeilen. Ich freue mich sehr, dass Ihr eine tolle Zeit in Mexiko verbracht habt, und mit unserem Service und Bet...Hallo liebe Susi und lieber Roland! ♥lichen Dank für das tolle Feedback und die lieben Zeilen. Ich freue mich sehr, dass Ihr eine tolle Zeit in Mexiko verbracht habt, und mit unserem Service und Betreuung glücklich wart. Es ist wirklich toll, dass Ihr so viele Tiere und verschiedene Orte gesehen habt und so viel erlebt habt. Danke auch für die tollen Fotos von unterwegs. Diese sind wirklich sehr gelungen!! Mein Favorit sind klar die vielen Chillis auf dem Markt :-) Das Hotelessen ist in der Regel wirklich weniger gut und weniger kreativ als in den Restaurants. Wir ermutigen unsere Kunden, besonders in den Stätten, einfach raus zu gehen und zu probieren. Das ist nicht überall möglich (weil man im Dschungel nicht viele Restaurants hat), oder man traut sich oft nicht weil man zu wenig Spanisch spricht, oder die Tage sind einfach voll gepackt und man unter Umständen Abends nicht mehr gross Lust rauszugehen. Halb-Pension ist sicher praktisch aber oft nicht das aller beste, da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen! Das Hotelessen finde auch ich eher nicht so kreativ :-) Ich bin auch sehr froh, dass Sie das offen äussern, denn das hilft mir in Zukunft sehr unseren Kunden das Halb-Pensions Paket auszureden :-) Bei den Hotels mussten wir hier und da ein paar Budget Einbussen eingehen und auf die 3 Sterne Kategorie runter gehen. Da sind auch leider nicht alle Hotels gleich schön. Wir haben aber klar den Fokus auf die Touren gelegt und dort wo nur eine Nacht geplant war einen niederigeren Standard genommen. Dort wo mehr Nächte geplant waren, fanden Sie die Unterkünfte super, was mich sehr freut!! Das Hotel am Golf von Mexiko ist wirklich eine versteckte Perle und auch die Hacienda mit seinem riesigen Garten, einfach ein Traum!! Letizia haben wir Ihr Feedback weiter geleitet! Diese ist sehr glücklich darüber, dass Sie so eine tolle Zeit mit Ihr hatten!! Sie ist eine sehr passonierte und tolle Reiseleiterin, das stimmt!! Die Distanzen auf der Route können wirklich ein bisschen anstrengend werden, gerade weil Sie fast 2000 km in 18 Tagen zurück gelegt haben. Wir haben natürlich versucht die Distanzen so kurz zu halten wie möglich, aber dadurch, dass es ein rieisig grosses Land ist (und Sie sehr viel davon gesehen haben), ist das leider nicht überall möglich. Gerne nochmals vielen vielen lieben Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns ein so tolles und detailliertes Feedback zu hinterlassen. Gerade in Zeiten der Corona Krise sind positive Feedbacks von Kunden sehr wichtig!! Die Reisebeschreibung ist so toll verfasst, man fühlt sich direkt zusammen mit Euch auf der Reise! Es ist sehr schön zu wissen, dass Ihr Eure Reise genossen habt und dass Ihr auch sehr viel Spass hattet! Es war uns eine grosse Freude mit Euch die Reise zu planen. Wir hoffen sehr, dass wir Euch noch einmal in der Evaneos Familie begrüssen zu dürfen!! Die Welt ist riesen gross und es gibt noch viele Orte zu entdecken :-) Muchas Gracias, Hasta pronto in Mexico y muchos saludos Ivana & TeamMehr sehen

Andere lokale Agenturen in Mexiko