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Madagaskar

Sicher durch Madagaskar reisen

Jede Reise nach Madagaskar hält ihre eigenen Freuden und Überraschungen bereit und bietet Raum für einmalige Begegnungen und Abenteuer, die später zu unvergesslichen Erinnerungen werden. 

Sicherheitstipps im Umgang mit Flora und Fauna

Auf Madagaskar gibt es keine tödlichen Gifttiere, allerdings verbergen sich in der großen Anzahl exotischer Arten auch ein paar giftige Spezies wie z.B. in der Familie der Frösche und Skorpione. Am besten, Sie erkundigen sich vor einer Expedition in den Dschungel bei Ihrem lokalen Reiseexperten. Aufgrund möglicher Verschmutzung sollten Sie das Baden im Meer, dem in stehenden Süßwasser vorziehen.

Sicherheitstipps für die Städte

Wie in vielen anderen Reiseländern auch ist die Sicherheitslage in ländlichen Gebieten besser als in den Städten. Aufgrund der großen sozialen Unterschiede sollten bei einem Besuch von Städten wie Ambilobe oder Antananarivo ein paar allgemeine Verhaltensregeln beachtet werden:

Um sich vor Taschendiebstählen zu schützen, empfehlen wir das Tragen von Rucksäcken auf der Brust. Wertvolle Gegenstände wie teurer Schmuck oder Handys sollten besser im Hotel gelassen werden. Zudem empfehlen wir Ihnen, vor Reiseantritt Kopien aller Ihrer offiziellen Dokumente anzufertigen und diese getrennt von Ihren Originalen aufzubewahren. In großen Menschenansammlungen wie Märkten oder Busstationen sollten Sie stets achtsam sein und Ihre Umgebung im Auge behalten, denn im Durcheinander der Menge haben Taschendiebe ein leichtes Spiel. Nach Einbruch der Dunkelheit sollten Sie zur Fortbewegung in der Stadt auf Taxis zurückgreifen. Allgemein variiert das Sicherheitsniveau je nach Stadtteil, erkundigen Sie sich daher bei Ihrem lokalen Reiseexperten.

Sicherheitstipps für die Nationalparks

Da die Schönheit der Insel vor allem in ihren Naturschätzen zum Vorschein kommt, bieten sich lediglich kurze Aufenthalte in den Städten an. Sollten Sie das Erkunden der Natur dem Sightseeing vorziehen, können Sie sich bei Ihrer Reiseplanung auch komplett auf die Naturparks konzentrieren. Für Fahrten zu Naturreservaten wie dem Isalo Nationalpark empfiehlt sich das Mieten eines Wagens mit Fahrer. Zum einen kennt dieser sich als Einheimischer bestens mit dem lokalen Verkehrssystem aus, zum anderen sind die typischen großen Sammeltaxis für Überlandfahrten bekannt für Unfälle. In den Nationalparks, in welchen sich hauptsächlich Touristen aufhalten, können Sie sich gut aufgehoben fühlen. Sollten Sie dennoch Bedenken haben, können Sie sich einer Reisegruppe mit erfahrenem Guide anschließen.

Ärztliche Versorgung

Selbstverständlich ist der medizinische Standard auf Madagaskar nicht mit dem in Mitteleuropa zu vergleichen. Besonders auf dem Land ist die Ausstattung der Krankenhäuser rudimentär. In den Städten dagegen finden sich auch private Klinken mit englischsprachigem Personal.

Tipps im Umgang mit den Madagassen

Neben all diesen Sicherheitshinweisen werden Sie schnell merken, dass das wichtigste Gesetz bei einer Madagaskar-Reise das Gesetz der Zeit ist. Wenn Sie Probleme geduldig und mit Ruhe lösen, werden Sie unter den Madagassen schnell Freunde finden.

Servane Rig
16 Beiträge
Aktualisiert am 21 November 2019

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