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Die lokale Agentur von
Thomas Reiseexperte für das östliche Afrika

20 Bewertungen
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Vom Leoparden-Tracking in den weiten Savannen Kenia`s bis zum Hochsee-Fischen im Indischen Ozean und Heißluftballon-Fahrten in der berühmten Masai Mara oder Serengeti, alle meine langjährigen Erfahrungen als lokaler Afrika-Spezialist waren immer unvergessliche Abenteuer. Heute schaue ich auf meine über 20jährigen Erfahrungen vor Ort zurück und lasse meinen Wissensschatz in Ihre Reisegestaltung ein...
Vom Leoparden-Tracking in den weiten Savannen Kenia`s bis zum Hochsee-Fischen im Indischen Ozean und Heißluftballon-Fahrten in der berühmten Masai Mara oder Serengeti, alle meine langjährigen Erfahrungen als lokaler Afrika-Spezialist waren immer unvergessliche Abenteuer.
Heute schaue ich auf meine über 20jährigen Erfahrungen vor Ort zurück und lasse meinen Wissensschatz in Ihre Reisegestaltung einfließen, mit deutscher Gründlichkeit in afrikanischer Umgebung.

Als lokaler Experte und Insider werde ich Ihre Reise zusammen mit Ihnen entwerfen, Sie zu den Highlights führen und Ihnen unentdeckte Orte, einheimische Kulturen und die reiche Tierwelt Afrika`s näher bringen.

Unsere Agentur hat sich insbesondere auf Familienreisen spezialisiert. Aufgrund von unseren ausgewählten kinderfreundlichen Aktivitäten und Unterkünften, einem auf verschiedene Altersgruppen zugeschnittenen Reisetempo und unserem besonderen Fokus auf Sicherheit haben wir daher von Evaneos das Label ‚Familienexperte‘ erhalten.
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Evaneos Mitglied: vor 2 Jahren
Agenturerfahrung: 9 Jahre
Mit Sitz in: Nairobi, Kenia
Sprachen: Deutsch, Englisch

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20 Bewertungen der Reisenden in der Evaneos Community
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  • Kay-Uwe
    Kay-Uwe
    3. März 2019
    Am meisten:
    Das K**** Camp stellte das absolute Highlight bei den Unterkünften unserer Safari dar. Das Zelt war sehr schön eingerichtet und liebevoll dekoriert. Durch das Fehlen von Zäunen kann man der Natur Afrikas so nah sein, wie sonst nirgends. Das Herausragende am Camp ist aber der Service und die Betreuung durch das Personal, das ausschließlich aus Angehörigen der Masai bestand. Der beste Mann im Camp ist ohne Zweifel der Koch. Sowohl die Qualität als auch die Präsentation der Speisen gleicht höchstem europäischem Niveau. Frühstück wurde als Büfett angeboten, Mittag- und Abendessen als Dreigangmenü im Schatten eines Baumes bzw. unter freiem Himmel serviert. Sehr interessant war auch ein Pirschgang mit einem der Masai am Nachmittag. Über die Tierwelt der Masai Mara und die beeindruckende Weite der Landschaft muss man ja nichts weiter sagen … einfach atemberaubend.
    Am wenigsten:
    Kritikpunkt ist das Fahrzeug. Für den Amboseli-Nationalpark und die Fahrt zum Lake Naivasha war der Safaribus noch ok, für die Fahrt zur Masai Mara allerdings schon grenzwertig. Hier muss es eigentlich ein Allrad-Offroad-Fahrzeug sein. Dass wir da nirgends mit dem Bus hängen geblieben sind ist wirklich nur der fahrerischen Meisterleistung Hamisi’s zu verdanken und ist aber auch für ihn sicherlich sehr anstrengend gewesen.
    Kommentar :
    Um es vorweg zu nehmen, wir sind insgesamt mit der Organisation sehr zufrieden. Bereits bei der Landung am 14.2. in Nairobi stand unser Fahrer/Guide Hamisi Mangi pünktlich am Airport bereit, um uns in...Um es vorweg zu nehmen, wir sind insgesamt mit der Organisation sehr zufrieden. Bereits bei der Landung am 14.2. in Nairobi stand unser Fahrer/Guide Hamisi Mangi pünktlich am Airport bereit, um uns in Empfang zu nehmen und zum Hotel zu fahren. Guide und Ausrüstung: Die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit von Hamisi zog sich über die ganze Zeit durch. Er stand immer pünktlich bereit, hat sich um alle organisatorischen Belange vor Ort gekümmert und uns so ein unbeschwertes Erlebnis während der Safariwoche beschert. Mit „Adleraugen“ hat er Tiere erspäht, die wir sonst nie gesehen hätten. Dass er die Tierarten alle kannte, muss brauchen wir nicht extra erwähnen. Kritikpunkt ist allerdings das Fahrzeug. Für den Amboseli-Nationalpark und die Fahrt zum Lake Naivasha war der Safaribus noch ok, für die Fahrt zur Masai Mara allerdings schon grenzwertig. Hier muss es eigentlich ein Allrad-Offroad-Fahrzeug sein. Dass wir da nirgends mit dem Bus hängen geblieben sind ist wirklich nur der fahrerischen Meisterleistung Hamisi’s zu verdanken und ist aber auch für ihn sicherlich sehr anstrengend gewesen. Amboseli-Nationalpark Am 16.2. ging es früh zum Amboseli-Nationalpark. Die erste Station unserer Safari hat gleich mit den beeindruckenden Herden angefangen. Vor allem natürlich die Elefantenherden vor der Kulisse des Kilimandscharo zu sehen war sehr beeindruckend. Die Unterkunft im Kibo Safari Camp war sehr schön mit Blick auf den Kilimandscharo direkt von der Terrasse. Die Mahlzeiten wurden in Buffetform angeboten. Die Qualität war ok, mehr aber auch nicht. Da die meisten Gäste wohl auch nur einen Tag dort waren, gab es kaum Variation im Angebot; Gewürze wären schön gewesen. Da wir aber ja nicht wegen des Essens dort waren ist dies nur ein kleiner Kritikpunkt. Die gesamte Anlage machte einen gepflegten Eindruck, der Pool war nutzbar, auch wenn das Wasser sicherlich etwas stärker gefiltert und gechlort werden müsste. Das Personal war überwiegend freundlich und zuvorkommend. Insgesamt aber ein grandioser Auftakt zur Safari. Lake Naivasha Am 18.2. sind wir zum Lake Naivasha gefahren. Mit einem Zwischenstopp in Nairobi im Büro von Africa220 um unser Gepäck für Diani Beach abzugeben sind wir am frühen Nachmittag im Lake Naivasha Crescent Camp angekommen. Am Nachmittag haben wir eine Wassersafari unternommen, um Vögel und Flusspferde zu beobachten. Die Bootsfahrt war sehr schön und entspannend, vor allem auch eine nette Abwechslung, nachdem wir schon drei Tage im Safaribus gesessen hatten. sie hätte gern noch etwas länger dauern können. Am nächsten Tag haben wir dann eine Radtour zum Hells Gate gemacht, mit Klettertour … ganz schön anstrengend bei den Temperaturen, aber sehr schön, den Tieren so nahe zu kommen. Wichtiger Hinweis: Wir sind an dem Tag gerade so mit unseren Bargeldreserven hingekommen, da wir nicht wussten, dass und wie viel wir für Fahrradausleih und Eintritt zur Klettertour bezahlen mussten. Hier wäre eine Vorabinformation gut gewesen. Die Unterkunft war sehr schön in dem gepflegten und weitläufigen Park der Anlage. Manko hier war allerdings der Pool, der ja schon als Verkaufsargument mit aufgeführt wird. Der Pool versteckt sich hinter einer Wellblechwand umgeben von einer wenig gepflegten Anlage. Das Hauptproblem war allerdings, dass das Wasser so schlecht gefiltert war, dass es komplett gekippt und grün war, der Pool somit aus unserer Sicht nicht nutzbar. Das Essen war sehr gut, am ersten Tag als „A la carte“ und am zweiten Tag als Büfett. Eine deutliche Steigerung zum K*** Safari Camp. Das Personal war auch hier sehr freundlich und zuvorkommend. Masai Mara Am 20.2. ging es dann weiter in die Masai Mara. Die Anreise war wie oben schon angesprochen im Bus echt holprig und anstrengend, sowohl für den Fahrer als auch für uns. Dafür wurden wir aber mit dem Empfang im K*** Camp mehr als entschädigt. Das Camp stellt das absolute Highlight bei den Unterkünften unserer Safari dar. Das Zelt war sehr schön eingerichtet und liebevoll dekoriert. Durch das Fehlen von Zäunen kann man der Natur Afrikas so nah sein, wie sonst nirgends. Das Herausragende am Camp ist aber der Service und die Betreuung durch das Personal, das ausschließlich aus Angehörigen der Masai bestand. Der beste Mann im Camp ist ohne Zweifel der Koch. Sowohl die Qualität als auch die Präsentation der Speisen gleicht höchstem europäischem Niveau. Frühstück wurde als Büfett angeboten, Mittag- und Abendessen als Dreigangmenü im Schatten eines Baumes bzw. unter freiem Himmel serviert. Sehr interessant war auch ein Pirschgang mit einem der Masai am Nachmittag. Über die Tierwelt der Masai Mara und die beeindruckende Weite der Landschaft muss man ja nichts weiter sagen … einfach atemberaubend. Diani Beach Am 23.2. endete die Safari und wir sind mit dem Flugzeug zum Diani Beach geflogen. Hamisi hat uns pünktlich am Flugplatz abgeliefert und auch der Flug verlief planmäßig. Ein Fahrer stand am Airport pünktlich bereit und hat uns zum Hotel gebracht. Nachdem wir ja nach dem Brand im L*** Resort umgebucht wurden, haben wir unseren Badeurlaub im S**** Resort verbracht. Eine sehr schöne Anlage, sehr gepflegt und mit schöner Poollandschaft. Abgesehen davon, dass unser Zimmer bei Ankunft (17:00 Uhr) nicht nur nicht fertig war, sondern uns in dem vom Vorgänger hinterlassenen Zustand übergeben wurde, war es ein sehr angenehmer Aufenthalt. Auch die Verpflegung (Halbpension in Büfett-Form) war in Ordnung. Der Transfer zum Flughafen Mombasa erfolgte pünktlich und reibungslos. Fazit: Großes Lob für die Organisation der Reise. Alles war sehr professionell und gründlich vorbereitet und wir hatten einen sehr schönen Urlaub. Die Kritikpunkte sind als Anregungen zu verstehen, wo evtl. noch mal bei den Camps oder Hotels nachgehakt oder die Betreuung vor Ort noch optimiert werden kann. Wir werden Sie gern weiter empfehlen.Mehr sehen
    Thomas
    Antwort der Reiseagentur
    Thomas
    Hallo Kay-Uwe, nochmals meinen herzlichen Dank für diese sehr umfassende und gründliche Beschreibung der Reise. Natürlich nehmern wir die Komplimente gerne entgegen, kümmern uns aber auch im Nachgang...Hallo Kay-Uwe, nochmals meinen herzlichen Dank für diese sehr umfassende und gründliche Beschreibung der Reise. Natürlich nehmern wir die Komplimente gerne entgegen, kümmern uns aber auch im Nachgang um die Kommunikation mit den einzelnen Leistungsträgern um den Service weiterhin zu verbessern. Ich lese die Safari war ein voller Erfolg und wir haben Sie mit Freuden hier bertreut. Herzliche Grüsse aus Kenia, ThomasMehr sehen
    Antwort von Evaneos
    Hallo Kay-Uwe, Auch von Evaneos Seite bedanken wir uns für die ausführliche Rückmeldung zu der Reise nach Kenia und freuen uns, dass ihr ein so wundervolles Safari-Erlebnis in der weiten Natur hattet...Hallo Kay-Uwe, Auch von Evaneos Seite bedanken wir uns für die ausführliche Rückmeldung zu der Reise nach Kenia und freuen uns, dass ihr ein so wundervolles Safari-Erlebnis in der weiten Natur hattet. Gern sind wir euch auch in Zukunft bei der Reiseplanung wieder behilflich - sei es für eine weitere Reise nach Afrika oder in eine unserer anderen 160 spannenden Destinationen. Mit freundlichen Grüßen, Traveller Care Hero SabrinaMehr sehen

  • Wolfram
    Wolfram
    13. Februar 2019
    Am meisten:
    Die Safaris waren richtig gut, besser als wir es uns vorgestellt hatten. Evans ist ein toller (und auch vorsichtiger) Fahrer, ein Super-Reiseführer und ein sehr netter Mensch. Vier der Big-Five und viele andere Tiere haben wir aus nächster Nähe gesehen.
    Am wenigsten:
    Das L**** Resort ist eine sehr schöne Anlage. Leider war während unserer Zeit dort eine Indische Hochzeitsgesellschaft (?) deren Interessen dem Hotelmanagement wesentlich wichtiger waren als die anderen Gäste. Am Freitag abend war der gesamte Poolbereich für uns gesperrt, in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag war bis 3 Uhr Morgens sehr laute Musik in der Anlage und am Sonntag wurden ab Mittag sogar beide Strandabschnitte für uns wegen der Hochzeit gesperrt. Zur Krönung verursachte dann noch das abendliche Feuerwerk der Hochzeit den Hotelbrand. Auch das Dach und das Obergeschoß unseres Hause brannte ab. Wir waren nur im Schlafanzug aus unserem Zimmer gerannt und hatten Glück, dass eine polnische Familie uns dann in ihrer Villa für die Nacht aufnahm. Am frühen morgen habe ich es geschafft in unser Zimmer zu gehen und alle Sachen zu holen, so dass wir wenigstens nichts verloren haben.
    Kommentar :
    Insgesamt war die Reise eine wunderschöne Sache. Wir hatten mit sehr vielen freundlichen und zuvorkommenden Kenianern Kontakt. Abholung vom Flughafen und Transfer ins Hotel klappten prima. Hotel war i...Insgesamt war die Reise eine wunderschöne Sache. Wir hatten mit sehr vielen freundlichen und zuvorkommenden Kenianern Kontakt. Abholung vom Flughafen und Transfer ins Hotel klappten prima. Hotel war in Ordnung und der Koffertransport ins Strandhotel hat auch gut funktioniert. Mit Evans hatten wir einen tollen Fahrer und Führer und die Größe der Gruppe war auch super, besonders da wir mit Janna (unser 4. Gruppenmitglied) eine sehr angenehme Begleiterin hatten, die durch Ihr sehr gutes Englisch unsere Schwäche auf diesem Gebiet ausgleichen konnte. Aber das war ja nur ein sehr schöner Zufall. Die Strecken mit dem Auto waren natürlich sehr lang und zeitaufwendig. Umso wichtiger, dass wir mit Evans niemals irgendwelche Gefahrensituationen hatten. Er hat das sehr umsichtig und vorausschauend gemacht, wir konnten uns also dabei entspannen und die schöne Gegend genießen. Masai-Mara war das Highlight der Tour. Dort haben wir wunderschöne Stunden verbracht. Zuerst hatten wir etwas Angst, dass der Toyota-Bus vielleicht nicht die beste Wahl ist, aber schon bald merkten wir, dass man die Vorteile der Jeeps mit gutem Fahren ausgleichen kann. Evans hat viele Tiere entdeckt und war auch immer schnell zur Stelle wenn einer seiner Kollegen über Funk Interessantes gemeldet hat. Schön war auch, dass es nicht nur um große Tiere ging sondern wir auch bei schönen Vögeln anhalten konnten und Evans zu allen Tieren etwas sagen konnte. Die Lodge war in Ordnung, ebenso wie das Essen. Lake Elementaita ist etwas schwierig zu bewerten. Die Anfahrt war sehr lang der Aufenthalt kurz und die Weiterfahrt war auch wieder sehr lang. Sicher eine sehr schöne Gegend, die wir aber nur aus dem Hotel betrachten konnten. Wir hätten gerne eine Wanderung am See unternommen aber das Ufer war dann nach 200m in jeder Richtung abgesperrt. Flamingos waren auch nicht da, sie waren einen See weiter. Das Hotel ist schön angelegt und die kleinen Häuschen gemütlich. Aus unserer Sicht wäre es günstiger gewesen Lake Elementaita durch einen interessanten Zwischenstop auf dem direkten Weg von Masai-Mara zum Amboseli-Park zu ersetzen. Den Amboseli-Park konnten wir ganz entspannt angehen, da wir ja bereits sehr viele Tiere gesehen hatten. Imposant waren die riesigen Elefanten-Herden bei Ihrem morgendlichen und abendlichen Zug. Aber auch Büffel und Flusspferde, Flamingos und Pelikane sowie die Masse an Zebras, Affen, Marabus, Gazellen, Wildebeests usw. waren beeindruckend. Der Blick auf den Kilimandscharo und überhaupt die Landschaft bei beiden Safaris fanden wir wunderschön. L****Hotel: Eine sehr schöne Hotelanlage, die wir aber in schlechter Erinnerung behalten werden. Es ist unverständlich wie für eine kleine (sicher zahlungskräftige) Gruppe alle anderen Gäste eingeschränkt wurden. Diese Hochzeitsgesellschaft war scheinbar das einzig Wichtige für das Hotel, das gesamte Hotel wurde davon eingenommen und alle anderen Gäste zu Randfiguren degradiert. Höhepunkt war dann, dass am Sonntag ein Teil des Strandes bereits vormittags gesperrt war und ab Mittag auch der zweite Strandabschnitt nicht mehr genutzt werden konnte. Wir hatte aber ein Strand-Hotel gebucht. Den Brand möchte ich nicht weiter bewerten, solche Unglücke können vorkommen, auch wenn es unverständlich ist in so einer Gegend ein Feuerwerk zu gestatten. Das sich niemand vom Hotel dafür interessiert hat ob wir wieder zu unseren Sachen kommen oder etwas verloren gegangen oder beschädigt worden ist war allerdings schon unverständlich. Auch von Africa 2 20 hätten wir im Hotel und besonders nach dem Brand noch eine Betreuung erwartet, wie dies von anderen Reiseveranstaltern gemacht wurde.Mehr sehen
    Thomas
    Antwort der Reiseagentur
    Thomas
    Hallo Wolfram, herzlichen Dank für den ausführlichen Kommentar und die Beschreibungen der Erlebnisse, wirklich beeindruckend welch Vielfalt auf der Reise stattgefunden hat. Das Strandhotel ist derze...Hallo Wolfram, herzlichen Dank für den ausführlichen Kommentar und die Beschreibungen der Erlebnisse, wirklich beeindruckend welch Vielfalt auf der Reise stattgefunden hat. Das Strandhotel ist derzeit geschlossen und wird renoviert bzw wieder neu gebaut, wir waren immer in Kontakt mit dem Management um uns nach dem Wohlbefinden der Gäste zu erkundigen. Euch alles Gute und herzliche Grüsse aus Kenia ThomasMehr sehen