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Reiseerlebnis
Kambodscha

Helmut
Helmut
gefiel es gut nach Kambodscha zu reisen

Die ersten 7 Tage verbrachten wir in Siam Reap. Wir waren im Hotel *** untergebracht, ein sehr gutes Hotel. Das Personal war absolut aufmerksam und freundlich. Wir hatten noch das Glück eines kostenlosen Upgrades. Von dort ist die Innenstadt mit Restaurants, Bars und Markt in wenigen Geh-Minuten erreichbar, was wir auch ausgiebig genutzt haben. Tag 2 mit 'kleiner' Tempelrunde im TukTuk und zu Fuß war sehr schön. Abschluss mit Sonnenuntergang am Angkor Wat. Tag 3 Fahrt mit dem SUV nach Kbal Spean (angenehme Fahrt mit deutschem Guide). Wanderung im Wald auf den Berg mit kleinem Wasserfall und 1000 Lingas war ebenfalls sehr schön. Danach besuchten wir einge km entfernt einen weiteren alten Tempel 'Bantey Srei', der uns auch gut gefiel. Das eingeschlossene Mittagessen am Tempel schmeckte uns gut. Danach fuhren wir zurück nach Siem zum APOPO Museum. Dort wurde uns beeindruckend gezeigt, wie man mit afrikanischen Ratten Landminen sucht. Am Abend holten uns 3 Personen mit Vespas zur Foodie-Tour ab. Wir besuchten eine Bar für den ersten Drink, fuhren weiter zum Biergarten, wo es Khmer-Abendessen gab. Die nächste Station war der Nachtmarkt mit vielen fremden Früchten, die wir probieren durften. Dann konnte man, wenn man wollte, für uns sehr ungewöhnliche Speisen essen (gebratene Käfer, Larven, Froschschenkel, Wachteleier, ....). Nach Besuch einer kleinen Schnapsmanufaktur mit Verkostung wurden wir zurück ins Hotel gebracht. Ein sehr gelungener Abend! An Tag 4 wurde unser bisheriger Fahrer zum englisch sprechenden Guide + Fahrer. Er holte uns mit dem Jeep ab und fuhr über z. T. enge Straßen durch Felder und abgelegene Siedlungen zum großen See 'Tonle Sap'. Unterwegs stiegen wir auf's Fahrad und besuchten eine kleinen interessanten Markt. Als wir an einem Kanal/Fluss des Sees ankamen, gab es sehr hohe 'Stelzenhäuser'. In einem gab es ein gutes Mittagessen und man konnte anschließend ausruhen oder die Gegend erkunden. Danach führen wir in einem privaten Boot (nur für uns) bis zum eigentlichen Tonle Sap. Unterwegs gab es viele schwimmende Häuser - alles sehr interessant. Als wir abends wieder ins Hotel kamen, waren wir vom Staub komplett rot - hat sich gelohnt! An Tag 5 holte uns nach dem Frühstück ein TukTuk zum Kochkurs am Stadtrand ab. Wir wurden angeleitet unser Khmer-Mittagsmenü zuzubereiten. Gute Anleitung, gute Köchin, gute Verständlichkeit in englisch, gute Ausrüstung, schönes Ambiente, schmackhaftes Essen. Einziger Nachteil: Zu früh nach dem Frühstück, da die Zubereitung nicht 1/2 Tag, sondern 2h dauert. Wir konnten deshalb nicht so viel essen. Am Nachmittag wurden wir zur Heißluftballonfahrt im Kleinbus abgeholt. Das war so organisiert, dass der Sonnenuntergang im Ballon zu sehen war. Alles war sehr gut organisiert und klappte tadellos. Man musste nur einsteigen und aussteigen, alles Andere machte die Begleitmannschaft. Die Ballonfahrt war sehr schön, allerdings hatten wir nicht das Glück, über einen Tempel zu fahren/fliegen. Am Tag 6 besuchten wir Tempel Beng Melea und Koh Ker. Alles sehr schön und gut organisiert. An Tag 7 organisierten wir selbst die 'große' Tempelrunde mit verschiedenen Tempeln und TukTuk-Fahrer. Hat uns auch sehr gut gefallen. An Tag 8 entschieden wir uns für die Weiterfahrt nach Battambang per Boot (8h). Obwohl wir wegen niedrigen Wasserstandes in der Mitte auf 2 kleinere Boote umsteigen mussten und dann auch noch 4x das Boot anschieben, war es ein sehr schöner, erlebnisreicher Tag. Würden wir wieder so machen. Der einzige Kritikpunkt war die nicht vorhandene Abholung bei Ankunft des Bootes. Der TukTuk-Fahrer hatte wohl eine Reifenpanne. Das Handy, das wir von der Agentur zur Verfügung hatten half uns, dass wir doch noch abgeholt wurden. Tag 9 begann mit einer Fahrt mit dem Bambuszug. Mal was anderes. Danach gab es einige Dinge zum Anschauen (Sticky Rice, Reispapier, Fischpaste, ...). Am Nachmittag besuchten wir den Affenberg mit Tempeln und Killing Cave. Bei Einbruch der Dunkelheit kommen aus einer Höhle ca. 6 Millionen kleine Fledermäuse geflogen. Ein sehr imposantes Schauspiel. An Tag 10 organisierten wir eine Tour mit TukTuk zu Bäumen mit großen Fledermäusen, verschiedene Felder, ein Weingut, eine Hängebrücke,... Sehr schön. Anschließend machten wir zu zweit noch eine Radtour am Fluss entlang und in die Stadt. Unsere Reifenpanne konnten wir in Battambang wieder richten lassen. Tag 11 begann mit einer Taxitransferfahrt (3,5h) nach Phnom Penh. Das Taxi transportierte außer uns noch eine große Ladung Zahnpasta. Die Straße befindet sich im Bau und ist sehr schlecht. Wir konnten das WiFi des Taxis nutzen. Am Abend war eine Mekong Sunset-Bootstour dabei. Ein TukTuk holte uns pünktlich ab. Bei der Tour waren Snacks und ein Getränk dabei. Leider hatten wir keinen Voucher und wir mussten mit den Kellnerinnen erst verhandeln, bis sie nachgefragt haben. Am Ende alles gut - war schön! Tag 12 Königlicher Palast und Silberpagode mit deuschsprechendem Guide. Danach mit TukTuk weiter zum S21-Gefängnis und außerhalb zu einem Killing Field. Nicht erfreulich, aber interessant. An Tag 13 holte uns unser TukTuk-Fahrer morgens um 7 Uhr ab und brachte uns zu den Grashoppers. Mit einem Guide und sehr guten Fahrrädern fuhren wir durch die Stadt und mit der Fähre über den Mekong. Dort gab es einen sehr stillen Pfad entlang des Mekong mit Stopps an Feldern und besonderen Rindern. Besuch einer Seidenspinnerei/weberei. Dann wieder Fähre auf eine Insel. Besuch einer Pagode und einer Schule. Auf der anderen Seite wieder eine Fähre und Abholung durch einen Kleinbus. Sehr gut organisiert, sehr empfehlenswert. Tag 14 Transfer nach Kratie mit SUV-Taxi, danach eigener Stadtspaziergang. Das Hotel Le Tonle bildet viele jungen Leute aus (sehr positiv), der Service ist aber grenzwertig, das Zimmer winzig. Tag 15 Unser Taxifahrer vom Vortag wurde durch einen Guide ergänzt und wir machten einen sehr schönen Tagesausflug nach Phnom Sambok. Sehr schöner Tempel auf einem Berg mit Mönchen, Nonnen und Affen. Dann stiegen wir in ein Boot und konnten die Irrawaddy Flußdelfine sehen - sehr interessant. Anschließend Mittagessen am Fluss und Fahrt zur 100-Säulen Pagode. Wir hatten das Glück, das gerade in diesem Moment ein hoher Mönch aus Phnom Penh eintraf - waren sehr beeindruckt. Direkt daneben sollten wir das Mekong Turtle Conservation Centre besuchen. Das Projekt ist aber beendet. Deshalb besuchten wir ein Ausflugsdorf, das jedes Jahr neu in den Mekong gebaut wird. Dort sind viele junge Leute, die feiern und Karaoke singen. Tag 16: Fahrt nach Sen Monorom zum Hotel **** per SUV-Taxi. Sehr schönes Hotel unter französischer Leitung. Tag 17: Besuch des Elephant Valley Projektes. Wir konnten insgesamt 3 Elefanten sehen und verfolgen. Schöner Jungle, gute unterstützungswerte Idee. Besuch sollte man aber als Spende betrachten. Tag 18: Besuch des Wasserfalls 'Boursa'. Fahrt mit dem TukTuk ist zur Zeit wegen Straßenbau unzumutbar. Besuch von verschieden Feldern. Für den Besuch eines Minderheiten-Dorfes und 2 weiteren Wasserfälle mussten wir aufzahlen. Der lokale Reiseexperte hat uns den Aufpreis und die Eintrittsgebühr zum Boursa Wasserfall zurückerstattet - vielen Dank - sehr freundlich. Tag 19: Ca. 6 Stunden Transfer nach Phnom Penh im SUV, hat gut geklappt. Tag 20: Fahrt von Phnom Penh nach Kep. Der Taxifahrer (SUV) hat eine sehr schlechte Route mit vielen Baustellen ausgesucht, sprach kaum ein Wort englisch und wusste nicht, wo er uns abliefern sollte. Wir mussten Ihm auf die Sprünge helfen. Dann kamen wir doch noch an. Das Hotel **** ist ein sehr gutes Hotel - waren begeistert. Tag 21: Abholung mit SUV zum Tagesausflug zu dem Mangroven (sehr schön!), Besichtigung Secret Lake mit Mittagessen (sehr lecker), Besuch einer Pfefferplantage und eigentlich Besuch einer Schule (war Mittagspause). Tag 22: Eigene Organisation Bootsfahrt nach Rabbit Island mit dem Sammelboot und TukTuk. Hat gut geklappt. Die Insel selbst ist leider etwas enttäuschend. Der Strand ist drittklassig. Tag 23: Rückfahrt mit dem SUV-Taxi zum Flughafen Phnom Penh. Abholung nach Plan 10 Uhr, laut Taxifaher 9:30 Uhr. Drei Stunden Fahrt über eine Straße ohne Baustellen! Ankunft: 12:45 Uhr am Flughafen. Abflug: 19:05 Uhr - schlechte Planung.
Reiseinformationen
Rundreise unternommen
Zu zweit
Reisedaten
11. Dezember 2019
Art der Rundreise
Wertig

Eine Reise organisiert von einem lokalen Experten

Helmut
Helmut
4. Januar 2020
Am meisten:
Siam Reap mit Angkor Wat und den vielen anderen Tempeln bei guter Betreuung durch einen deutsch sprechenden Guide.
Am wenigsten:
Lange Transferfahrten (3...7 Stunden) über sehr schlechte Straßen. Noch schlimmer sind Tuk-Tuk-Fahrten über ungeteerte, holprige Straßen. Das ist meistens sehr staubig.
Doris
Antwort der Reiseagentur
Doris
Lieber Helmut, vielen Dank für Ihr detailliertes Feedback. Ich freue mich, dass Sie viele positive und schöne Eindrücke mit nach Hause nehmen konnten. Vielleicht möchten Sie ja auch im neuen Jahr wied...Lieber Helmut, vielen Dank für Ihr detailliertes Feedback. Ich freue mich, dass Sie viele positive und schöne Eindrücke mit nach Hause nehmen konnten. Vielleicht möchten Sie ja auch im neuen Jahr wieder mit evaneos verreisen, auch meine KollegInnen aus den anderen Ländern und Kontinenten sind gerne um Sie bemüht! Alles Liebe, Doris und das TeamMehr sehen
Antwort von Evaneos
Hallo Helmut, vielen Dank für den tollen Reisebericht. Schön, dass Doris und Ihr Team eine unvergessliche Reise in Cambodia für Sie organisiert hat :) Viele Grüsse vom Evaneos Team.
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