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China

Wie wähle ich mein Reiseziel?

Durch seine unermessliche Größe und seine große geografische und klimatische Vielfalt bietet China einen unleugbaren Vorteil: man kann das Land das ganze Jahr über bereisen. Trotzdem: jede Saison hat ihre Vorzüge, und jede Region hat ihre eigenen Jahreszeiten, die sich am besten für eine (Wieder)Entdeckung eignen.

Lust auf Abenteuer oder kulturelle Erlebnisse? Sie lieben hohe Temperaturen oder ziehen eine Daunenjacke vor? Sie träumen davon, mit Freunden am Strand ein Dolcefarniente zu genießen oder eine individuelle Trekkingtour durch die Reisfelder zu unternehmen? In China kommen Sie auf Ihre Kosten. Allerdings sollten Sie sich vor Ihrer Reise über das Klima, die Festlichkeiten und die touristischen Hauptsaisons in der Region, die Sie besichtigen möchten, informieren.

Peking und der Norden, der Nordosten, die Innere Mongolei und die Seidenstraßen

Alle Regionen im Norden Chinas haben einen besonders langen und strengen Winter gemeinsam. In manchen Gebieten dauert er von Oktober bis April, und die Temperaturen können eisig werden! In diesen Monaten sind bestimmte Reiserouten, insbesondere durch die Gebirgs- und Wüstengebiete, kaum in Betracht zu ziehen...

In den übrigen Monaten herrscht ein recht mildes Klima, die Sommer sind trotz des Einflusses des – manchmal unangenehmen - Monsuns eher trocken, und es herrschen glühende Temperaturen auf den Seidenstraßen. Kurzum: Frühlingsende und Herbstanfang sind die mildesten und angenehmsten Jahreszeiten, um den Norden Chinas zu bereisen.

Shanghai und Zentralchina

Für eine Rundreise in Zentralchina sind die Monate Mai und Oktober am angenehmsten. Es herrschen milde Temperaturen, die Vegetation und die Farben der Landschaften sind atemberaubend. Der Sommer ist von einem starken Monsun geprägt – also besser vermeiden, wenn Sie die damit verbundene Feuchte nicht vertragen. Im Winter sind die Temperaturen milder als im Norden, mit Ausnahme einiger Gebiete, in denen es recht kalt sein kann.

Sichuan und das Hochland von Tibet

flickr cc DesmondKavanagh

In Sichuan hängt das Wetter von der Höhenlage ab: in den Tälern herrscht ein eher mildes, aber nebeliges und regnerisches Klima, während es in den Hochebenen und Hochgebirgen etwas trockener, aber auch etwas kälter ist. Im Sommer ist der Einfluss des Monsuns überall zu spüren.

Tibet ist die arideste Region Chinas, und es regnet selten. Allerdings gibt es erhebliche Temperaturschwankungen. Im Sommer kann das Thermometer an sonnigen Tagen bis auf 30°C ansteigen, aber das ist auch die touristische Hochsaison. Eine gute Alternative ist das Ende des Frühlings oder der Herbstanfang.

Süd- und Südwestchina

Hier ist das Klima weniger streng als im Rest des Landes, dafür aber bedeutend feuchter. Je weiter man in den Süden vordringt, desto ausgeprägter ist die Regenzeit, und der sommerliche Monsun kann manchmal erdrückend sein. Manche werden es daher bevorzugen, den Herbst abzuwarten. Die Winter sind insgesamt eher milde.

Clara Favini
98 Beiträge
Aktualisiert am 5 Januar 2016

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