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Reiseerlebnis
Bolivien

Sabine
Sabine
gefiel es sehr gut nach Bolivien zu reisen

Sie begann in Santa Cruz de la Sierra etwas holprig, mit einem Streik auf dem Flughafen. Dadurch musste bereits am ersten Tag umdisponiert werden. Von dort ging es nach und nach höher: Amboró- Nationalpark, danach über Cochabamba in den Toro-Toro- Park. Daran schloss sich der Flug nach Sucre an, der weiter nach Potosí verlief und Uyuni seinen spannenden Abschluss fand. Von dort ging es den Weg zurück- etwas umständlich dank der Behinderungen durch Corona, aber immer gut organisiert. Der Weg führte mich dann nach La Paz und von dort zum Titicacasee. In dessen Umfeld gab es wiederum Wanderungen im Gebirge, einige Tage in einem abgeschiedenen Dorf und danach zum Abschluss noch einmal La Paz. Unterwegs wurden auf meinen Wunsch hin immer wieder archäologische Stätten besucht. Es war eine ausgesprochen vielseitige Tour für Körper, Geist und alle Sinne. Da wir im Tiefland begannen, konnte ich mich auch irgendwie mit der Höhe arrangieren, die mich zwar anstrengte, aber kein Reisehindernis darstellte. Diese Reise wurde von Anfang an auf Risiko geplant, da nicht vorhersehbar war, welche Auswirkungen Corona haben würde. Hier war die Reiseleitung sehr flexibel und daher Lea noch einmal einen ausdrücklichen Dank dafür! Wünsche von mir wurden berücksichtigt, allerdings flossen auch viele Ideen von ihr ein, denn ich selbst hätte viele tolle Punkte gar nicht gekannt. Alles war perfekt organisiert. Jeder Transfer klappte und die Guides waren immer kompetent. Erfreulicherweise hatte ich neben regionalen Guides auch fast immer deutsch sprechende Begleiter. Daher gab es viele tolle Informationen, die vermutlich sonst an mir vorüber gegangen wären. Es war einfach eine rundum spannende Reise, an die ich gern zurückdenke. Ich wünsche sehr, dass es bald weitere Touristen gibt, die sich wieder auf solche Touren einlassen werden. Großen Dank an dieser Stelle noch einmal an Lea, die geduldig die Reise mit mir plante - was Dank Corona kein leichtes Unterfangen war.
Reiseinformationen
Rundreise unternommen
Allein
Reisedaten
21. Oktober 2020
Art der Rundreise
Premium

Eine Reise organisiert von einem lokalen Experten

Sabine
Sabine
19. November 2020
Am meisten:
Schönste Erinnerungen gibt es viele- es war 3 Wochen eine Aneinanderreihung von eindrucksvollen Erlebnissen: die raue Natur in den Nationalparks, die Leere und Weite von Salar Uyuni, die Saurierspuren von Toro Toro, schöne, interessante Städte wie La Paz, Potosí, Sucre, Cochabamba. Ebenso überraschend das spartanische Leben ganz weit oben, wo ich 'gelernt' habe, ein Alpaka zu scheren. Wanderungen in großen Höhen kosteten Überwindung und maximale Anstrengung, das Baden im Wasserfall des Amboró- Parks fiel aber in die Rubrik Erholung. Überraschend war der Kontakt zu Orten der letzten Lebenstage von Che ebenso wie der Blick auf Inka- Refugien und Relikte von Prä- Inka- Kulturen, die ich in dieser Fülle gleichfalls nicht erwartet hatte. Diese Reise strotzte vor Überraschungen, Superlativen und Ereignissen- ich mag sie nicht gegeneinander aufwiegen. Aber hervorzuheben war die Moutainbiketour die Todesstraße von La Paz hinunter in die Subtropen, die wunderschön war, mich aber durchaus an meine physischen und psychischen Grenzen brachte.
Am wenigsten:
Der Zeitpunkt der Reise war schwierig, aber auch gleichfalls ein großes Glück. Corona hatte das Land voll im Griff; es begannen erste Lockerungen. Leider waren einerseits einige Dinge, die man hätte besichtigen können, deswegen noch geschlossen. Andererseits war ich der erste ausländische Tourist seit 7 Monaten Schließung und wurde dementsprechend gefeiert und verwöhnt. In Bolivien wurde Corona ernst genommen und man hielt sich überall an die auch in Europa gängigen Regeln, wobei hier noch einige Dinge sehr viel ernster genommen wurden. Es gab überall strenge Regelungen zu Desinfektion, Maskenbenutzung, Abstand- halten. Das aber gab mir aber eine gewisse Sicherheit beim Reisen. Ich fühlte mich nie gefährdet. Auch fiel sie in die Woche der Präsidentschaftswahlen und war daher von einigen politischen Auswirkungen flankiert. Aber all diese Erschwernisse konnten durch die gute Planung der Reiseleitung und deren flexible Reaktionen immer schnell behoben werden und wurden nie zu einem ernsthaften Problem. Das Team um Lea arbeitete äußerst professionell!
Lea
Antwort der Reiseagentur
Lea
Liebe Sabine! Hertzlichen Dank für die tollen Fotos, dein Feedback und dein Vertrauen in unser ganzes Team. Es hat mir Spass gemacht mit dir deine Bolivienreise zu Planen und dein Enthusiasmus und fl...Liebe Sabine! Hertzlichen Dank für die tollen Fotos, dein Feedback und dein Vertrauen in unser ganzes Team. Es hat mir Spass gemacht mit dir deine Bolivienreise zu Planen und dein Enthusiasmus und flexible Einstellung waren genau das richtige für diese Reise in Corona Zeiten. Für unser Team war es auch spannend (mit vielen neuen Situationen) deine Reise vorzubereiten und es hat uns sehr gefreut, dich als unseren ersten Gast aus dem Ausland zu empfangen. Noch ein Mal, herzlichen Dank! Bolivien wird immer ein Land der Überraschungen sein, und das ist Teil unserer Attraktion. Es freut mich, dass du deine Reise genossen hast und ich wünsche dir weiterhin einmalige und vielfältige Reisen auf der ganzen Welt. Man kann in Corona Zeiten Reisen und geniessen, das ist wohl das wichtigste heute! Liebe Grüsse aus Bolivien, Lea + Team!Mehr sehen
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